RMM | Release Notes

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BEHOBEN:

  • Konnektivität und Sitzungsstabilität: Konkrete Probleme behoben, die die Verbindungsherstellung und die Stabilität von Fernwartungssitzungen auf macOS-Geräten beeinträchtigten.

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NEU:

  • Steuerung des Pre-Download-Wartungsfensters: Einführung einer optionalen Funktion (standardmäßig deaktiviert), die laufende Patch-Downloads automatisch stoppt, sobald das Vordownload-Wartungsfenster endet. Dies verhindert ungewollten Bandbreitenverbrauch an entfernten Standorten nach Ablauf des Wartungsfensters. (PMCM-11587)

VERBESSERT:

  • Logging bei Funktions-Updates: Erweiterte Diagnoseausgabe bei der Installation von Windows Feature Updates; redundante Log-Einträge wurden entfernt, um Fehler bei der Bereitstellung schneller zu identifizieren. (PMCM-9754)

  • Erkennung von Offline-Scans & WUA-Fehlerbehandlung: Bessere Trennung zwischen Online- und Offline-Scan-Daten. Der Windows Update Agent unterscheidet nun genauer zwischen echten Scan-Fehlern und bloßen Warnungen, was Fehlmeldungen reduzieren soll. (PMCM-11564)

  • Optimiertes Reboot-Handling (speziell für N-sight): Korrigierte Statusmeldung für Patches, die von WUA als erfolgreich gemeldet wurden, aber vor der Registrierung im System noch einen Neustart erfordern (verhindert fälschliche „Fehlgeschlagen“-Meldungen). (PMCM-11757)

  • Foxit PDF Reader Unterstützung: Support für die neuesten mehrsprachigen Installer-Pakete des Foxit PDF Readers hinzugefügt. (PMCM-11785)

  • Erkennung von Google Drive: Die in Google Chrome integrierte Native-Anwendung von Google Drive wird nicht mehr fälschlicherweise als eigenständige Google Drive-Installation erkannt. (PMCM-11819)

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WICHTIGER HINWEIS ZUM SUPPORT-ENDE (EoL):

  • Support-Ende für ältere Windows-Systeme: Diese Version unterstützt keine Legacy-Betriebssysteme mehr (einschließlich Windows 7, Windows 8.x, Windows Server 2008 R2, Windows Server 2012 und 2012 R2). Betroffene Geräte verbleiben dauerhaft auf der alten Version 7.9.29.589.

NEU / VERBESSERT:

  • Erweiterte Scan-Anzeige: Scan-Aufgaben zeigen ab sofort das aktuelle Scan-Ziel, die verstrichene Zeit sowie die Anzahl der bereits gescannten Elemente an.

  • Optimierungen an der lokalen Benutzeroberfläche (GUI).

  • Aktualisierung von Osquery auf Version 5.22.1.

  • Allgemeine Sicherheits-Fixes integriert.

BEHOBEN:

  • Behebung eines Fehlers, der dazu führen konnte, dass On-Demand-Scans einfroren, wenn mehrere Scan-Aufgaben gleichzeitig ausgeführt wurden.

  • Problem mit temporär hoher Arbeitsspeicherauslastung durch den Sicherheitsagenten gelöst.

  • Fehler behoben, bei dem der Update-Prozess während einer Agenten-Rekonfiguration mit dem Fehler -2013 fehlschlug.

  • Unerwartete Neustarts von Endgeräten nach einem Produkt-Update außerhalb der konfigurierten Zeiten wurden behoben.

  • Fehler korrigiert, bei dem das Firewall-Modul fälschlicherweise bestimmte VPN-Anbieter blockierte.

  • Massenhafte Fehlermeldungen in der Windows-Ereignisanzeige (Event Viewer), die durch den Agenten oder dessen Updates erzeugt wurden, wurden beseitigt.

  • Problem behoben, bei dem On-Access-Ausschlüsse des Antimalware-Schutzes für Prozesse, die über Netzwerkpfade ausgeführt wurden, nicht berücksichtigt wurden.

  • Inkompatibilität mit bestimmten SIEM-Servern sowie Installationsprobleme in Kombination mit spezifischen Drittanbieter-Anwendungen gelöst.

  • Fehler behoben, bei dem blockierte Geräte in Ausnahmeszenarien dennoch Dateien anzeigen konnten, sowie Korrektur eines Übersetzungsfehlers in der vietnamesischen GUI.

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BEHOBEN:

  • Konnektivitäts-Fehler gelöst: Probleme behoben, die dazu führen konnten, dass Verbindungen zu macOS-Geräten fehlschlugen, in einer Endlosschleife hängen blieben oder unerwartet getrennt wurden.

