RMM | Release Notes
Martin Feilke
Ahmad Royen Hamdard
Can Bahci
Wichtige Fehlerbehebungen und Optimierungen zur Verbesserung der Stabilität und Benutzererfahrung.
Windows Agent 7.50.21: Behebung von Fehlern in der Prozessverwaltung und Registry, wodurch Stabilität und Leistung verbessert wurden. Ein Problem mit übermäßigem Log-Wachstum wurde behoben.
Mac Agent, Viewer und Applet 6.00.69: Behebung eines Problems mit unkontrolliertem Scrollen bei der Fernsteuerung von Mac auf andere Geräte.
Linux Viewer 7.44.07: Verbesserte Installationsskripte mit vereinfachter Installation und Protokoll-Handler-Registrierung. Erweiterte Betriebssystemunterstützung für Ubuntu 20.04+, Kubuntu 20.04+ und Fedora 40+.
Zum Herstellerbeitrag
Neue Funktion: Mac-Geräte werden nun automatisch zur neuen Assets-Ansicht hinzugefügt, die Windows, Linux und Mac unterstützt. Die allgemeine Verfügbarkeit des Mac-Agents folgt in wenigen Wochen.
Wichtige Fehlerbehebungen und Optimierungen zur Verbesserung der Stabilität und Benutzererfahrung.
Mac Agent (Integriert) 6.00.68: Fehlerbehebungen für macOS 11 sowie interne Verbesserungen für mehr Stabilität und Leistung.
Mac Applet (Standalone) 6.00.68: Optimierungen für bessere Performance und Benutzerfreundlichkeit.
Linux Agent (Standalone) 0.00.63: Behebung eines Absturzproblems beim Sitzungsstart, verbesserte Installationsskripte und diverse Fehlerkorrekturen.
Einige Highlights der neuen Version:
Umbenennung von "Network Rogues": Die Funktion "Network Rogues" wurde in "Unprotected Endpoints" umbenannt, und das Add-on heißt nun "Unprotected Endpoints Discovery".
Aktualisierungen des Ausschlusskatalogs: Neue Anwendungen wie Ivanti EPM Engine Base Agent, Rapid7 Insight Agent und Darktrace wurden hinzugefügt. Bestehende Ausschlüsse für Anwendungen wie Ivanti EPM Client, Trellix und AutoCAD wurden aktualisiert.
Verbesserte Handhabung nicht empfohlener Ausschlüsse: Die Logik für als "nicht empfohlen" markierte Ausschlüsse wurde für Windows verbessert. Für macOS werden nun ebenfalls unsichere Ausschlüsse entsprechend gekennzeichnet.
Device-Control-Regeln für Bluetooth Low Energy (BLE): Es können nun Regeln erstellt werden, um BLE-Geräte basierend auf ihren Identifikatoren zu verwalten.
Änderung bei Fehlermeldungen für fehlgeschlagene Anmeldungen: Zur Erhöhung der Sicherheit wird bei fehlgeschlagenen Anmeldeversuchen nun eine allgemeine Fehlermeldung angezeigt. Detaillierte Informationen sind im Aktivitätsprotokoll und in Syslog-Benachrichtigungen verfügbar.
Singularity™ Operations Center: Health Center: Das neue Health Center bietet eine zentrale Verwaltungsoberfläche zur Überwachung des Schutzstatus von Endpunkten und zur Identifizierung von Sicherheits- und Betriebsproblemen.
Konsolen, die aktualisiert werden:
Windows Agent 7.50.20 (Integriert & Standalone)
Windows Defender Fix: Endgültige Lösung für Interferenzen mit Windows Defender.
Stabilitäts- & Leistungsverbesserungen für reibungslosere Remote-Sitzungen.
Mac Agent 6.00.68 (Integriert)
macOS Fixes:
Blauer Hintergrund nach Trennung auf macOS Sequoia behoben.
Persistent Content Capture-Probleme auf macOS 11 korrigiert.
Mac Agent 6.00.68 (Standalone)
Optimierte Installation:
Anpassung an Windows-Verhalten (PIN-Code-Validierung verbessert).
Fix für Sonderzeichen in ausstehenden Anfragen.
