MES | Release Notes

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Zum Herstellerbeitrag

NEU:

  • REST-API-Erweiterungen: Umfassender REST-API-Support für die Verwaltung von Tasks und Gruppen sowie für Server-Einstellungen, das Zertifikatsmanagement des ESET Management Agents und die Änderung des SMTP-Passworts über Drittanbieter-Tools.

  • Manuelle Ransomware-Wiederherstellung: Unterstützung für die manuelle Wiederherstellung von Dateien, die durch die Ransomware-Remediation gesichert wurden.

  • Mehrere Syslog-Server: Unterstützung für die gleichzeitige Anbindung mehrerer Syslog-Server hinzugefügt.

  • Datenbank & Web-Konsole: Offizieller Support für MariaDB als Datenbank für den ESET PROTECT On-Prem Server sowie Unterstützung für Apache Tomcat 10 für die Web-Konsole.

VERBESSERT:

  • Server-Performance: Optimierung der Serverleistung und Antwortgeschwindigkeit bei sehr hoher Datenlast.

  • Ausschluss-Import: Der Import von Endpunkt-Ausschlüssen wurde verbessert und beinhaltet nun auch die dazugehörige Beschreibung.

  • E-Mail-Quarantäne: Verbesserte Sichtbarkeit und Übersicht im Bereich der E-Mail-Quarantäne.

ENTFERNT (Support-Ende):

  • Die Unterstützung für Ubuntu 20.04 LTS, Debian 11 und RHEL Server 8 auf dem ESET PROTECT On-Prem Server wurde eingestellt.

BEHOBEN:

  • Server-Updates & Engine: Fehler behoben, bei denen das Update des ESET PROTECT On-Prem Servers in seltenen Fällen fehlschlug sowie ein Config Engine-Fehler nach dem Update von Apache Tomcat 9.0.119.

  • Fehler behoben, bei dem das Laden von Daten beim Bearbeiten von Tasks fehlschlug.

  • Problem mit der PDF-Report-Generierung unter RHEL Server 10 mit Wayland gelöst.

  • Sporadisch auftretende Fehler beim Login in die Web-Konsole behoben.

  • Fehlerhafte Anzeige des Installationsstatus für ESA korrigiert sowie Ungenauigkeiten bei Computernamen in ukrainischen Benachrichtigungen behoben.

  • Zusätzlicher, unnötiger Schritt beim Austausch von Installer-Zertifikaten in der Virtual Appliance entfernt.

  • REST-API-Funktionsfehler unter Ubuntu 20.04 LTS sowie Fehler beim Download von Migrations-Richtlinien wurden korrigiert.

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NEU:

  • REST-API-Erweiterungen: Umfassender REST-API-Support für die Verwaltung von Tasks und Gruppen sowie für Server-Einstellungen, das Zertifikatsmanagement des ESET Management Agents und die Änderung des SMTP-Passworts über Drittanbieter-Tools.

  • Manuelle Ransomware-Wiederherstellung: Unterstützung für die manuelle Wiederherstellung von Dateien, die durch die Ransomware-Remediation gesichert wurden.

  • Mehrere Syslog-Server: Unterstützung für die gleichzeitige Anbindung mehrerer Syslog-Server hinzugefügt.

  • Datenbank & Web-Konsole: Offizieller Support für MariaDB als Datenbank für den ESET PROTECT On-Prem Server sowie Unterstützung für Apache Tomcat 10 für die Web-Konsole.

VERBESSERT:

  • Server-Performance: Optimierung der Serverleistung und Antwortgeschwindigkeit bei sehr hoher Datenlast.

  • Ausschluss-Import: Der Import von Endpunkt-Ausschlüssen wurde verbessert und beinhaltet nun auch die dazugehörige Beschreibung.

  • E-Mail-Quarantäne: Verbesserte Sichtbarkeit und Übersicht im Bereich der E-Mail-Quarantäne.

ENTFERNT (Support-Ende):

  • Die Unterstützung für Ubuntu 20.04 LTS, Debian 11 und RHEL Server 8 auf dem ESET PROTECT On-Prem Server wurde eingestellt.

BEHOBEN:

  • Fehler behoben, bei dem das Laden von Daten beim Bearbeiten von Tasks fehlschlug.

  • Problem mit der PDF-Report-Generierung unter RHEL Server 10 mit Wayland gelöst.

  • Sporadisch auftretende Fehler beim Login in die Web-Konsole behoben.

