MES | Release Notes
NEU:
REST-API-Erweiterungen: Umfassender REST-API-Support für die Verwaltung von Tasks und Gruppen sowie für Server-Einstellungen, das Zertifikatsmanagement des ESET Management Agents und die Änderung des SMTP-Passworts über Drittanbieter-Tools.
Manuelle Ransomware-Wiederherstellung: Unterstützung für die manuelle Wiederherstellung von Dateien, die durch die Ransomware-Remediation gesichert wurden.
Mehrere Syslog-Server: Unterstützung für die gleichzeitige Anbindung mehrerer Syslog-Server hinzugefügt.
Datenbank & Web-Konsole: Offizieller Support für MariaDB als Datenbank für den ESET PROTECT On-Prem Server sowie Unterstützung für Apache Tomcat 10 für die Web-Konsole.
VERBESSERT:
Server-Performance: Optimierung der Serverleistung und Antwortgeschwindigkeit bei sehr hoher Datenlast.
Ausschluss-Import: Der Import von Endpunkt-Ausschlüssen wurde verbessert und beinhaltet nun auch die dazugehörige Beschreibung.
E-Mail-Quarantäne: Verbesserte Sichtbarkeit und Übersicht im Bereich der E-Mail-Quarantäne.
ENTFERNT (Support-Ende):
Die Unterstützung für Ubuntu 20.04 LTS, Debian 11 und RHEL Server 8 auf dem ESET PROTECT On-Prem Server wurde eingestellt.
BEHOBEN:
Server-Updates & Engine: Fehler behoben, bei denen das Update des ESET PROTECT On-Prem Servers in seltenen Fällen fehlschlug sowie ein Config Engine-Fehler nach dem Update von Apache Tomcat 9.0.119.
Fehler behoben, bei dem das Laden von Daten beim Bearbeiten von Tasks fehlschlug.
Problem mit der PDF-Report-Generierung unter RHEL Server 10 mit Wayland gelöst.
Sporadisch auftretende Fehler beim Login in die Web-Konsole behoben.
Fehlerhafte Anzeige des Installationsstatus für ESA korrigiert sowie Ungenauigkeiten bei Computernamen in ukrainischen Benachrichtigungen behoben.
Zusätzlicher, unnötiger Schritt beim Austausch von Installer-Zertifikaten in der Virtual Appliance entfernt.
REST-API-Funktionsfehler unter Ubuntu 20.04 LTS sowie Fehler beim Download von Migrations-Richtlinien wurden korrigiert.
NEU:
REST-API-Erweiterungen: Umfassender REST-API-Support für die Verwaltung von Tasks und Gruppen sowie für Server-Einstellungen, das Zertifikatsmanagement des ESET Management Agents und die Änderung des SMTP-Passworts über Drittanbieter-Tools.
Manuelle Ransomware-Wiederherstellung: Unterstützung für die manuelle Wiederherstellung von Dateien, die durch die Ransomware-Remediation gesichert wurden.
Mehrere Syslog-Server: Unterstützung für die gleichzeitige Anbindung mehrerer Syslog-Server hinzugefügt.
Datenbank & Web-Konsole: Offizieller Support für MariaDB als Datenbank für den ESET PROTECT On-Prem Server sowie Unterstützung für Apache Tomcat 10 für die Web-Konsole.
VERBESSERT:
Server-Performance: Optimierung der Serverleistung und Antwortgeschwindigkeit bei sehr hoher Datenlast.
Ausschluss-Import: Der Import von Endpunkt-Ausschlüssen wurde verbessert und beinhaltet nun auch die dazugehörige Beschreibung.
E-Mail-Quarantäne: Verbesserte Sichtbarkeit und Übersicht im Bereich der E-Mail-Quarantäne.
ENTFERNT (Support-Ende):
Die Unterstützung für Ubuntu 20.04 LTS, Debian 11 und RHEL Server 8 auf dem ESET PROTECT On-Prem Server wurde eingestellt.
BEHOBEN:
Fehler behoben, bei dem das Laden von Daten beim Bearbeiten von Tasks fehlschlug.
Problem mit der PDF-Report-Generierung unter RHEL Server 10 mit Wayland gelöst.
Sporadisch auftretende Fehler beim Login in die Web-Konsole behoben.