Neue Funktion: Lost Mode
Lost Mode wird in den nächsten 48 Stunden für alle N-sight- und N-central-Nutzer aktiviert. Diese neue Funktion ermöglicht Administratoren, verlorene oder gestohlene Geräte effektiv zu sichern und zu verwalten.
Funktionalitäten:
Gerätesperrung: Geräte können remote gesperrt werden, um unbefugten Zugriff zu verhindern und sensible Daten zu schützen.
Nachrichtenanzeige: Eine benutzerdefinierte Nachricht kann auf dem gesperrten Gerät angezeigt werden, beispielsweise mit Kontaktinformationen oder einer Rückgabeanweisung.
Standortverfolgung: Ermöglicht die Geolokalisierung verlorener oder gestohlener Geräte zur schnellen Wiederbeschaffung.
Zentrale Verwaltung: Lost Mode kann über die DMA-Plattform aktiviert und verwaltet werden, um eine effiziente Kontrolle über gesperrte Geräte zu gewährleisten.
Compliance-Unterstützung: Erfüllt Sicherheitsanforderungen gemäß GDPR, HIPAA und anderen Datenschutzrichtlinien durch erweiterte Schutzmaßnahmen.
Die neue Version der Patch Management Engine (PME) 2.13 wird für N-sight und N-central veröffentlicht.
Wichtige Neuerungen:
Hybrid-Ansatz für Patch-Erkennung
Kombination von Online- (WUA) und Offline-Erkennung (N-able Detection Files) in einem einzigen Scan.
Vorteile:
Umfassendere Patch-Abdeckung – Erkennung von Updates, die WUA möglicherweise übersieht.
Höhere Zuverlässigkeit – Patching funktioniert auch bei Problemen mit Windows Update oder Netzwerkzugang.
Optimierung der Patch-Installation
MSU-Dateien werden bevorzugt anstelle von CAB-Dateien, da sie eine höhere Erfolgsrate haben.
CAB-Installationen scheitern oft an DISM-Problemen, während MSU-Dateien mit WUSA zuverlässig funktionieren.
Diese Änderung wurde bereits erfolgreich in N-central getestet und wird nun allgemein ausgerollt.
Hinweise zur Bereitstellung:
Wird für RC- und GA-Profile in N-central sowie regulär für N-sight-Geräte ausgerollt.
Die Offline-Patch-Option in N-central bleibt unverändert.
Dieses Update verbessert die Patch-Erkennung und -Installation für eine zuverlässigere und umfassendere Patch-Verwaltung.
Wichtige Änderungen:
Behebung von Windows Defender-Interferenzen:
Löst ein Problem, bei dem Windows Defender die Bildschirmübertragung in Take Control-Sitzungen beeinträchtigt.Vorübergehende Lösung implementiert:
Reduzierte Protokollierung zur Umgehung des Problems, wodurch Remote-Sitzungen wieder möglich sind. Es kann jedoch weiterhin zu Leistungseinbußen kommen.Volle Funktionalität erhalten:
Funktionen wie Dateitransfer und System-Shell bleiben uneingeschränkt nutzbar.Bereitstellung:
Automatische Verteilung des Updates, mit der Möglichkeit zur manuellen Installation.Weitere Untersuchung:
N-able arbeitet weiterhin mit Microsoft an einer dauerhaften Lösung.
Wichtige Änderungen:
Kompatibilität: Unterstützung für Windows 11 Version 24H2 und Windows Server 2025 x64.
Entfernung inkompatibler Produkte: Unterstützung für Kaspersky, WithSecure und ESET entfernt.
Behebung von Problemen:
Ordnerschließungen mit Wildcards und Netzwerkpfaden nun korrekt.
Fehler bei Update-Prozess für Versionen 7.9.11.412 und älter behoben.
Hoher Speicherverbrauch durch Sicherheitsagenten behoben.
Weitere Hinweise:
Neustart: Kein Neustart erforderlich, es sei denn, im RMM-Dashboard angezeigt.
Verzögerung von Engine-Updates: Updates können bis zu 10 Tage verzögert werden.
Neustarts bei MAV-BD: Automatischer Neustart kann aktiviert werden; ansonsten wird ein blauer Punkt im Dashboard angezeigt.
