MB | Release Notes

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Zum Herstellerbeitrag VERBESSERT / UPDATES: Acronis Cyber Protection Agent: Update des Agenten auf Version 26.8.42957. BEHOBEN: Fehlerhafte Backup-Statusanzeigen wurden korrigiert, darunter „Backup fehlgeschlagen“ nach erfolgreichem Abschluss und „Erfolgreich mit Warnungen“ ohne vorhandene Warnungen. Durchsuchen und Indizieren von Microsoft-365-Postfach-Backups mit E-Mails ohne übergeordneten Ordner funktioniert wieder. Anmeldefehler bei parallelen Backup-Plänen auf derselben SMB-Freigabe wurden behoben. Abstürze auf Linux-Systemen mit Multiqueue-Blockgeräten während eines Backups wurden behoben. Sporadische Installationsfehler des Agenten auf Windows-ARM64-Systemen wurden korrigiert. Blockierte SMB-Freigaben und Abstürze des Windows Explorers bei aktiviertem Data Loss Prevention wurden behoben. Benutzerdefinierte Berichtsnamen bleiben nun erhalten. Wiederholte Unterbrechungen webbasierter Remote-Desktop-Verbindungen nach einer fehlgeschlagenen Anmeldung wurden behoben.
Zum Herstellerbeitrag NEU: HPE StoreOnce Catalyst Unterstützung: Registrierung von HPE StoreOnce Catalyst-Geräten als Backup-Speicher über das Backup Gateway. VM-Backup-Validierung im Backup & DR Paket: Validierung von Backups durch Ausführen als virtuelle Maschine ohne Aufpreis im Backup und Disaster Recovery-Paket enthalten. Erweiterte Multi-Workload EDR-Incident-Konsolidierung: EDR fasst Angriffe über mehrere Endpunkte hinweg in einem einzigen Incident zusammen und verfolgt die Historie dynamisch. GenAI Protection – Zugriffskontrolle & User-Monitoring: Konfiguration von Positiv-/Negativlisten (Allowlist/Blocklist) für KI-Anwendungen sowie benutzergenaue Überwachung und Berichterstellung statt reiner Gerätezuordnung. IT Glue Integration: Automatische Veröffentlichung von Geräte-, Schutz- und Backup-Daten direkt in IT Glue. Service Desk (Early Access): Automatische Ticket-Erstellung aus Alarmen inkl. KI-gestützter Zusammenfassung und Ursachenanalyse. Disaster Recovery: Disaster-Recovery-Support für Ubuntu 24.04 LTS und 24.10 physische sowie virtuelle Server. VERBESSERT / UPDATES: Acronis Cyber Protection Agent: Update des Agenten auf Version 26.7.42773 (Windows, Mac, Linux). BEHOBEN: Behoben: Endlosschleife des Status „Updating the Virtual Appliance“ nach dem Entfernen einer Virtual Appliance. Behoben: S3-kompatible Speicher (z. B. Wasabi) wurden bei der Wiederherstellung über Bootmedien nicht angezeigt. Behoben: Fehler „archive is corrupted“ bei Cloud-to-Cloud-Wiederherstellungen von Microsoft 365 SharePoint-Sites. Behoben: Agent-Installationsfehler („Failed to install the file_protector kernel module“) unter Rocky Linux 9.8 / AlmaLinux 9.8. Behoben: Fehler, bei dem gleiche Pfade im Inklusionsfilter zu leeren Datei-Backups führten. Behoben: Japanisch-spezifisches DLP-Problem bei der Erkennung persönlicher Daten (PII) in GenAI Protection. BEKANNTE PROBLEME & EINSCHRÄNKUNGEN: Proxmox VE: Bei parallelen Backups von zwei oder mehr Linux-basierten Proxmox-VMs (mit LVM und XFS) können Backup-Prozesse hängen bleiben (Workaround: Anzahl paralleler VM-Backups im Schutzplan reduzieren). Backup-Validierung: Bei Backup-Sets mit sehr vielen Sicherungen schließt die Validierung zwar erfolgreich ab, der Status wird jedoch fehlerhaft oder gar nicht angezeigt. Sonderzeichen in Backup-Namen: Backups mit Sonderzeichen im Namen lassen sich erstellen, sind auf Netzwerkspeichern jedoch nicht zugänglich (Workaround: Keine Sonderzeichen verwenden). System State Backup: System-State-Sicherungen über die Windows Server Backup-Funktion schlagen teilweise mit einem Datei-Zugriffsfehler fehl. Bootmedien: Unter WinPE-Medien können Backup-Dateien nicht durchsucht werden, wenn das Cloud-Storage beschädigte Archive enthält. Zudem werden registrierte Linux-Bootmedien nicht im entsprechenden Bereich angezeigt. SnapAPI unter Linux: Das SnapAPI-Modul erfordert auf Rocky Linux oder Oracle Linux 8.7 unter Umständen eine manuelle Kompilierung nach der Agent-Installation. macOS-Support-Hinweis: Ab Version 26.09 wird der Cyber Protection Agent für Mac macOS 12 und älter nicht mehr unterstützen (Mindestvoraussetzung: macOS 13). Disaster Recovery: Währer eines automatischen Failovers führt das Deaktivieren/Löschen des Mandanten zu einer allgemeinen Fehlermeldung statt eines Hinweises auf fehlende Zugriffsrechte. Wiederherstellung: Beim Durchsuchen von Backup-Archiven funktioniert die Sortierung nach dem Datum der letzten Änderung nicht korrekt. Virtuelle Maschinen (Azure): Bei agentenlosen Microsoft Azure VM-Backups werden keine Warnungen bei fast erreichter oder überschrittener Storage-Quota angezeigt.