Fehlerhafte Anzeige des Installationsstatus für ESA korrigiert sowie Ungenauigkeiten bei Computernamen in ukrainischen Benachrichtigungen behoben.
Zusätzlicher, unnötiger Schritt beim Austausch von Installer-Zertifikaten in der Virtual Appliance entfernt.
REST-API-Funktionsfehler unter Ubuntu 20.04 LTS sowie Fehler beim Download von Migrations-Richtlinien wurden korrigiert.
NEU:
Support-Ende für 32-Bit-Betriebssysteme: Die Unterstützung für 32-Bit-Architekturen wurde offiziell eingestellt.
Neues Vertragswerk: Die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung (EULA) wurde durch allgemeine Nutzungsbedingungen („Terms of Use“) ersetzt und die Benutzeroberfläche terminologisch daran angepasst.
Manuelle Wiederherstellung durch Ransomware-Schutz: Dateien, die vom Ransomware-Schutz gesichert wurden, können nun manuell wiederhergestellt werden.
Optimierung für Vulnerability & Patch Management: Aktualisierungen des Moduls wurden strukturell optimiert, um eine schnellere und einfachere Behebung künftiger Fehler zu ermöglichen.
Überarbeitete Web-Kontrolle: Der Regelendor für die Web-Kontrolle sowie die dazugehörigen Einstellungen wurden grundlegend überarbeitet und die Kategorien für gesperrte Webseiten erweitert.
Unterstützung von Multi-Erkennungen: Zusammenführung von Objekten, die zu unterschiedlichen Zeiten erkannt wurden, aber logisch zu einem einzigen Erkennungsereignis gehören.
Spracherweiterung: Unterstützung für die moldawische Sprache hinzugefügt.
VERBESSERT:
Audit-Log: Optimierte Benutzeridentifikation innerhalb der Überwachungsprotokolle.
E-Mail-Prüfung: Benachrichtigungen über die Ergebnisse manuell gescannter E-Mails wurden hinzugefügt.
Installationstyp beim Upgrade: Automatische Migration von einer benutzerbasierten („per-user“) zu einer systemweiten („per-system“) Installation während des Upgrades.
Patch-Verhalten: Erweiterte Konfigurationsoptionen für das Patch-Verhalten im Vulnerability & Patch Management, wenn die zu aktualisierenden Anwendungen gerade aktiv ausgeführt werden.
BEHOBEN:
Fehler behoben, durch den Upgrades via Offline-Installer fehlschlugen.
Problem gelöst, bei dem der User Principal Name (UPN) im Erkennungsprotokoll für Microsoft Entra ID-Benutzer fehlte.
Outlook-Abstürze beim Versenden von E-Mails behoben, die durch das Hinzufügen von Tags bei gescannten E-Mails verursacht wurden.
BEKANNTES PROBLEM / WICHTIGER HINWEIS:
Upgrade-Fehler mit vollem Installer: Ein Upgrade über das vollständige Installationsprogramm direkt von den Versionen EESW/EEAW 12.1.2076.0 kann fehlschlagen und das System ungeschützt hinterlassen. (Details und Vorsichtsmaßnahmen siehe offizielles ESET Customer Advisory).
VERBESSERT:
Die Einstellungen für den Abmeldezeitraum (Logout-Dauer) werden nun basierend auf der Unternehmenskonfiguration klar und deutlich angezeigt.
BEHOBEN:
Benutzer werden nun ordnungsgemäß benachrichtigt, sobald eine neue Offline-Aktivierungsdatei erfolgreich erstellt wurde.
Der Export von Tabellen aus dem ESET PROTECT Hub in die Formate CSV und PDF funktioniert wieder fehlerfrei.
Links, die Benutzer zu den technischen Supportseiten führen sollen, leiten nun wieder an die korrekten Zieladressen weiter.
NEU:
Automatische Ausschlussregeln: Vordefinierte, automatische Dateiausschlüsse für den Microsoft Configuration Manager, Windows Server Backup und die Windows-Datendeduplizierung hinzugefügt.
Optimierung für Vulnerability & Patch Management: Aktualisierungen des Moduls wurden strukturell optimiert, um eine schnellere und einfachere Behebung künftiger Fehler zu ermöglichen.
Überarbeitete Web-Kontrolle: Der Regel-Editor für die Web-Kontrolle sowie die dazugehörigen Einstellungen wurden grundlegend überarbeitet und die Kategorien für gesperrte Webseiten erweitert.