  • Fehler bei der Aktion „Computer sperren“ (Lock Computer) korrigiert.

  • Problem beim Kopieren und Einfügen (Copy & Paste) während aktiver Sitzungen vom Mac Viewer zu Windows-Zielgeräten gelöst.

  • Fehler behoben, bei dem der Befehl „Logs anfordern“ (Request Logs) bestimmte Details des Agenten nicht hochladen konnte.

  • Problem gelöst, bei dem das Installationsprogramm des Agenten den in der Take Control-Konsole generierten PIN-Code nicht akzeptiert hat.

  • Fehler behoben, der dazu führte, dass der automatische Update-Prozess des Agenten fehlschlug.

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VERBESSERT / BEHOBEN:

  • Optimierte Erkennung von Checkpoint-Updates bei kumulativen Updates: Die Überprüfung, ob ein erforderliches Checkpoint-Update (Voraussetzung) bereits auf einem Gerät installiert ist, bevor ein kumulatives Update eingespielt wird, wurde verbessert. Dies reduziert unnötige Installationsversuche und verhindert Patch-Fehler, die durch fehlende Basis-Voraussetzungen entstehen. (PMCM-11329)

  • Verbessertes Download-Fallback-Verhalten in langsamen Netzwerken: Optimierte Handhabung von Patch-Downloads in Umgebungen mit langsamer Probe-Anbindung. Das standardmäßige Download-Timeout für Probes wurde erhöht. Zudem kann die Engine nun besser zwischen einem eingefrorenen Datentransfer und einem langsamen, aber stetigen Download unterscheiden, bevor ein automatisches Fallback auf den direkten Internet-Download eingeleitet wird. (PMCM-11806)

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VERBESSERT:

  • Sicherheitsverbesserungen: Diese Version enthält wichtige Sicherheitsoptimierungen und Stabilitätsverbesserungen für macOS-Geräte.

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VERBESSERT:

  • Sicherheits-Updates: Wichtige Aktualisierungen interner Kernkomponenten auf sicherere Versionen – OpenSSL wurde auf Version 3.5.6 und libcurl auf Version 8.20.0 aktualisiert.

  • Allgemeine Zuverlässigkeit: Optimierung der Konnektivität, der Sicherheit und der allgemeinen Agenten-Stabilität für den integrierten Take Control Agenten in N-central und N-sight.

BEHOBEN:

  • Fehler behoben, bei dem direkte Agenten-Befehle nach einer Neuzuweisung des Gateways fehlschlagen konnten.

  • Problem mit der Systemzustandsüberwachung (System Health Monitoring) gelöst, welches dazu führen konnte, dass die Komponente temporär nicht verfügbar war.

  • Proxy-bezogener Fehler korrigiert, durch den einige Geräte nach dem Update fälschlicherweise als offline angezeigt wurden.

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VERBESSERT:

  • Sicherheits-Updates: Wichtige Aktualisierungen interner Kernkomponenten auf sicherere Versionen – OpenSSL wurde auf Version 3.5.6 und libcurl auf Version 8.20.0 aktualisiert.

  • Allgemeine Zuverlässigkeit: Erhöht die Sicherheit, Konnektivität und die allgemeine Stabilität des eigenständigen (Standalone) Agenten.

BEHOBEN:

  • Fehler behoben, bei dem direkte Agenten-Befehle nach einer Neuzuweisung des Gateways fehlschlagen konnten.

  • Problem mit der Systemzustandsüberwachung (System Health Monitoring) gelöst, welches dazu führen konnte, dass die Komponente temporär nicht verfügbar war.

  • Proxy-bezogener Fehler korrigiert, durch den einige Geräte nach dem Update fälschlicherweise als offline angezeigt wurden.

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VERBESSERT:

  • Qualität der Patch-Scan-Daten: Priorisiert die Ergebnisse des jüngsten Scans und reduziert die Abhängigkeit von zwischengespeicherten PME-Metadaten, um die Zuverlässigkeit der an den Server gemeldeten Daten zu erhöhen.

  • Delta-Logik für N-sight-Geräte: Optimiert die Anwendung der Delta-Logik auf allen N-sight-Geräten, was die Effizienz und Konstanz bei der Patch-Erkennung verbessert.

  • Netzwerk-Fallback bei Patch-Vorgängen: Verbessert den automatischen Rückfall auf den direkten Internetzugang, falls ein zugewiesener Probe-Server nicht erreichbar ist, um Patch-Downloads in instabilen Netzwerkumgebungen abzusichern.