  • Fehlerhafte Anzeige des Installationsstatus für ESA korrigiert sowie Ungenauigkeiten bei Computernamen in ukrainischen Benachrichtigungen behoben.

  • Zusätzlicher, unnötiger Schritt beim Austausch von Installer-Zertifikaten in der Virtual Appliance entfernt.

  • REST-API-Funktionsfehler unter Ubuntu 20.04 LTS sowie Fehler beim Download von Migrations-Richtlinien wurden korrigiert.

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NEU:

  • Support-Ende für 32-Bit-Betriebssysteme: Die Unterstützung für 32-Bit-Architekturen wurde offiziell eingestellt.

  • Neues Vertragswerk: Die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung (EULA) wurde durch allgemeine Nutzungsbedingungen („Terms of Use“) ersetzt und die Benutzeroberfläche terminologisch daran angepasst.

  • Manuelle Wiederherstellung durch Ransomware-Schutz: Dateien, die vom Ransomware-Schutz gesichert wurden, können nun manuell wiederhergestellt werden.

  • Optimierung für Vulnerability & Patch Management: Aktualisierungen des Moduls wurden strukturell optimiert, um eine schnellere und einfachere Behebung künftiger Fehler zu ermöglichen.

  • Überarbeitete Web-Kontrolle: Der Regelendor für die Web-Kontrolle sowie die dazugehörigen Einstellungen wurden grundlegend überarbeitet und die Kategorien für gesperrte Webseiten erweitert.

  • Unterstützung von Multi-Erkennungen: Zusammenführung von Objekten, die zu unterschiedlichen Zeiten erkannt wurden, aber logisch zu einem einzigen Erkennungsereignis gehören.

  • Spracherweiterung: Unterstützung für die moldawische Sprache hinzugefügt.

VERBESSERT:

  • Audit-Log: Optimierte Benutzeridentifikation innerhalb der Überwachungsprotokolle.

  • E-Mail-Prüfung: Benachrichtigungen über die Ergebnisse manuell gescannter E-Mails wurden hinzugefügt.

  • Installationstyp beim Upgrade: Automatische Migration von einer benutzerbasierten („per-user“) zu einer systemweiten („per-system“) Installation während des Upgrades.

  • Patch-Verhalten: Erweiterte Konfigurationsoptionen für das Patch-Verhalten im Vulnerability & Patch Management, wenn die zu aktualisierenden Anwendungen gerade aktiv ausgeführt werden.

BEHOBEN:

  • Fehler behoben, durch den Upgrades via Offline-Installer fehlschlugen.

  • Problem gelöst, bei dem der User Principal Name (UPN) im Erkennungsprotokoll für Microsoft Entra ID-Benutzer fehlte.

  • Outlook-Abstürze beim Versenden von E-Mails behoben, die durch das Hinzufügen von Tags bei gescannten E-Mails verursacht wurden.

BEKANNTES PROBLEM / WICHTIGER HINWEIS:

  • Upgrade-Fehler mit vollem Installer: Ein Upgrade über das vollständige Installationsprogramm direkt von den Versionen EESW/EEAW 12.1.2076.0 kann fehlschlagen und das System ungeschützt hinterlassen. (Details und Vorsichtsmaßnahmen siehe offizielles ESET Customer Advisory).

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VERBESSERT:

  • Die Einstellungen für den Abmeldezeitraum (Logout-Dauer) werden nun basierend auf der Unternehmenskonfiguration klar und deutlich angezeigt.

BEHOBEN:

  • Benutzer werden nun ordnungsgemäß benachrichtigt, sobald eine neue Offline-Aktivierungsdatei erfolgreich erstellt wurde.

  • Der Export von Tabellen aus dem ESET PROTECT Hub in die Formate CSV und PDF funktioniert wieder fehlerfrei.

  • Links, die Benutzer zu den technischen Supportseiten führen sollen, leiten nun wieder an die korrekten Zieladressen weiter.

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NEU:

  • Automatische Ausschlussregeln: Vordefinierte, automatische Dateiausschlüsse für den Microsoft Configuration Manager, Windows Server Backup und die Windows-Datendeduplizierung hinzugefügt.

  • Optimierung für Vulnerability & Patch Management: Aktualisierungen des Moduls wurden strukturell optimiert, um eine schnellere und einfachere Behebung künftiger Fehler zu ermöglichen.

  • Überarbeitete Web-Kontrolle: Der Regel-Editor für die Web-Kontrolle sowie die dazugehörigen Einstellungen wurden grundlegend überarbeitet und die Kategorien für gesperrte Webseiten erweitert.