Neues Vertragswerk: Die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung (EULA) wurde durch allgemeine Nutzungsbedingungen („Terms of Use“) ersetzt und die Benutzeroberfläche terminologisch daran angepasst.
VERBESSERT:
Terminal-Startmodi: Der Startmodus für das Hauptprogrammfenster im Terminal-Umfeld wurde in „Silent“ umbenannt; zusätzlich wurden die neuen Modi „Manual“ und „Minimal“ hinzugefügt.
Installationstyp beim Upgrade: Automatische Migration von einer benutzerbasierten („per-user“) zu einer systemweiten („per-system“) Installation während des Upgrades.
Audit-Log: Optimierte Benutzeridentifikation innerhalb der Überwachungsprotokolle.
BEHOBEN:
Fehler behoben, durch den Upgrades via Offline-Installer fehlschlugen.
Problem gelöst, bei dem der User Principal Name (UPN) im Erkennungsprotokoll für Microsoft Entra ID-Benutzer fehlte.
ENTFERNT:
Support-Ende für Windows Server 2012 R2: Die Unterstützung für dieses Betriebssystem wurde in Version 13 offiziell eingestellt.
NEU:
Unterstützung für macOS 26 im Bereich Vulnerability und Patch Management.
BEHOBEN:
Seltene Abstürze des Scandaemons behoben.
NEU:
Ende der Unterstützung für 32-Bit-Betriebssysteme.
Endbenutzer-Lizenzvereinbarung (EULA) durch Nutzungsbedingungen (Terms of Use) ersetzt.
Manuelle Wiederherstellung gesicherter Dateien durch Ransomware-Schutz.
Optimierung von Vulnerability & Patch Management für einfachere Fehlerbehebungen.
Überarbeiteter Editor für Web-Kontrollregeln und erweiterte Blockierungskategorien.
Unterstützung von Multi-Erkennungen (logisch verknüpfte Objekte).
Unterstützung der moldauischen Sprache.
VERBESSERT:
Benutzeridentifikation im Audit-Log.
Benachrichtigungen für manuell gescannte E-Mail-Ergebnisse hinzugefügt.
Umstellung von „pro Benutzer“ auf „pro System“ Installation bei Upgrades.
Erweiterte Patch-Optionen für laufende Anwendungen (V&PM).
BEHOBEN:
Fehler bei Upgrades via Offline-Installer behoben.
Fehlender User Principal Name (UPN) im Erkennungs-Log für EntraID-Benutzer.
Outlook-Abstürze beim Senden von E-Mails durch Scan-Tags korrigiert.
NEU:
Unterstützung für Vulnerability und Patch Management für Linux Mint 22.1 und 22.2.
GEÄNDERT:
Terminologie an das Abonnement-Modell angepasst.
ENTFERNT:
Unterstützung für Ubuntu 20.04 LTS.
BEHOBEN:
Systemabstürze auf bestimmten Intel-Systemen der 12. Generation+ behoben.
Kleinere Verbesserungen und Fehlerbehebungen.
NEU:
Unterstützung für SLES 16.
Unterstützung für ausgewählte Cloud-optimierte Distributionen.
Unterstützung für gehärtete Systeme (Hardened Systems).
VERBESSERT:
Secure Boot: Automatische Signierung von Kernel-Modulen bei Produkt-Upgrades.
GEÄNDERT:
Anpassung der Terminologie an das Abonnement-Modell.
ENTFERNT:
Unterstützung für Ubuntu 20.04 LTS.
BEHOBEN:
Systemabstürze auf bestimmten Intel-Systemen der 12. Generation und neuer behoben.
Kleinere Verbesserungen und Fehlerbehebungen.
BEHOBEN:
E-Mail-Benachrichtigungen für Abonnements mit dem Status „Läuft bald ab“ und „Abgelaufen“ werden nun korrekt gemäß den Benachrichtigungseinstellungen versendet.
NEU:
ESET DRU in ESET MDR Ultimate umbenannt.
Demo-Link für ESET Threat Intelligence (ETI) für Benutzer ohne aktives Abonnement hinzugefügt.
VERBESSERT:
Optimiertes Onboarding: Neue Benutzer werden direkt zum Assistenten für Abonnements und Modulaktivierung geleitet.