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VERBESSERT / BEHOBEN:

  • Bessere ESU-Erkennung für Windows-Systeme: Optimierung der Filterung für Systeme am Lebensende (End-of-Support). Lizenzen für erweiterte Sicherheitsupdates (Extended Security Updates / ESU) werden nun konsistent über alle unterstützten Windows-Betriebssysteme hinweg erkannt, damit berechtigte Geräte alle relevanten Patches erhalten. (PMCM-11363)

  • Validierung der Cache-Integrität bei Patch-Verteilung: Die CRC-Prüfsummen-Validierung beim Verschieben von Patches zwischen verschiedenen Cache-Verzeichnissen wurde verbessert. Dies erhöht die Ausfallsicherheit und minimiert das Risiko von beschädigten Patch-Dateien oder Übertragungsfehlern. (PMCM-11448)

  • Präzisere Berichte für Browser-Updates: Korrektur eines Fehlers, bei dem bestimmte Browser-Patches fehlerhafte oder logisch unmögliche Installationsdaten in den Zeitleisten-Berichten anzeigten. (PMCM-11495)

  • Erhöhte Sicherheit bei Drittanbieter-Patches: Gebündelte 7-Zip-Binärdateien wurden aus den Komponenten für Drittanbieter-Patches entfernt, um potenzielle Sicherheitsrisiken und Angriffsflächen im Patching-Stack zu minimieren. (PMCM-11496)

  • Fehlerbehebung bei der Deinstallation von .NET-Patches: Behebt ein Problem, bei dem die Deinstallation bestimmter .NET-Patches, die neueren Microsoft-Namenskonventionen folgen, über das DISM-Tool fehlschlagen konnte. (PMCM-11521)

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VERBESSERT:

  • Erzwingung von TLS: Option hinzugefügt, um reine TLS-Verbindungen für eine erhöhte Sicherheit vorzuschreiben.

BEHOBEN:

  • Verbindungsprobleme bei Sitzungen zwischen macOS-Geräten und Remote-Verbindungen behoben.

  • Mehrere Abstürze des Viewers bei verschiedenen Funktionen (Kopieren/Einfügen, Systeminformationen, Verbindungsdetails) gelöst.

  • Fehler behoben, bei dem einige Sitzungsaufzeichnungen nicht wie erwartet hochgeladen wurden.

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NEU / VERBESSERT:

  • Support-Ende für macOS 11 Big Sur angekündigt: Dies ist die letzte Version, die eine Installation unter macOS 11 unterstützt. Zukünftige Updates setzen mindestens macOS 12 Monterey oder neuer voraus.

  • Erweiterte Zuweisungsregeln: Unterstützung für Zuweisungsregeln basierend auf Computergruppen hinzugefügt.

  • Automatischer Scan-Stopp: Laufende Scan-Aufgaben werden ab sofort automatisch gestoppt, sobald das zu scannende Gerät ausgeworfen wird.

  • Erweiterte Kontrollmechanismen: Unterstützung für macOS-spezifische Verbindungsregeln sowie pfadbasierte Blocklisten hinzugefügt.

  • Optimierte Protokollierung: Die Protokollierung (Logging) von On-Demand-Scans wurde verbessert.

BEHOBEN:

  • Konnektivitäts-Probleme gelöst:

    • Ein Fehler im Blocklisten-Mechanismus, der die Internetverbindung unterbrechen konnte, wurde behoben.

    • Thunderbolt-Verbindungsprobleme im Zusammenspiel mit dem Migrationsassistenten sowie bei macOS-zu-Windows-Verbindungen wurden korrigiert.

    • Ein Fehler behoben, der die Verbindung von iPhones mit MacBooks innerhalb von Xcode blockierte.

  • Fehler behoben, bei dem der GUI-Dienst in den macOS-Einstellungen sichtbar war, obwohl er ausgeblendet sein sollte.

  • Problem gelöst, welches dazu führte, dass die Installation von macOS-Betriebssystem-Updates fehlschlug.

  • Fehler behoben, der das Produkt unter bestimmten Bedingungen an einem Update hinderte.

  • Kosmetischer Fehler im Deinstallationsfenster korrigiert, bei dem ein interner Entwicklungsname statt des offiziellen Produktnamens angezeigt wurde.

  • Problem behoben, bei dem der Echtzeitschutz (On-Access-Scanning) eine Schaddatei nicht erkannte, nachdem die zuvor greifende Ausschlussregel entfernt worden war.

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VERBESSERT / SYSTEMÄNDERUNGEN:

  • Umsetzung des Support-Endes (EoL) älterer Betriebssysteme: Diese Version führt die angekündigten Maßnahmen zum End-of-Life und End-of-Support für ältere Windows-Betriebssysteme ein.

  • Erhöhte Systemstabilität: Gezielte Optimierungen zur Verbesserung der allgemeinen Zuverlässigkeit, Effizienz und Sicherheit der Software sorgen für eine stabilere Benutzererfahrung.