Release-Datum: 28. Januar 2025
Wichtige Änderungen:
Take Control Linux Agent (v0.00.62):
Linux Wayland: Unterstützung für Wayland-Umgebungen hinzugefügt. Endbenutzer müssen Zugriff bestätigen.
Abhängigkeitsmanagement: gpgv2 entfernt, gpg hinzugefügt für Ubuntu 24.04 (LTS) und zukünftige Distributionen.
Take Control Linux Console (v7.44.06):
Verbesserte Leistung, Zuverlässigkeit und Kompatibilität.
Take Control Integrated Linux Viewer (v7.44.06):
Kompatibel mit N-central und N-sight. Manuelle Installation erforderlich (siehe Download-Links).
Fehlerbehebungen:
Verbesserte Leistung und Zuverlässigkeit.
Weitere Hinweise:
Installation: Manuelle Installation für N-central und N-sight notwendig.
Deinstallation: Skripte für die Deinstallation verfügbar.
Wichtige Änderungen:
Anpassbarer Sperrbildschirm:
Techniker können während Remote-Sitzungen einen leeren Bildschirm mit individuell anpassbarem Text (bis zu 2 Zeilen) und/oder einem Bild anzeigen.Multi-Monitor-Unterstützung:
Der Sperrbildschirm wird auf allen verbundenen Monitoren einheitlich dargestellt.
Verbesserungen:
Stabilitätsverbesserungen und Fehlerbehebungen für höhere Leistung und Zuverlässigkeit.
Zum Herstellerbeitrag
Neue Funktion: Unterstützung für macOS 15 (Sequoia) mit LWT EDR.
Mit diesem Update können Mac-Geräte mit macOS 15 die vollständigen Funktionen der LWT EDR-Lösung nutzen.
Zum Herstellerbeitrag
Take Control unterstützt jetzt vollständig Multi-Monitor-Sitzungen! Techniker können während einer Remote-Sitzung zwischen mehreren Monitoren wechseln – eine der meistgefragten Funktionen.
Die neue Asset-Ansicht wurde um 16 zusätzliche Datenpunkte erweitert, darunter CPU-Details, TPM-Status, Azure-Infos, Gerätestatus und mehr. Diese Daten sind filter- und exportierbar (Excel/CSV). Geräte aktualisieren die Infos automatisch bei der nächsten Verbindung mit N-sight.
Neue Funktionen in Kürze:
Interaktive Charts für OS- und Herstellerübersicht
Kompakte Ansicht für mehr Daten auf einen Blick
Die neue Assets-Ansicht (Beta) bietet ein modernes Design auf der Ecoverse-Architektur, um IT-Probleme effizienter zu lösen. Unterstützt werden Windows 10/Server 2016 und neuer sowie Linux – Mac folgt nächstes Jahr.
Highlights der neuen Ansicht:
Geräteverwaltung: Wichtige Details direkt einsehen und mit Take Control handeln.
Erweiterte Anpassung:
Filter: Granulare Filter erstellen, z. B. für individuelle Workflows.
Spalten: Reihenfolge, Breite und Anzeige der Spalten anpassen.
Tabellen-Design: Kompakte Ansicht für mehr Übersicht.
Funktionen in Kürze:
Widgets & gespeicherte Ansichten
Anpassbare Neustart-Optionen
Zusätzliche Datenpunkte & verbessertes Scripting
Die neue Version der Patch Management Engine (PME) 2.12.0 GA wird heute für N-sight und N-central veröffentlicht.
Die wichtigste Neuerung ist die Unterstützung für die 24H2-Feature-Updates. Während der Tests wurden kleinere Änderungen im Installationsprozess festgestellt, weshalb PME optimiert wurde, um die Installationsrate zu verbessern.
Die 24H2-Updates erscheinen wie gewohnt unter der Kategorie „Upgrade“. Aufgrund bekannter Bugs in der initialen Version von Microsoft wird empfohlen, mit dem Update zu warten, sofern es nicht dringend erforderlich ist.
Take Control – Integrierter Windows-Agent 7.50.16
Veröffentlicht am 14. November 2024
Dieses Update verbessert die Sicherheit, Stabilität und Funktionalität des integrierten Take Control Windows-Agenten.