Neue Filter für Abonnements im Status „Wartet auf Verifizierung“ oder „Verifizierung abgelaufen“.
Aktive Filter in der Abonnement-Tabelle werden nun deutlicher hervorgehoben.
BEHOBEN:
Superuser können Root- und Superuser-Berechtigungen nun korrekt übertragen.
Keine ungültigen Audit-Log-Einträge mehr bei Beschreibungsänderungen von Benutzern.
Tags aus Unternehmens- und Kundentabellen erscheinen korrekt als aktive Filter.
Audit-Logs erfassen nun Aktivierungsversuche mit ungültigen Token.
E-Mail-Änderungen für nicht aktivierte Benutzer erzeugen nun korrekte Log-Einträge.
Korrekte Anzeige aller Abonnements im Status „Wartet auf Verifizierung“.
E-Mail-Benachrichtigungen bei Überlastung oder baldiger Kündigung korrigiert.
Erstellung von Offline-Dateien blockiert, wenn betroffene Assets online sind.
Korrekte Abonnement-Codes in Audit-Logs für Offline-Aktivierungsdateien.
Benachrichtigungen nach Offline-Dateierstellung leiten zur richtigen Lösungsseite.
Korrekte Anzeige der Lösungsanzahl für Offline-Assets in den Details.
Cloud-Suspension-Warnungen basieren nun auf dem korrekten Abonnementstatus.
Hotfix-Update für ESET PROTECT On-Prem mit wichtigen Fehlerbehebungen zur Verbesserung der Stabilität und Zuverlässigkeit.
BEHOBEN: Möglicher Absturz des ESET PROTECT Servers bei Verwendung eines ungültigen OneTimeLoginToken.
BEHOBEN: Fehler bei der Computerregistrierung in Citrix PVS/MCS-Umgebungen.
BEHOBEN: Weitere kleinere Verbesserungen und Fehlerkorrekturen.
NEU:
Abonnement-Terminologie für das aktuelle Lizenzmodell vereinheitlicht.
Dynamisches Dashboard-Layout zur individuellen Anpassung für alle Benutzer.
Zusätzliche Audit-Log-Einträge zur besseren Nachverfolgbarkeit von Aktivitäten.
Wichtige Fehlerbehebungen und Stabilitätsverbesserungen für ESET Server Security auf Microsoft Windows Server.
BEHOBEN: Speicherleck in der Netzwerk-Schutzfunktion.
BEHOBEN: Mögliches Verlangsamen von Druckvorgängen durch RTFS.
BEHOBEN: Die Anzahl der Änderungen wurde im Hauptmenü der erweiterten Einstellungen innerhalb der verschachtelten Audit-Log-Ansichten nicht angezeigt.
BEHOBEN: Fehler beim Wechsel des Scan-Profils für Hyper-V und OneDrive On-Demand.
BEHOBEN: Hyper-V Scan konnte nicht über eShell gestartet werden.
BEHOBEN: Update-Profile aus einer ESET PROTECT Policy wurden falsch angewendet, wenn ein manuell erstelltes Profil als Standard gesetzt war.
BEHOBEN: Fehlende eShell-Befehle wurden ergänzt.
VERBESSERT:
Aktualisierte Notice-Datei mit den neuesten Bibliotheksversionen
BEHOBEN:
Probleme mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung bei Ausführung von „Befehl ausführen“-Aufgaben
Fehler durch fehlerhafte Verarbeitung asynchroner Anfragen
Diverse kleinere Fehlerbehebungen und Performance-Verbesserungen
NEU:
Alle Tabellen können nun als PDF exportiert werden.
Löschen verwalteter Kunden möglich, wenn alle Lizenzen ausgesetzt sind.
Automatische Benutzersynchronisierung über mitverwaltete Konten hinweg.
Single Sign-On (SSO) via Microsoft Entra ID für sicheren Zugriff.
Benachrichtigungen über Produktbeschränkungen während der Standorterstellung.
VERBESSERT:
Optimierung der Lizenzverwaltung und Sichtbarkeit der Nutzung.
Vereinfachte Onboarding- und Aktivierungsprozesse.
Umbenennen von Einheiten und Anzeige installierter Produktversionen im Tab „Aktive Einheiten“.
BEHOBEN:
Genauigkeit und Konsistenz der Audit-Log-Einträge verbessert.