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VERBESSERT / BEHOBEN:

  • Optimierte Verarbeitung von Microsoft-Patch-Formaten: Behebt einen Fehler, bei dem fälschlicherweise das falsche Dateiformat ausgewählt werden konnte, wenn ein Update in mehreren Typen (z. B. MSU, CAB, EXE) vorlag. Dies erhöht die Installationszuverlässigkeit und verhindert Fehllieferungen von Patches. (PMCM-10657)

  • Fehlertolerantere Patch-Scans: Verbesserungen an der Fehlerbehandlung stabilisieren die Patch-Erkennung und Scan-Abläufe in Umgebungen, die von Netzwerkproblemen oder Fehlern des lokalen Windows Updates betroffen sind. (PMCM-11330, PMCM-11357, PMCM-11360)

  • Aktualisierte Sicherheitskomponenten: Die von der Drittanbieter-Patch-Engine genutzte 7-Zip-Version wurde auf den neuesten Stand gebracht, um bekannte Sicherheitslücken zu schließen. (PMCM-11413)

  • Bessere Erfassung von Installationsdaten: Optimierte Auslesung von Installationsdaten während der PME-Erkennungsscans. Wenn Daten über die WMI (Windows Management Instrumentation) verfügbar sind, werden diese nun zuverlässig genutzt. (PMCM-11456)

  • Präziseres Status-Reporting für Feature Updates: Die Berichterstattung über den Installationsstatus bei großen Windows-Funktionsupdates wurde verbessert. (PMCM-11306)

  • EV-Zertifikatssignierung gegen Fehlalarme: PME-Komponenten werden nun mit Extended Validation (EV) Zertifikaten signiert. Dies reduziert das Risiko, dass Endpoint-Protection- oder Anwendungssteuerungstools fälschlicherweise anschlagen (False Positives).

WICHTIGE HINWEISE / CACHE-ANPASSUNGEN:

  • Vergrößerter File-Cache: Aufgrund der Optimierungen bei der Patch-Identifizierung müssen einige bereits gecachte Updates eventuell neu heruntergeladen werden. Um den Übergang abzufedern, wurde die Cache-Größe des File Cache Service Agents (FCSA) von 10 GB auf 15 GB angehoben.

  • Empfehlung für Administratoren: N-central-Administratoren sollten die Cache-Größen ihrer Probes überwachen und diese bei Bedarf manuell erweitern. Während der Umstellungsphase kann es temporär zu erhöhter Netzwerk- und Cache-Aktivität kommen.

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VERBESSERT:

  • TLS-Verbindung zum Gateway: Der Mac Agent unterstützt nun die TLS-Kommunikation mit dem Gateway.

  • Domänenbasierte Adressierung: Unterstützung für Verbindungen zum Gateway mittels Domain-Adressen hinzugefügt.

BEHOBEN:

  • Hohe CPU-Auslastung unter spezifischen Bedingungen behoben.

  • Stabilitätsprobleme bei Sitzungen auf macOS-Geräten gelöst.

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NEU:

  • Aktualisierter Linux Viewer basierend auf der neuesten Windows Viewer-Codebasis.

  • Implementierung eines FIPS-konformen kryptografischen Moduls für erhöhte Sicherheitsanforderungen.

  • Unterstützung für integrierte Umgebungen: N-central und N-sight.

VERBESSERT:

  • Allgemeine Verbesserungen der Stabilität und Zuverlässigkeit für Linux-basierte Sitzungen.

  • Optimierte Architektur-Angleichung an die aktuelle Take Control Viewer-Struktur.

HINWEIS & INSTALLATION:

  • Manuelle Installation: Der Linux Viewer wird nicht automatisch installiert. Die Installation erfolgt manuell über die Skripte installNcentral.sh oder installNSight.sh.

  • Protokoll-Registrierung: Nach der Installation muss ./protocolRegister.sh ausgeführt werden, damit der Browser den Viewer bei Sitzungsstart aufrufen kann.

  • Downloads: Die entsprechenden Installationspakete und Download-Links finden Sie direkt im Herstellerbeitrag.

  • Wine-Konfiguration: Bei Darstellungsfehlern in der winecfg unter „Grafik“ die Option „Erlaube dem Fenstermanager die Fenster zu dekorieren“ deaktivieren.

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VERBESSERT:

  • Unterstützung von TLS-Kommunikation mit dem Gateway.

  • Unterstützung für Gateway-Verbindungen mittels domänenbasierter Adressierung.

BEHOBEN:

  • Hohe CPU-Auslastung unter bestimmten Bedingungen behoben.

  • Stabilitätsprobleme bei Sitzungen auf macOS-Geräten gelöst.