Wichtige Änderungen:
Fehlerbehebungen: Behebung diverser Probleme, darunter Warnungen in Ereignisprotokollen und Validierung der System-Shell-Berechtigungen.
Verbesserungen: Backend-Optimierungen für eine bessere Datenverarbeitung und Integration.
Take Control – Standalone Windows-Konsole/Endnutzer-Viewer 7.50.16
Veröffentlicht am 14. November 2024
Das Update verbessert die Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität der Windows-Konsole und des Viewers, um den Remote-Support zu optimieren.
Wichtige Änderungen:
Multi-Monitor-Unterstützung: Nahtloses Anzeigen und Wechseln zwischen mehreren Monitoren während Remote-Sitzungen. Monitore werden in ihrer tatsächlichen Position angezeigt, wie vom Endbenutzer konfiguriert.
Verbesserte Benutzererfahrung: Modernisiertes Chat-Fenster und Monitorauswahlfenster, automatische Erkennung der Monitorpositionen für intuitive Navigation.
Funktionserweiterungen:
Hinzufügen von Geräteinformationen und Notizen in der Techniker-Konsole.
Aktivierung des System-Shell-Kontext-Speicherns im integrierten Viewer für eine verbesserte Sitzungsfortsetzung.
UPDATE: Verbesserungen im Agenten-Update-Prozess, um ein erfolgreiches Upgrade der Geräte sicherzustellen.
UPDATE: Zusätzliche Agenten-Protokollierung.
Wichtige Updates zur Verbesserung von Leistung und Sicherheit des Linux Agents.
Fehlerbehebungen und interne Verbesserungen: Verschiedene Bugs wurden behoben und Backend-Optimierungen zur Steigerung der Stabilität und Gesamtleistung durchgeführt.
Sicherheitsverbesserungen: Zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen wurden implementiert, um den Schutz zu stärken und einen sicheren Remote-Zugriff zu gewährleisten.
Neuer Windows RC Agent v10.14.4 veröffentlicht, der Verbesserungen im Update-Prozess enthält, um ein erfolgreiches Upgrade aller Workstations und Server zu gewährleisten.
Empfehlung, Sandbox-Geräte auf den neuen RC Agenten zu aktualisieren, bevor v10.14.4 allgemein verfügbar wird.
Verbesserungen für Take Control auf Mac:
Integrierter Mac Agent 6.00.66
Fehlerbehebungen und Leistungsanpassungen für stabileren Remote-Zugriff.
Verbesserte Bildschirmaufnahme-Funktionalität für macOS 15 und höher.
Wichtige Verbesserungen und Fehlerbehebungen für den integrierten Mac Agent, die die Gesamtleistung und Funktionalität steigern.
Fehlerbehebungen und interne Verbesserungen: Behebung mehrerer Probleme, die die Zuverlässigkeit und Leistung beeinträchtigten, für eine stabilere Remote-Zugriffserfahrung.
Verbesserte Bildschirmaufnahme für macOS 15+: Aktualisierte Bildschirmaufnahme-Funktionalität, die macOS 15 und höher besser unterstützt und nahtloses, hochwertiges Screen Sharing während Remote-Sitzungen gewährleistet.
Wichtige Fehlerbehebungen und Optimierungen für eine verbesserte Funktionalität und Benutzererfahrung.
Fehlerkorrekturen und Leistungsoptimierungen: Behebung mehrerer zugrunde liegender Bugs und Performance-Verbesserungen für eine reibungslosere Nutzung des Agents.
Verbesserte Bildschirmaufnahme für macOS 15+: Optimierte Bildschirmaufnahme für bessere Bildqualität und Konsistenz bei Remote-Zugriff auf macOS 15 und neuer.
Änderungen ab 2025:
Windows Modern Operating Systems (Windows 10+ / Server 2016+): Weiterhin Updates und Upgrades verfügbar.
Windows Legacy Operating Systems (Windows 7, 8.x, Server 2008 R2, Server 2012, Server 2012 R2): Keine weiteren Updates/Upgrades möglich.
Support-Status für ältere Betriebssysteme:
Microsoft hat den Support für Windows 7 (14. Januar 2020), Windows 8.1 (10. Januar 2023), Server 2008 R2 (14. Januar 2020), und Server 2012/R2 (10. Oktober 2023) eingestellt.