Korrekte Anzeige von Alarmen und Benachrichtigungen.
Probleme bei Lizenzvorgängen und deren Sichtbarkeit gelöst.
Fehler bei der Bearbeitung und Zuweisung von Standorten korrigiert.
NEU:
Umstellung auf abonnementbasierte Lizenzierung
Verpflichtender ESET Account erforderlich
Neue REST API für Geräte- und Richtlinienverwaltung
Hochladen von Quarantäne-Dateien auf den ESET PROTECT Server
Neuer Installationsparameter „Nur installieren, wenn kein Neustart erforderlich“ für Windows Server
Unterstützung für Serverinstallation auf RHEL 10 und Debian 13
VERBESSERT:
Verbesserte Sicherheit für die „Befehl ausführen“-Aufgabe
ENTFERNT:
Lizenzschlüssel-Option aus dem Abo-Management entfernt
Keine Unterstützung mehr für Serverinstallation auf Windows Server 2012R2
BEHOBEN:
Fehler beim Produkt-Upgrade mit Dienstbenutzer in Cluster-Umgebungen
Replikationsprobleme des ESET Management Agent mit On-Prem-Server
Zeitüberschreitung bei der Berichtserstellung in Cluster-Szenarien
Fehler bei Erstellung dynamischer Gruppen mit NAND-Ausdruck
Anzeigeprobleme bei erweiterten Filtern im Computer-Bildschirm
Dienstfehler nach Reparatur der On-Prem-Installation
ESET LiveGrid® Reputations-Popup funktionierte nicht
NEU:
Web-Kontrollfunktion hinzugefügt
Verbesserte Anbindung an ESET Business Account
VERBESSERT:
Neues Layout für blockierte Webseiten
BEHOBEN:
Infizierte Dateien wurden nach dem Scan von Wechseldatenträgern nicht gelöscht
Einige Schutzfunktionen meldeten während des Hardware-Schlafmodus einen fehlerhaften Status an ESET Protect
Diverse kleinere Fehlerbehebungen
NEU:
Verbesserte Anbindung an ESET Business Account
Unterstützung für HTTPS-Verbindungen über ESET Bridge
BEHOBEN:
Diverse kleinere Fehlerbehebungen und Optimierungen
NEU:
Anbindung an ESET Business Account
Unterstützung für HTTPS-Verbindungen über ESET Bridge
VERBESSERT:
Secure-Boot-Optimierung: Automatisches Signieren von Kernel-Modulen beim Produkt-Upgrade
BEHOBEN:
Diverse kleinere Fehlerbehebungen und Optimierungen
NEU:
Unterstützung für Update ohne Neustart bei Standalone-Installationen (.msi)
Neuer Installationsparameter in ESET PROTECT für Neustart-freie Installation
Optionale Pilot-Gruppenfunktion für Auto-Updates vor breiter Verteilung
Unterstützung für verpflichtende ESET HUB Account-Abonnements
VERBESSERT:
Hyper-V Scan nutzt jetzt Multi-Threading für bessere Performance
Zugriffstoken der Graph API jetzt verschlüsselt
Aktiver Benutzer wird nun im Erkennungsprotokoll angezeigt
Erweiterter Wartungszeitplan für Schwachstellen- & Patchmanagement mit monatlichen Optionen
Ausführlichere Protokolle zum Patch-Ergebnis im Schwachstellen- & Patchmanagement
BEHOBEN:
Fehlerhafte AutoExclusions-Meldung bei installierter Windows Internal Database
LiveGuard-Kontext war stets in der ESET Shell sichtbar
Webkontroll-Einstellungen wurden nicht korrekt über Cluster-Knoten synchronisiert
Entfernte Datenträger wurden bei Hyper-V Scans nicht korrekt ausgeschlossen
Latenzprobleme in iSCSI-Umgebungen behoben
NEU: Häufigere Aktualisierung der Erkennungssignaturen
NEU: Offizielle Unterstützung für Debian 13
NEU: Offizielle Unterstützung für Oracle Linux 10
GEÄNDERT: Speicherort der Proxy-Server-Konfiguration angepasst
BEHOBEN: Diverse kleinere Fehlerbehebungen und Optimierungen