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NEU:

Patches ablehnen (Decline):
Linux-Patches können nun gezielt als „Declined“ markiert werden. Abgelehnte Patches werden nicht mehr zur Installation angeboten und nicht weiter berücksichtigt.

Ablehnung rückgängig machen (Un-Decline):
Bereits abgelehnte Patches können bei Bedarf wieder freigegeben werden, sodass sie erneut im Patch-Management-Prozess erscheinen.

Mehr Kontrolle über Patch-Strategien:
Techniker erhalten eine präzisere Steuerungsmöglichkeit, um unerwünschte oder problematische Updates dauerhaft auszuschließen oder bei Bedarf wieder zu aktivieren.

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NEU:

Zentrale Übersicht ausstehender Linux-Patches:
Neue „Pending Patches“-Ansicht mit einer konsolidierten Darstellung aller geplanten Patch-Installationen über sämtliche verwalteten Assets hinweg.

Bessere Transparenz geplanter Installationen:
Techniker sehen auf einen Blick, welche Updates demnächst – z. B. über Nacht – installiert werden, und können so Überraschungen vermeiden.

Bulk-Aktionen zum Abbrechen geplanter Patches:
Ausstehende Patches können einzeln oder gesammelt storniert werden, wenn sich Prioritäten ändern oder Probleme erkannt werden.

VERBESSERT:

Usability-Optimierungen im Patch-Bereich:
Verbesserungen zur einfacheren täglichen Verwaltung von Linux-Patches (inkl. Dashboard-Optimierungen).

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Sicherheitsverbesserungen und Aktualisierung des Code-Signing-Zertifikats zur weiteren Absicherung des Agents.

NEU: Neues Code-Signing-Zertifikat für den N-sight Agent
VERBESSERT: Sicherheitsoptimierungen im Rahmen des Releases

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Wichtige Fehlerbehebungen und Optimierungen zur Verbesserung der Stabilität und Benutzererfahrung..

VERBESSERT: FIPS 140-3 konforme kryptografische Algorithmen für sicherere Verarbeitung
VERBESSERT: Allgemeine Usability und Anzeige von Agent- und Applet-Versionen unabhängig vom Branding

BEHOBEN: UI-Probleme bei Techniker-Namen und Profilbildern im Applet-Popup
BEHOBEN: Übersetzungs- und Darstellungsprobleme im Sitzungs-Chat
BEHOBEN: Support-Anfragen mit E-Mail-Adressen mit „+“ wurden nicht akzeptiert
BEHOBEN: Anzeige leerer Nachrichten im Applet
BEHOBEN: Sitzungen verschwanden im Admin-Bereich bei Ausführung als Administrator
BEHOBEN: Probleme bei der Bildanzeige im Support-Anfrage-Workflow

Mehr Sichtbarkeit, weniger unnötige Warnmeldungen und höhere Betriebssicherheit für Techniker und Partner.

NEU: Überarbeitetes Windows-System-Tray-Icon für bessere Sichtbarkeit, besonders unter Windows 11 sowie in Light- und Dark-Mode
NEU: Neuer Windows RC Agent 10.15.2 als Voraussetzung für die aktuellen Windows-Verbesserungen
VERBESSERT: Standardwerte der Performance Monitoring Checks wurden an moderne Hardwareprofile angepasst, um unnötige Alerts zu reduzieren
VERBESSERT: Non-paged Memory Limit ist nun standardmäßig auf 2500 MB gesetzt
VERBESSERT: Average committed bytes liegt nun standardmäßig bei dem 1,5-Fachen des physischen RAMs
BESTÄTIGT: Take Control ist FIPS 140-3-konform und eignet sich damit auch für Umgebungen mit erhöhten Compliance-Anforderungen

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Sicherheitsupdates sowie eine Fehlerbehebung für die Chat-Funktion außerhalb aktiver Sitzungen.

VERBESSERT: OpenSSL aktualisiert, um aktuelle Sicherheitslücken zu schließen und die kryptografische Sicherheit zu verbessern.

BEHOBEN: Problem behoben, bei dem Out-of-Session-Chatnachrichten nach einer erneuten Verbindung über ein neues Gateway fehlschlagen konnten.

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Verbesserungen an der Patch-Erkennung, der Verarbeitung neuer Microsoft-Updateformate sowie der Genauigkeit von Patch-Metadaten.