Diese Systeme erhalten keine Sicherheitsupdates mehr und sind daher anfällig für Sicherheitsrisiken.
Ab Januar 2025 für Legacy-Systeme:
AV Defender stellt keine neuen Funktionen und Produktupdates mehr bereit.
Sicherheitsupdates und Wartungsreleases werden bis Januar 2026 fortgesetzt.
Empfehlung:
Nutzer sollten auf neuere Windows-Versionen umsteigen, da AV Defender Microsofts Sicherheitsupdates nicht ersetzen kann und der Schutz langfristig nur so gewährleistet bleibt.
Wichtige Neuerungen:
Unterstützung für "enx"-Ethernet-Schnittstellen: Erweiterung der Performance Monitoring Check (Netzwerk).
Upgrade-Verbesserung: Standard-Installationsvorlage wird bei Agent-Updates nicht mehr automatisch neu angewendet.
Getestete Linux-Distributionen:
RHEL: 8, 9
CentOS Stream: 9
Fedora: 40
SLE (SUSE Linux Enterprise): 12 SP5, 15 SP6
openSUSE Leap: 15.6
Debian: 11, 12
Ubuntu LTS: 20.04, 22.04, 24.04
Amazon Linux: 2
Hinweis:
Andere Linux-Versionen könnten kompatibel sein, wurden jedoch nicht speziell getestet.
Zum Herstellerbeitrag
Release 24.2 Agent für folgende Konsolen:
https://apne1-swprd3.sentinelone.net/login
macOS 24.2 (24.2.2.7632)Unterstützung für macOS Sequoia (15.0): Neu in dieser Version, mit Änderungen am Berechtigungsmechanismus. Benutzer müssen „sentineld“ den Zugriff auf lokale Netzwerke erlauben, um den vollen Schutz zu gewährleisten.
Bluetooth-Berechtigungen: Für die Gerätesteuerung muss „sentinel_helper“ Bluetooth-Zugriff erhalten, was jedoch nicht per MDM-Profil möglich ist.
Netzwerkquarantäne: Automatische Härtung aktiv, die Netzwerkerweiterung überwacht DNS-Anfragen.
SSH-Probleme: Mögliche Verbindungsabbrüche unter macOS Sequoia, bei Bedarf Support kontaktieren.
Linux 24.2 (24.2.2.20)
Neue Ransomware-Engine: Erkennt Ransomware durch dynamische Analyse, unabhängig von vordefinierten Schwellenwerten.
Verbesserte Erkennung: Unterstützung für PHP-Dateien und Anreicherung von SSH-Bedrohungsdaten.
Zusätzliche Funktionen: Unterstützung von ECS-Metadaten, SHA-256-Berichte für Deep Visibility und erweiterte Pfadausschlüsse für Festplattenscans.
N-sight hat den neuen Windows Agent v10.14.3 GA veröffentlicht, der den bisherigen Agent v10.13.8 ersetzt. Der neue Agent bietet verbesserte Zuverlässigkeit bei der Ausführung automatisierter Aufgaben und der „Jetzt Prüfungen ausführen“-Funktion, um diese nahezu in Echtzeit durchzuführen. Eine weitere wichtige Neuerung ist, dass das Microsoft Security Center nun standardmäßig für die Antivirus-Updateprüfungen verwendet wird. Dies ermöglicht eine genauere und zuverlässigere Überwachung von Drittanbieter-Antivirusprogrammen, einschließlich Windows Defender.
Das Update wird voraussichtlich Anfang Oktober 2024 für alle Partner verfügbar sein. Bis dahin kann der Agent über die N-sight Konsole v2024.09.09 konfiguriert und bereitgestellt werden.
Zusammengefasst:
Automatisierte Aufgaben und Prüfungen: Verbesserte Zuverlässigkeit und nahezu Echtzeit-Ausführung.
Antivirus-Updateprüfung: Microsoft Security Center als Standard für neue Prüfungen.
Allgemeine Leistungsverbesserungen: Enthaltene Updates aus den vorherigen Versionen.