  • Neues Vertragswerk: Die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung (EULA) wurde durch allgemeine Nutzungsbedingungen („Terms of Use“) ersetzt und die Benutzeroberfläche terminologisch daran angepasst.

VERBESSERT:

  • Terminal-Startmodi: Der Startmodus für das Hauptprogrammfenster im Terminal-Umfeld wurde in „Silent“ umbenannt; zusätzlich wurden die neuen Modi „Manual“ und „Minimal“ hinzugefügt.

  • Installationstyp beim Upgrade: Automatische Migration von einer benutzerbasierten („per-user“) zu einer systemweiten („per-system“) Installation während des Upgrades.

  • Audit-Log: Optimierte Benutzeridentifikation innerhalb der Überwachungsprotokolle.

BEHOBEN:

  • Fehler behoben, durch den Upgrades via Offline-Installer fehlschlugen.

  • Problem gelöst, bei dem der User Principal Name (UPN) im Erkennungsprotokoll für Microsoft Entra ID-Benutzer fehlte.

ENTFERNT:

  • Support-Ende für Windows Server 2012 R2: Die Unterstützung für dieses Betriebssystem wurde in Version 13 offiziell eingestellt.

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NEU:

  • Unterstützung für macOS 26 im Bereich Vulnerability und Patch Management.

BEHOBEN:

  • Seltene Abstürze des Scandaemons behoben.

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NEU:

  • Ende der Unterstützung für 32-Bit-Betriebssysteme.

  • Endbenutzer-Lizenzvereinbarung (EULA) durch Nutzungsbedingungen (Terms of Use) ersetzt.

  • Manuelle Wiederherstellung gesicherter Dateien durch Ransomware-Schutz.

  • Optimierung von Vulnerability & Patch Management für einfachere Fehlerbehebungen.

  • Überarbeiteter Editor für Web-Kontrollregeln und erweiterte Blockierungskategorien.

  • Unterstützung von Multi-Erkennungen (logisch verknüpfte Objekte).

  • Unterstützung der moldauischen Sprache.

VERBESSERT:

  • Benutzeridentifikation im Audit-Log.

  • Benachrichtigungen für manuell gescannte E-Mail-Ergebnisse hinzugefügt.

  • Umstellung von „pro Benutzer“ auf „pro System“ Installation bei Upgrades.

  • Erweiterte Patch-Optionen für laufende Anwendungen (V&PM).

BEHOBEN:

  • Fehler bei Upgrades via Offline-Installer behoben.

  • Fehlender User Principal Name (UPN) im Erkennungs-Log für EntraID-Benutzer.

  • Outlook-Abstürze beim Senden von E-Mails durch Scan-Tags korrigiert.

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NEU:

  • Unterstützung für Vulnerability und Patch Management für Linux Mint 22.1 und 22.2.

GEÄNDERT:

  • Terminologie an das Abonnement-Modell angepasst.

ENTFERNT:

  • Unterstützung für Ubuntu 20.04 LTS.

BEHOBEN:

  • Systemabstürze auf bestimmten Intel-Systemen der 12. Generation+ behoben.

  • Kleinere Verbesserungen und Fehlerbehebungen.

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NEU:

  • Unterstützung für SLES 16.

  • Unterstützung für ausgewählte Cloud-optimierte Distributionen.

  • Unterstützung für gehärtete Systeme (Hardened Systems).

VERBESSERT:

  • Secure Boot: Automatische Signierung von Kernel-Modulen bei Produkt-Upgrades.

GEÄNDERT:

  • Anpassung der Terminologie an das Abonnement-Modell.

ENTFERNT:

  • Unterstützung für Ubuntu 20.04 LTS.

BEHOBEN:

  • Systemabstürze auf bestimmten Intel-Systemen der 12. Generation und neuer behoben.

  • Kleinere Verbesserungen und Fehlerbehebungen.

BEHOBEN:

  • E-Mail-Benachrichtigungen für Abonnements mit dem Status „Läuft bald ab“ und „Abgelaufen“ werden nun korrekt gemäß den Benachrichtigungseinstellungen versendet.

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NEU:

  • ESET DRU in ESET MDR Ultimate umbenannt.

  • Demo-Link für ESET Threat Intelligence (ETI) für Benutzer ohne aktives Abonnement hinzugefügt.

VERBESSERT:

  • Optimiertes Onboarding: Neue Benutzer werden direkt zum Assistenten für Abonnements und Modulaktivierung geleitet.