VERBESSERT: Genauere Windows Server Patch-Metadaten zur zuverlässigeren Erkennung der Patch-Anwendbarkeit. (PMCM-11226)

VERBESSERT: Verbesserte Deinstallation von Microsoft Cumulative Updates über DISM bei neuen Update-Namensformaten. (PMCM-11277)

VERBESSERT: Unterstützung neuer Microsoft Out-of-Band (OOB) Update-Titel für korrekte Patch-Metadatenverarbeitung. (PMCM-11295)

VERBESSERT: Erweiterte Behandlung des PME008-Fehlercodes für bessere Diagnose bei Windows Update Fehlern. (PMCM-11350)

Hinweis: Für die Hash-Tabelle siehe den offiziellen Herstellerbeitrag.

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Wichtige Sicherheits- und Stabilitätsupdates für N-sight MAV inklusive aktualisierter Komponenten sowie Fehlerbehebungen.

WICHTIG: Letzte Version mit Unterstützung für Windows Legacy-Betriebssysteme (Windows 7, 8.x, Server 2008 R2, Server 2012, Server 2012 R2).

VERBESSERT: OpenSSL-Upgrade auf Version 3.5.4 für erhöhte Sicherheit und Stabilität.
VERBESSERT: Live Search (Osquery) aktualisiert auf Version 5.19.0.

BEHOBEN: Scan-Aufgabe wird nun automatisch beendet, wenn ein Speichermedium ausgeworfen wird.
BEHOBEN: Verbesserte Ereignisprotokollierung im Windows Event Viewer für das Full Disk Encryption Modul.
BEHOBEN: Installationsprobleme durch blockierende Drittanbieter-Anwendungen.
BEHOBEN: Fehler beim Wechsel der Scan-Engine nach „Reconfigure Agent“-Task.
BEHOBEN: Problem bei der Datensammlung durch BDSysLog bei Proxy-Zugangsdaten mit „/“-Zeichen.
BEHOBEN: Funktionsstörung nach Installation bei nicht unterstützten Zeichen in bestimmten Feldern.
BEHOBEN: Advanced Threat Control – Reduzierte hohe CPU- und Speicherauslastung.

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NEU: Verbesserte Synchronisierung von Gerätenamen sowie aktualisierte Installer-Benennung für eine klarere und konsistentere Geräteidentifikation.

VERBESSERT: Umstellung auf ausschließlich FIPS-konforme kryptografische Algorithmen zur Einhaltung moderner Sicherheitsstandards.
VERBESSERT: Aktualisierte Komponentenbibliotheken für mehr Performance, Stabilität und langfristige Kompatibilität.

BEHOBEN: Mehrere Probleme im neuen Configurator, darunter UI-Inkonsistenzen, fehlerhafte Speicherung von Einstellungen, Übersetzungslücken und Passwort-Verhalten.
BEHOBEN: Kundenmeldungen zu Sitzungsproblemen wie Bildschirm-Freezes, Maus-Fokus-Verlust und Multi-Monitor-Auflösungsfehlern.
BEHOBEN: Probleme bei Logging, Event-Reporting und im Support Toolkit für einen zuverlässigeren Betrieb.

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Version 2.13.12 behebt ein Problem, das nach dem Release von 2.13.11 auftrat und bei einigen N-sight-Geräten zu einer fehlerhaften Anzeige bestimmter Patches im Dashboard führte.

Die Installationslogik des Patch Management Engine war nicht betroffen, ebenso funktionierten bestehende Auto-Approval-Regeln weiterhin korrekt.

Mit diesem Update wird die normale Patch-Anzeige und Interaktion im Dashboard wiederhergestellt.

Sicherheit & Integrität

Informationen zu Hash-Werten des PME-Installers und der zugehörigen Komponenten finden Sie im ursprünglichen Herstellerbeitrag.

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Dieses Release verbessert die Genauigkeit der Patch-Erkennung, die Verarbeitung von Supersedence-Informationen sowie die Zuverlässigkeit des Patch-Status – insbesondere für Windows 11 und neuere Windows-Versionen.

Verbesserungen

  • Verbesserte Erkennung der Patch-Anwendbarkeit für Windows 11 (24H2 und neuer):
    PME verwendet nicht länger die bisherige Detectoid-Logik, sondern ermittelt die Patch-Anwendbarkeit anhand der aktuellen Build-Nummer des Geräts.
    Dadurch werden Fehlklassifizierungen reduziert und bereits installierte Updates nicht mehr fälschlicherweise als „erforderlich“ angezeigt.
    (PMCM-11224)

  • Korrigierte Supersedence-Verarbeitung zwischen Feature Updates und kumulativen Updates:
    Verhindert eine fehlerhafte Zusammenführung von Supersedence-Daten, durch die Feature Updates die Sichtbarkeit oder den Status kumulativer Updates beeinflussen konnten.
    (PMCM-11181)

  • Optimierte Verarbeitung der Windows-Feature-Update-Erkennung über Windows Update:
    Reduziert unnötige Warnmeldungen, wenn mehrere Feature-Update-Versionen erkannt werden, und verringert dadurch Störungen im Patch-Status.
    Behebt den möglichen Dashboard-Fehler:
    [PME008] The license terms of one or more updates are unavailable
    (PMCM-11009)

Sicherheit & Integrität

Informationen zu Hash-Werten des PME-Installers und der zugehörigen Komponenten finden Sie im ursprünglichen Herstellerbeitrag.