Ab dem 11. September 2024 bietet N-able den EDR-Benutzern ein neues Add-on namens Vulnerability Management (ehemals Ranger Insights) an. Dieses Tool ermöglicht die kontinuierliche Überwachung von Schwachstellen in Anwendungen und Betriebssystemen unter Windows, macOS und Linux. Es wird mit dem bereits bestehenden Network Discovery Add-on gekoppelt und steht Nutzern der Lizenzen Control und Complete zur Verfügung.
Zu den Hauptfunktionen des Vulnerability Managements gehören:
Erkennung von Betriebssystem-Schwachstellen und fehlenden Patches.
Tägliche Bewertung der Schwachstellen, die automatisch aktualisiert wird, wenn neue Sicherheitslücken (CVEs) oder Exploit-Daten erkannt werden.
Ein grafisches Dashboard zur Darstellung von Schwachstellen, einschließlich Informationen über deren Schweregrad und ob sie in freier Wildbahn ausgenutzt werden.
Sortierung von CVEs nach zeitlichen Werten, basierend auf Live-Updates.
Das Add-on bietet auch erweiterte Filterfunktionen und aggregiert Anwendungsdaten nach Versionen. Es ist mit Network Discovery auf der Site-Ebene gebündelt, kann aber unabhängig betrieben werden. Für jeden Endpunkt fallen Lizenzgebühren an, unabhängig davon, ob Network Discovery aktiviert ist.
Wichtige Updates:
Unterstützung mehrerer Sitzungen:
Ermöglicht den gleichzeitigen Empfang mehrerer Remotesitzungen.
Verbesserte Multitasking-Funktionen.
Stabilitätsverbesserungen:
Capture Agent-Prozessverwaltung: Erhöhte Robustheit und Zuverlässigkeit.
Protokollrotation: Automatische Rotation der Protokolle nach 15 Tagen.
Thread-sichere Protokollierung: Behebung von Race Conditions und Abstürzen durch thread-sichere Protokollierung.
Der Schwerpunkt des Take Control Integrated Windows Agent in Version 7.50.13 liegt auf internen Verbesserungen und Fehlerbehebungen zur Verbesserung der Gesamtleistung und Stabilität.
Einige Highlights der neuen Version:
Versionierung: Die Plattform verwendet nun das Versionsschema S-YY.N.X.BB. Beispiel: S-24.2.0.20 bedeutet, dass es sich um ein Release im Jahr 2024 handelt, mit Hauptversion 2, Nebenversion 0 und Build 20.
Lokale Upgrade-Autorisierung: Bevor lokale Windows-Agent-Upgrades autorisiert werden, muss nun eine Online-Autorisierung über die Konsole aktiviert werden.
Veraltete Funktionen: Die Sortierung nach „creationTime“ wird nicht mehr unterstützt und in Zukunft vollständig entfernt.
Verbesserungen im Management von Alarmen: Es können jetzt Massenaktionen für bis zu 500 Alarme durchgeführt werden.
Exclusions-Katalog: Neue Ausschlüsse für Anwendungen wie Bromium HP und Malwarebytes wurden hinzugefügt. Bestehende Ausschlüsse werden nicht automatisch aktualisiert.
Granulare Statusberichte: Detaillierte Statusmeldungen bei Windows-Agent-Upgrades sind nun in der Konsole sichtbar.
Firewall-Regeln: Neue Schutzmaßnahmen verhindern, dass Firewall-Regeln zu weit gefasst oder zu restriktiv sind.
Marktplatz-Updates: Kategorien und Fähigkeiten im Singularity™ Marketplace wurden umstrukturiert, um die Suchbarkeit zu verbessern.
RBAC-Berechtigungen: Neue Berechtigungen für das Verschieben von Endpunkten zwischen Gruppen wurden hinzugefügt.
Konsolen, die aktualisiert werden:
Windows Agent (Version 7.50.09):
Konfigurationsvorlagen: Erstellen und Verteilen in Gerätegruppen, Änderungen an Berechtigungen werden verhindert, wenn eine Vorlage angewendet wurde.
Feedback mit Protokollen: Techniker können lokale und entfernte Protokolle per Knopfdruck senden.
Sitzungsfreigabe-Optionen: Neue Optionen für Freigaben, wenn das Gerät gesperrt ist oder kein Benutzer angemeldet ist.