  • Neue Filter für Abonnements im Status „Wartet auf Verifizierung“ oder „Verifizierung abgelaufen“.

  • Aktive Filter in der Abonnement-Tabelle werden nun deutlicher hervorgehoben.

BEHOBEN:

  • Superuser können Root- und Superuser-Berechtigungen nun korrekt übertragen.

  • Keine ungültigen Audit-Log-Einträge mehr bei Beschreibungsänderungen von Benutzern.

  • Tags aus Unternehmens- und Kundentabellen erscheinen korrekt als aktive Filter.

  • Audit-Logs erfassen nun Aktivierungsversuche mit ungültigen Token.

  • E-Mail-Änderungen für nicht aktivierte Benutzer erzeugen nun korrekte Log-Einträge.

  • Korrekte Anzeige aller Abonnements im Status „Wartet auf Verifizierung“.

  • E-Mail-Benachrichtigungen bei Überlastung oder baldiger Kündigung korrigiert.

  • Erstellung von Offline-Dateien blockiert, wenn betroffene Assets online sind.

  • Korrekte Abonnement-Codes in Audit-Logs für Offline-Aktivierungsdateien.

  • Benachrichtigungen nach Offline-Dateierstellung leiten zur richtigen Lösungsseite.

  • Korrekte Anzeige der Lösungsanzahl für Offline-Assets in den Details.

  • Cloud-Suspension-Warnungen basieren nun auf dem korrekten Abonnementstatus.

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Hotfix-Update für ESET PROTECT On-Prem mit wichtigen Fehlerbehebungen zur Verbesserung der Stabilität und Zuverlässigkeit.

BEHOBEN: Möglicher Absturz des ESET PROTECT Servers bei Verwendung eines ungültigen OneTimeLoginToken.

BEHOBEN: Fehler bei der Computerregistrierung in Citrix PVS/MCS-Umgebungen.

BEHOBEN: Weitere kleinere Verbesserungen und Fehlerkorrekturen.

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NEU:

  • Abonnement-Terminologie für das aktuelle Lizenzmodell vereinheitlicht.

  • Dynamisches Dashboard-Layout zur individuellen Anpassung für alle Benutzer.

  • Zusätzliche Audit-Log-Einträge zur besseren Nachverfolgbarkeit von Aktivitäten.

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Wichtige Fehlerbehebungen und Stabilitätsverbesserungen für ESET Server Security auf Microsoft Windows Server.

BEHOBEN: Speicherleck in der Netzwerk-Schutzfunktion.

BEHOBEN: Mögliches Verlangsamen von Druckvorgängen durch RTFS.

BEHOBEN: Die Anzahl der Änderungen wurde im Hauptmenü der erweiterten Einstellungen innerhalb der verschachtelten Audit-Log-Ansichten nicht angezeigt.

BEHOBEN: Fehler beim Wechsel des Scan-Profils für Hyper-V und OneDrive On-Demand.

BEHOBEN: Hyper-V Scan konnte nicht über eShell gestartet werden.

BEHOBEN: Update-Profile aus einer ESET PROTECT Policy wurden falsch angewendet, wenn ein manuell erstelltes Profil als Standard gesetzt war.

BEHOBEN: Fehlende eShell-Befehle wurden ergänzt.

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VERBESSERT:

  • Aktualisierte Notice-Datei mit den neuesten Bibliotheksversionen

BEHOBEN:

  • Probleme mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung bei Ausführung von „Befehl ausführen“-Aufgaben

  • Fehler durch fehlerhafte Verarbeitung asynchroner Anfragen

  • Diverse kleinere Fehlerbehebungen und Performance-Verbesserungen

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NEU:

  • Alle Tabellen können nun als PDF exportiert werden.

  • Löschen verwalteter Kunden möglich, wenn alle Lizenzen ausgesetzt sind.

  • Automatische Benutzersynchronisierung über mitverwaltete Konten hinweg.

  • Single Sign-On (SSO) via Microsoft Entra ID für sicheren Zugriff.

  • Benachrichtigungen über Produktbeschränkungen während der Standorterstellung.

VERBESSERT:

  • Optimierung der Lizenzverwaltung und Sichtbarkeit der Nutzung.

  • Vereinfachte Onboarding- und Aktivierungsprozesse.

  • Umbenennen von Einheiten und Anzeige installierter Produktversionen im Tab „Aktive Einheiten“.