 

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Wichtige Verbesserungen zur Erhöhung der Zuverlässigkeit und Genauigkeit bei Microsoft-Patchprozessen.

OPTIMIERT:

  • Zuverlässigere Installation von Microsoft Cumulative Updates: PME nutzt nun DISM bevorzugt und wechselt bei Bedarf automatisch zu WUSA, was Installationsfehler reduziert, insbesondere bei neueren Windows-Versionen.

  • Verbesserte Erkennung und Filterung von Cumulative Updates, um das versehentliche Ausschließen relevanter Updates bei fehlender Release-ID im Titel zu vermeiden.

  • Korrekte Klassifizierung von Nicht-OS-Patches (z. B. SQL Server, Visual C++), die zuvor fälschlich als OS-Updates behandelt wurden.

  • Einheitlichere und präzisere Übermittlung von Patch-Metadaten durch Endgeräte.

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VERBESSERT:

  • FIPS 140-3-konforme Algorithmen: Umstellung auf zertifizierte kryptografische Module für erhöhte Sicherheit und Compliance

  • Allgemeine Fehlerbehebungen und Verbesserungen der Stabilität

WICHTIGER HINWEIS:

  • Der Windows Viewer 7.50.26 ist nur mit Take Control Agents ab Version 7.50.26 kompatibel

  • Verbindungen zu älteren Agent-Versionen werden nicht unterstützt

  • Über 99 % der Agenten sind bereits auf Version 7.50.26 aktualisiert

EMPFEHLUNG:

  • Partner sollten Viewer und Agent stets auf dem neuesten Stand halten, um volle Kompatibilität und optimale Leistung sicherzustellen

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Wir veröffentlichen ein umfassendes PME-Update mit erweiterter Windows 11 25H2-Unterstützung, Anpassungen an Microsoft Patch-Titeländerungen sowie Verbesserungen zur Systemstabilität.

Verbesserungen

  • Volle Unterstützung für Windows 11 25H2-Upgrades auch von älteren Windows 11-Versionen und berechtigten Windows 10-Geräten über ESD-Dateien.

  • Optimierte Verarbeitung und Filterung von Patches basierend auf Betriebssystem- und Build-Nummern (Anpassung an neue Microsoft Patch-Titel).

  • Verbesserte Stabilität des File Cache Service Agent durch zuverlässigere Wiederherstellung bei fehlgeschlagenen Downloads.

Fehlerbehebungen

  • PMCM-10787 – Korrekte Referenzierung der Version verfügbarer ESD-Datei-Updates.

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VERBESSERT / OPTIMIERT:

  • Leistungsoptimierung: Diese Version führt gezielte Code-Optimierungen ein, um die Systemperformance des Mac-Agenten spürbar zu verbessern.

  • Erhöhte Stabilität: Maßnahmen zur Verbesserung der Software-Stabilität sorgen für einen zuverlässigeren Betrieb auf macOS-Geräten.

  • Bessere Wartbarkeit: Interne Anpassungen der Softwarearchitektur erleichtern zukünftige Updates und die langfristige Systempflege.

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Gezieltes Kompatibilitätsupdate zur Behebung eines CPU-Problems in Version 7.50.24.
Empfohlenes Update für Geräte mit älteren oder leistungsschwächeren Prozessoren ohne AVX2-Unterstützung.

BEHOBEN: Fehler “Illegal Instruction” durch BASupSrvcCnfg.exe bei CPUs ohne AVX2
BEHOBEN: AVX2-kompilierte .dll verursachte Ladeprobleme unter Windows – Kompatibilität wiederhergestellt
BEHOBEN: Persistente Fehlermeldung auf betroffenen Geräten wurde entfernt

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VERBESSERT: Netzwerkstabilität und Gesamtleistung der Endpoints
BEHOBEN: Upload-Probleme bei großen Dateien auf WeTransfer.com
BEHOBEN: Fehlende Installer-Schaltflächen im Light Mode von macOS 26 (Tahoe)

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Wichtige Stabilitätsverbesserungen für den Windows-Agenten von Take Control (Integriert).
Behebung zentraler Probleme aus den Versionen 7.50.22 und 7.50.23 in Bezug auf Speicherverbrauch und Log-Erzeugung.