Mac Agent (Version 6.00.59):
Konfigurationsvorlagen: Erstellen und Verteilen in Gerätegruppen, Änderungen an Berechtigungen werden verhindert, wenn eine Vorlage angewendet wurde.
Erweiterte Filterung im Geräteinventar:
Sie können jetzt in den Datumsspalten (letzte Antwort, Installationsdatum des Betriebssystems, Gerätescanzeit und Gerät hinzugefügt) mithilfe der Kalenderauswahl und logischer Operatoren nach Datum filtern.
Kalenderauswahl:Logische Operatoren:
Diese Funktion kann auch im Filter-Builder genutzt werden.
Strg+A-Funktionalität im Nordbereich:
Es ist jetzt möglich, alle Felder im Nordbereich durch Drücken von Strg+A auszuwählen. Dies erleichtert die Durchführung von Aufgaben für mehrere Geräte, die dann blau hervorgehoben werden.
Änderungen in der linken Navigation:
Die Beschriftungen in der linken Navigation wurden geringfügig geändert: „Assets“ heißt jetzt „Alle Geräte“ und „Asset Inventory“ heißt jetzt „Device Inventory“. Dies geschieht in Vorbereitung auf eine neue Assets-Helpdesk-Ansicht.
Wiederhergestelltes Sophos-Monitoring im Antivirus-Check:
Der Sophos Monitoring Antivirus Update Check für Server und Workstations wurde innerhalb von N-sight wiederhergestellt.
Neue automatisierte Aufgaben für Apple:
Es wurden sieben neue sofort einsatzbereite automatisierte Aufgaben hinzugefügt, die sich auf die Softwareinstallation konzentrieren. Dazu gehören:
Gatekeeper-Statusprüfung (24×7 und DSC)
Automatisierte Gatekeeper-Aufgabe aktivieren
Automatisierte Gatekeeper-Aufgabe deaktivieren
Automatische Aufgabe „Druckerwarteschlange zurücksetzen“
Installieren von Software von einer URL - Automatisierte Aufgabe
Installieren von Software von Installomator Automated Task
Die neueste Version von Apple DMA bietet eine neue Drilldown-Ansicht für Geräte, die zusätzliche Informationen liefert und den Weg für zukünftige Verbesserungen ebnet. In der ersten Version können Geräte in der Geräteansicht angeklickt werden, um detaillierte Asset- und Konfigurationsinformationen sowie gerätespezifische Registerkarten und Befehle zu erhalten. Zukünftige Versionen werden diese Funktionen erweitern und mit mehr Informationen, Widgets und Funktionen wie Filevault und Sperren/Lokalisieren ergänzen. Die Vorteile und Ziele dieser Geräte-Drilldown-Ansicht umfassen Informationen über Geräte-Assets und -Konfigurationen, Profilansichten auf Geräteebene sowie geräteorientierte Befehle und Befehlsprotokolle.
Neue automatisierte Aufgaben für Apple, Aktualisierungen der Asset-Inventar-Ansicht, Windows RC Agent
Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass mehrere Updates für N-sight veröffentlicht wurden. Darunter neue, sofort einsatzbereite automatisierte Aufgaben für Apple, mehr Asset-Daten und Filteroptionen in der Asset-Inventaransicht für Inventarberichte und benutzerdefinierte Gerätelisten, einen neuen Windows RC-Agent sowie ein Update für die VSS-Überwachung als Teil des EDR-Dienstes. Hier sind alle Details...
OS-Installationsdatum im Anlageninventar
In der Asset-Bestandsliste ist jetzt eine Spalte "OS-Installationsdatum" zu sehen, so dass Sie leicht erkennen können, wann das Betriebssystem-Upgrade bereitgestellt wurde. In Kürze werden wir diese Funktion mit einer Datumsfilteroption erweitern (die allen Datumsspalten hinzugefügt wird), damit Sie Zeiträume als Teil der Filterung für Gerätesätze angeben können.
Filter Builder unterstützt jetzt 'OR' Abfragen
Die Suchfunktion der Asset-Inventar-Ansicht wurde um die Booleschen Funktionen "OR" und "NOT" erweitert. Das bedeutet, dass Sie gezieltere Listen von Vermögenswerten erstellen können. Außerdem können Sie jetzt Filteroptionen gruppieren, um die Suche noch weiter zu verfeinern. Wir werden unsere KB-Artikel erweitern, um Sie bei der erweiterten Filter-Builder-Funktionalität zu unterstützen. In der Zwischenzeit sollten Sie die Funktion ausprobieren und uns Ihr Feedback mitteilen.