BEHOBEN:

  • Genauigkeit und Konsistenz der Audit-Log-Einträge verbessert.

  • Korrekte Anzeige von Alarmen und Benachrichtigungen.

  • Probleme bei Lizenzvorgängen und deren Sichtbarkeit gelöst.

  • Fehler bei der Bearbeitung und Zuweisung von Standorten korrigiert.

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NEU:

  • Umstellung auf abonnementbasierte Lizenzierung

  • Verpflichtender ESET Account erforderlich

  • Neue REST API für Geräte- und Richtlinienverwaltung

  • Hochladen von Quarantäne-Dateien auf den ESET PROTECT Server

  • Neuer Installationsparameter „Nur installieren, wenn kein Neustart erforderlich“ für Windows Server

  • Unterstützung für Serverinstallation auf RHEL 10 und Debian 13

VERBESSERT:

  • Verbesserte Sicherheit für die „Befehl ausführen“-Aufgabe

ENTFERNT:

  • Lizenzschlüssel-Option aus dem Abo-Management entfernt

  • Keine Unterstützung mehr für Serverinstallation auf Windows Server 2012R2

BEHOBEN:

  • Fehler beim Produkt-Upgrade mit Dienstbenutzer in Cluster-Umgebungen

  • Replikationsprobleme des ESET Management Agent mit On-Prem-Server

  • Zeitüberschreitung bei der Berichtserstellung in Cluster-Szenarien

  • Fehler bei Erstellung dynamischer Gruppen mit NAND-Ausdruck

  • Anzeigeprobleme bei erweiterten Filtern im Computer-Bildschirm

  • Dienstfehler nach Reparatur der On-Prem-Installation

  • ESET LiveGrid® Reputations-Popup funktionierte nicht

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NEU:

  • Web-Kontrollfunktion hinzugefügt

  • Verbesserte Anbindung an ESET Business Account

VERBESSERT:

  • Neues Layout für blockierte Webseiten

BEHOBEN:

  • Infizierte Dateien wurden nach dem Scan von Wechseldatenträgern nicht gelöscht

  • Einige Schutzfunktionen meldeten während des Hardware-Schlafmodus einen fehlerhaften Status an ESET Protect

  • Diverse kleinere Fehlerbehebungen

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NEU:

  • Verbesserte Anbindung an ESET Business Account

  • Unterstützung für HTTPS-Verbindungen über ESET Bridge

BEHOBEN:

  • Diverse kleinere Fehlerbehebungen und Optimierungen

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NEU:

  • Anbindung an ESET Business Account

  • Unterstützung für HTTPS-Verbindungen über ESET Bridge

VERBESSERT:

  • Secure-Boot-Optimierung: Automatisches Signieren von Kernel-Modulen beim Produkt-Upgrade

BEHOBEN:

  • Diverse kleinere Fehlerbehebungen und Optimierungen

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NEU:

  • Unterstützung für Update ohne Neustart bei Standalone-Installationen (.msi)

  • Neuer Installationsparameter in ESET PROTECT für Neustart-freie Installation

  • Optionale Pilot-Gruppenfunktion für Auto-Updates vor breiter Verteilung

  • Unterstützung für verpflichtende ESET HUB Account-Abonnements

VERBESSERT:

  • Hyper-V Scan nutzt jetzt Multi-Threading für bessere Performance

  • Zugriffstoken der Graph API jetzt verschlüsselt

  • Aktiver Benutzer wird nun im Erkennungsprotokoll angezeigt

  • Erweiterter Wartungszeitplan für Schwachstellen- & Patchmanagement mit monatlichen Optionen

  • Ausführlichere Protokolle zum Patch-Ergebnis im Schwachstellen- & Patchmanagement

BEHOBEN:

  • Fehlerhafte AutoExclusions-Meldung bei installierter Windows Internal Database

  • LiveGuard-Kontext war stets in der ESET Shell sichtbar

  • Webkontroll-Einstellungen wurden nicht korrekt über Cluster-Knoten synchronisiert

  • Entfernte Datenträger wurden bei Hyper-V Scans nicht korrekt ausgeschlossen

  • Latenzprobleme in iSCSI-Umgebungen behoben

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NEU: Häufigere Aktualisierung der Erkennungssignaturen
NEU: Offizielle Unterstützung für Debian 13
NEU: Offizielle Unterstützung für Oracle Linux 10