BEHOBEN: Speicherleck wurde identifiziert und behoben
BEHOBEN: Übermäßiges Wachstum von Logdateien unter bestimmten Workflows – Log-Erstellung wurde normalisiert und begrenzt

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Wir stellen ein dringendes PME-Update bereit, das Probleme behebt, die durch N-central 25.4 verursacht wurden.

Verbesserungen

  • Optimierte Probe-Kommunikation zur stabileren Patch-Abfrage.

  • Verbesserte Patch-Caching-Logik, um Download- und Verteilungsprobleme zu reduzieren.

  • Zuverlässigere Gerätekommunikation während Patch-Pre-Download-Fenstern.

Bekannte Einschränkungen

  • Geräte ohne definierte Pre-Download-Fenster profitieren noch nicht vollständig von den Fixes.

  • Weitere Updates folgen zeitnah.

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Wichtige Aktualisierung zur direkten Unterstützung neuer Microsoft-Richtlinien für Patchtitel sowie Verbesserungen der Feature-Update-Erkennung und Fehlerbehebungen.

NEU: Unterstützung für Microsofts neues Patchtitel-Format (z. B. 2025-11 Security Update (KB5034123) (26100.4747)).
NEU: Anpassung des PME zur Bewältigung struktureller Änderungen, die automatische Genehmigungen nach Stichworten beeinträchtigen könnten.
NEU: Unterstützung des Windows 11 25H2 Feature Updates über das Enablement Package für Systeme mit 24H2 (inkl. August Preview Patch oder neuer).

VERBESSERT: Supersedence-Logik basierend auf Installationsdatum wurde optimiert.

BEHOBEN:
PMCM-10900 – Fehlerhafte Inhalte in der approvals.xml-Datei bei Problemen mit Microsofts Update-Servern.
PMCM-9229 – Verbesserte Logik zur Berechnung von Supersedence-Fällen.
PMCM-10985 – Weitere Optimierungen und Bugfixes.

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NEU: Unterstützung für Windows 11 25H2 – volle Kompatibilität mit dem neuesten Microsoft-Release
NEU: Osquery aktualisiert auf Version 5.17.0 (Live Search)

BEHOBEN: Web Access Control-Regeln funktionierten nicht im Vivaldi-Browser bei aktiviertem HTTPS-Scan
BEHOBEN: System fuhr nach vollständigem oder schnellem Scan nicht herunter
BEHOBEN: Hohe Speicherauslastung unter bestimmten Bedingungen
BEHOBEN: Ereignisprotokolle bleiben nun auch nach System- oder Dienstneustarts erhalten

VERBESSERT: Allgemeine Leistung und Stabilität

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BEHOBEN:
Fehler in der Verarbeitung von Supersedenzinformationen bei Cumulative Updates über den Windows Update Agent.
PME erkennt nun korrekt, wenn ein neueres CU bereits installiert ist, und verhindert die Anzeige älterer Updates.

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Wichtige Fehlerbehebungen und Verbesserungen zur Optimierung der Patch-Erkennung und -Berichterstattung.

VERBESSERT:

  • Patch-Historie wird nun zuverlässiger abgefragt – behebt Probleme mit feststeckenden Patch-Statusanzeigen („In Bearbeitung“ / „Ausstehend“) nach OS-Build-Änderungen.

  • Genauere Erkennung und Bereitstellung von Extended Security Updates (ESUs).

ENTFERNT:

  • Vorschau-Patches ohne korrekte Supersedence-Metadaten werden nicht mehr erkannt, um Patch-Konflikte und falsche Empfehlungen zu vermeiden.

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Wichtige Fehlerbehebungen und Optimierungen zur Verbesserung der Stabilität, Leistung und Systemkompatibilität.

Bitdefender Agent für Mac 7.21.53

  • BEHOBEN: Interne Probleme, die zu Fehlfunktionen in bestimmten Fällen führten

  • BEHOBEN: Fehlende Modul-Informationen in Lizenzablauf-Benachrichtigungen

  • BEHOBEN: Übermäßige CPU-Auslastung (bis zu 300 %) in bestimmten Szenarien

  • NEU: Option zum Beibehalten quarantänierter Dateien bei Deinstallation

  • BEHOBEN: Speicherbeschädigung und seltene Stabilitätsprobleme

  • BEHOBEN: Netzwerkunterbrechung nach aufgeschobenen Neustarts

  • BEHOBEN: Support-Tool konnte keine Protokolle sammeln

  • NEU: Unterstützung für case-sensitive APFS-Dateisysteme

  • BEHOBEN: Sporadischer Netzwerkverlust auf Endgeräten

Verbessert:
Die Handhabung von fehlenden, unvollständigen oder beschädigten Patch-Metadaten wurde gezielt verbessert. Insbesondere:


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