Fünf neue automatisierte Aufgaben für Apple
Jetzt stehen Ihnen fünf weitere automatisierte Apple-Tasks zur Verfügung, mit denen Sie die Konfiguration von Firewall-Einstellungen und das Starten und Stoppen von Time Machine-Backups erleichtern können, sofern diese auf dem Apple-Gerät konfiguriert sind. Hier sind die neuen Skripte:
Firewall Status Script Check (24×7 & DSC)
Enable Firewall Automated Task
Disable Firewall Automated Task
Start Time Machine Backup Automated Task
Stop Time Machine Backup Automated Task
Um sie zu verwenden, gehen Sie auf das Apple-Gerät im nördlichen Bereich und wählen Sie dann auf der Registerkarte Aufgaben im südlichen Bereich die Option Automatisierte Aufgabe hinzufügen:
Das Team arbeitet an weiteren Aufgaben, also bleiben Sie dran für zukünftige Updates!
VSS Monitoring für SentinelOne
Wir haben weitere Updates für die VSS-Überwachung (Volume Shadow Copy Service) von VSS-Snapshots in Verbindung mit SentinelOne EDR-Agenten vorgenommen. Verwenden Sie Prüfwarnungen, um über Probleme im Zusammenhang mit VSS-Snapshots benachrichtigt zu werden, damit Sie proaktiv reagieren und Abhilfe schaffen können.
Beachte, dass in der Region Amerika die VSS-Prüfung bei einigen vorhandenen Geräten mit bereits installiertem EDR in etwa einer Woche hinzugefügt wird. Bei vorhandenen Geräten in den anderen Regionen und bei Geräten, die neu in EDR registriert werden, wird die Prüfung automatisch hinzugefügt.
Windows RC Agent v10.13.4
Wir haben einen neuen Windows RC Agent, v10.13.4, veröffentlicht. Dieser enthält ein Update, das Teil eines bevorstehenden Upgrades für die Automatisierung in N-sight ist, so dass automatisierte Tasks bei Bedarf zuverlässiger und nahezu in Echtzeit ausgeführt werden können. Weitere Details werden wir zu gegebener Zeit bekannt geben, wenn wir die Funktionsverbesserung für die Veröffentlichung bereit machen.
Zusammenfassung für Service Release
Neue automatisierte Aufgaben für Apple, Aktualisierungen der Asset-Bestandsansicht, VSS-Check Rollout
N-sight-Konsole v2024.6.14
Windows RC Agent 10.14.3
Konsole v2024.06.14
UPDATE: OS-Installationsdatum für Asset-Inventaransicht
UPDATE: Upgrade des Filter Builders zur Unterstützung von OR, NOT und Gruppierungslogik
UPDATE: Fünf neue automatisierte Tasks für Apple-Geräte
UPDATE: VSS-Überwachung für EDR-Rollout
Windows Agent 10.14.3 RC
UPDATE: Unterstützung für kommende Verbesserungen bei der Ausführung von automatisierten Tasks
Verbesserungen beim Windows 11-Upgrade
FIX: Bei der Aktualisierung von Geräten von Windows 10 auf 11 wurde auf einigen Geräten eine ältere Version (21H2) von Windows 11 installiert, anstatt der neuesten (23H2). Mit diesem Build wird immer die neueste Version verwendet.
Dies ist besonders vorteilhaft, da die ursprünglichen Versionen von Windows 11 nicht so stabil waren wie die neuesten Versionen.
NEU: Die bisher für Windows verfügbare Zwei-Wege-Chat-Funktion ist jetzt auch für Mac-Geräte nutzbar. Techniker können direkt mit Endnutzern chatten, was die Effizienz und den Kundenservice verbessert. Es gibt mehrere Chatfenster gleichzeitig, Protokollierung der Chats und Unterstützung für verschiedene Sprachen. Geräte benötigen "Take Control" oder "Remote Background Management" (RBM). Die Funktion ist ohne zusätzliche Kosten verfügbar.
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