GEÄNDERT: Speicherort der Proxy-Server-Konfiguration angepasst

BEHOBEN: Diverse kleinere Fehlerbehebungen und Optimierungen

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NEU: Häufigere Aktualisierung der Erkennungssignaturen
NEU: Offizielle Unterstützung für Debian 13

GEÄNDERT: Speicherort der Proxy-Server-Konfiguration angepasst

BEHOBEN: Patch-Abhängigkeiten fehlten bei RHEL, AlmaLinux, Rocky Linux, Amazon Linux und Oracle Linux
BEHOBEN: Weitere kleinere Fehlerbehebungen und Optimierungen

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NEU: Unterstützung für verpflichtende ESET HUB-Konto-Kampagne
NEU: Option für Auto-Updates in Testnetzwerk/Pilotgruppe vor Produktivbereitstellung
NEU: Möglichkeit zur Wiederherstellung lokal gesetzter Passwörter in nicht verwalteten Endpoints
NEU: OAuth 2.0-Authentifizierung für Outlook 365 bei E-Mail-Benachrichtigungen

VERBESSERT: Wartungszeitplaner für Schwachstellen- & Patch-Management mit monatlichen Optionen
VERBESSERT: Ausführlichere Protokolle für Patch-Ergebnisse
VERBESSERT: Aktuell angemeldeter Benutzer wird in Erkennungsprotokollen angezeigt
VERBESSERT: Einstellbare maximale Logdateigröße
VERBESSERT: Weitere Optionen zum Aufschieben von Neustarts bei Warnmeldungen

BEHOBEN: Ransomware-Remediation-Funktion blieb in bestimmten Fällen inaktiv, vor allem nach Upgrade von Version 11.1 oder älter

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NEU: Unterstützung für macOS 26
NEU: HTTPS-Scan für Websites und Netzwerkverkehr
NEU: Geräteverwaltung (Device Control) hinzugefügt

VERBESSERT: Netzwerktrennung beachtet nun Ausnahmen

BEHOBEN: Änderungen im V&PM-Planer konnten nicht gespeichert werden
BEHOBEN: LiveGrid-Anwendungsstatus konnte in ESET PROTECT nicht ausgeblendet werden
BEHOBEN: Inkonsistente Anwendungsstatusanzeigen
BEHOBEN: Uneinheitliche Meldung „nicht gescannter“ Dateien im Vergleich zu Windows-Endpoints
BEHOBEN: Teilweise fehlende Berechtigungsvergabe unter macOS für Echtzeitschutz
BEHOBEN: Anzeigeprobleme bei kleinen Bildschirmauflösungen
BEHOBEN: Diverse kleinere Fehlerbehebungen

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GEÄNDERT:

  • Texte für „Cookies verwalten“ wurden in alle unterstützten Sprachen übersetzt.

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Behoben: Upgrade von Apache Tomcat auf Version 9.0.107 aufgrund entdeckter Sicherheitslücken in früheren Versionen (CVE-2025-48988, CVE-2025-48976, CVE-2025-52520 und CVE-2025-52434).

Behoben: Produktabsturz beim Upgrade von Version 12.0 auf 12.1, wenn keine Verbindung zur Datenbank besteht.

Behoben: Die Synchronisierung der MSP-Lizenzen dauerte sehr lange und verlangsamte das Produkt.

Behoben: Berichtserstellung in einer Cluster-Umgebung führte zu einem Fehler durch überschrittenes Timeout.

Behoben: Die Option zur Konfiguration des ESET LiveGrid-Reputations- und Feedback-Systems war unter „Vereinfachen Sie Ihr Lizenzmanagement“ nicht funktionsfähig.

Behoben: Verschiedene weitere kleinere Verbesserungen und Fehlerbehebungen.

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Version 12.0.13.0

Behoben: Systemverlangsamung unter Linux-Kernel-Versionen 6.13 und höher

Version 12.0.12.0

Hinzugefügt:

  • Patch-Management

  • Netzwerkisolation

  • Vollständiger Live-Installer für ESET PROTECT

  • Automatische Updates für Testumgebungen

  • Unterstützung für RHEL 10

  • Unterstützung für Debian 12

Entfernt:

  • Unterstützung für Linux Mint 20

Behoben:

  • Systemabsturz beim Suspendieren von Ubuntu

  • Systemabsturz bei eingehängten NFS-Laufwerken

Sonstiges:

  • Weitere kleinere Verbesserungen und Fehlerbehebungen

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Hinzugefügt

  • Patch-Management

  • Netzwerkisolation

  • Kubernetes-Unterstützung in der Containersicherheit


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