NEU: Häufigere Aktualisierung der Erkennungssignaturen
NEU: Offizielle Unterstützung für Debian 13
GEÄNDERT: Speicherort der Proxy-Server-Konfiguration angepasst
BEHOBEN: Patch-Abhängigkeiten fehlten bei RHEL, AlmaLinux, Rocky Linux, Amazon Linux und Oracle Linux
BEHOBEN: Weitere kleinere Fehlerbehebungen und Optimierungen
NEU: Unterstützung für verpflichtende ESET HUB-Konto-Kampagne
NEU: Option für Auto-Updates in Testnetzwerk/Pilotgruppe vor Produktivbereitstellung
NEU: Möglichkeit zur Wiederherstellung lokal gesetzter Passwörter in nicht verwalteten Endpoints
NEU: OAuth 2.0-Authentifizierung für Outlook 365 bei E-Mail-Benachrichtigungen
VERBESSERT: Wartungszeitplaner für Schwachstellen- & Patch-Management mit monatlichen Optionen
VERBESSERT: Ausführlichere Protokolle für Patch-Ergebnisse
VERBESSERT: Aktuell angemeldeter Benutzer wird in Erkennungsprotokollen angezeigt
VERBESSERT: Einstellbare maximale Logdateigröße
VERBESSERT: Weitere Optionen zum Aufschieben von Neustarts bei Warnmeldungen
BEHOBEN: Ransomware-Remediation-Funktion blieb in bestimmten Fällen inaktiv, vor allem nach Upgrade von Version 11.1 oder älter
NEU: Unterstützung für macOS 26
NEU: HTTPS-Scan für Websites und Netzwerkverkehr
NEU: Geräteverwaltung (Device Control) hinzugefügt
VERBESSERT: Netzwerktrennung beachtet nun Ausnahmen
BEHOBEN: Änderungen im V&PM-Planer konnten nicht gespeichert werden
BEHOBEN: LiveGrid-Anwendungsstatus konnte in ESET PROTECT nicht ausgeblendet werden
BEHOBEN: Inkonsistente Anwendungsstatusanzeigen
BEHOBEN: Uneinheitliche Meldung „nicht gescannter“ Dateien im Vergleich zu Windows-Endpoints
BEHOBEN: Teilweise fehlende Berechtigungsvergabe unter macOS für Echtzeitschutz
BEHOBEN: Anzeigeprobleme bei kleinen Bildschirmauflösungen
BEHOBEN: Diverse kleinere Fehlerbehebungen
GEÄNDERT:
Texte für „Cookies verwalten“ wurden in alle unterstützten Sprachen übersetzt.
Behoben: Upgrade von Apache Tomcat auf Version 9.0.107 aufgrund entdeckter Sicherheitslücken in früheren Versionen (CVE-2025-48988, CVE-2025-48976, CVE-2025-52520 und CVE-2025-52434).
Behoben: Produktabsturz beim Upgrade von Version 12.0 auf 12.1, wenn keine Verbindung zur Datenbank besteht.
Behoben: Die Synchronisierung der MSP-Lizenzen dauerte sehr lange und verlangsamte das Produkt.
Behoben: Berichtserstellung in einer Cluster-Umgebung führte zu einem Fehler durch überschrittenes Timeout.
Behoben: Die Option zur Konfiguration des ESET LiveGrid-Reputations- und Feedback-Systems war unter „Vereinfachen Sie Ihr Lizenzmanagement“ nicht funktionsfähig.
Behoben: Verschiedene weitere kleinere Verbesserungen und Fehlerbehebungen.
Zum Herstellerbeitrag
Version 12.0.13.0
Behoben: Systemverlangsamung unter Linux-Kernel-Versionen 6.13 und höher
Version 12.0.12.0
Hinzugefügt:
Patch-Management
Netzwerkisolation
Vollständiger Live-Installer für ESET PROTECT
Automatische Updates für Testumgebungen
Unterstützung für RHEL 10
Unterstützung für Debian 12
Entfernt:
Unterstützung für Linux Mint 20
Behoben:
Systemabsturz beim Suspendieren von Ubuntu
Systemabsturz bei eingehängten NFS-Laufwerken
Sonstiges:
Weitere kleinere Verbesserungen und Fehlerbehebungen
Zum Herstellerbeitrag
Hinzugefügt
Patch-Management
Netzwerkisolation
Kubernetes-Unterstützung in der Containersicherheit