ab dem 7. Juli wird Single Sign‑on (SSO) die einzige Anmeldemethode für das Partnerportal, das Support‑Portal und die Acronis Cyber Protect‑Plattform sein. Damit wird eine einheitliche, sichere und nahtlose Anmeldung über alle Acronis‑Plattformen hinweg ermöglicht. Als Hybrid‑Partner erhalten Sie weiterhin separate Anmeldedaten für Ihr Reseller‑Geschäft. Bitte verwenden Sie bei der Anmeldung im Management‑ oder Support‑Portal stets die Zugangsdaten, die dem jeweiligen Geschäftstyp zugeordnet sind. Die Portalansicht, verfügbaren Ressourcen und die Benutzererfahrung unterscheiden sich je nach Nutzung der Cloud‑ oder Classic‑Anmeldedaten. Zwischen dem 7. und 10. Juli erhalten Sie eine E‑Mail von noreply-abc@cloud.acronis.com. Nach Erhalt dieser Setup‑E-Mail haben Sie 72 Stunden Zeit, um Ihre neuen SSO‑Anmeldedaten einzurichten. Eine Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung zur Einrichtung Ihrer neuen SSO‑Zugangsdaten sowie Hinweise zu den nächsten Schritten und zur Fehlerbehebung finden Sie im entsprechenden .
Zum Herstellerbeitrag NEU: Erweiterte Linux-Unterstützung in EDR: Die Erkennungs- und Abwehrmechanismen von Acronis EDR wurden auf die Distributionen Ubuntu 24.04, AlmaLinux und Rocky Linux ausgeweitet, um einheitliche Richtlinien über eine einzige Konsole zu ermöglichen. AI Triage für EDR-Vorfälle: Kostenlose, KI-gestützte Sofortanalyse für EDR-Vorfälle auf Knopfdruck. Generiert automatische Zusammenfassungen, detaillierte Zuweisungen zu MITRE ATT&CK-Mustern sowie priorisierte Handlungsschritte (als PDF-Report für Kunden exportierbar). MDR-Kundenkommunikation delegieren (Add-on): MSPs können die gesamte MDR-Kommunikation per Schalter direkt an Acronis übergeben. Vorfallsmeldungen und Berichte werden vollautomatisch im Namen des MSP direkt an die definierten Endkunden-Kontakte zugestellt. Unterstützung für Microsoft Entra ID: Umfassender Schutz für Microsoft Entra ID (ehemals Azure AD). Ermöglicht Backup, Versionsvergleich zur Erkennung von Konfigurations-Drifts sowie granulare Wiederherstellung bis auf Eigenschafts- und Objektebene (inkl. Audit- und Anmelde-Protokollen). Multi-Streaming für Cloud-Backups: Datensicherungen und Wiederherstellungen in bzw. aus dem Cloud-Speicher nutzen automatisch parallele Datenströme, was die verfügbare Bandbreite maximiert und die Verarbeitungsfenster bei großen Datenmengen stark verkürzt. Backup-Validierung in der Cloud: Überprüfung der Bootfähigkeit von Systembackups direkt auf der Acronis Cloud-Infrastruktur. Liefert eine automatische Berichterstattung inklusive Screenshot-Bestätigung per E-Mail (kostenfrei für bis zu 10 Archive innerhalb von zwei Wochen). Agentenloses Backup für VMware Cloud Foundation 9.0: Volle Unterstützung für VMs auf VCF 9.0 / ESXi 9.0 ohne Installation von Agenten im Gastsystem. Deckt Backup, Recovery, Replikation und Instant Restore (Run as VM) ab. Plattform – AI Hyper Automation für MSPs: KI-Assistenten führen direkt in der Konsole durch Onboarding-Prozesse (z. B. das Erstellen von Mandanten und Benutzern). Die KI agiert kontext- und domänenübergreifend und liefert Deep Links zu spezifischen Geräte-, Alarm- oder Mandantendetails. Plattform – Cyber Compliance Dashboard: Ermöglicht die Bewertung und Optimierung des Sicherheitsstatus von Mandanten basierend auf den CIS Controls v8.1. Bietet eine prozentuale Punktebewertung auf Mandanten- und Geräteebene sowie konkrete „How to fix“-Anleitungen zur Behebung von Lücken durch Acronis-Dienste. Plattform – Geräte-Synchronisation in Datto Autotask PSA: Aus Acronis-Alarmen konvertierte Autotask-Tickets werden nun vollautomatisch mit dem exakt korrekten Gerät in Autotask verknüpft und sind direkt in dessen Gerätehistorie inklusive bidirektionaler Verlinkung sichtbar. Workflow-Automatisierung – KI-Assistent: Automatisierte Workflows können ab sofort mittels natürlicher Sprache (Plain Text) erstellt, editiert (Schritte hinzufügen/entfernen) und erklärt werden, inklusive automatischer Validierung und Korrekturvorschlägen. Workflow-Automatisierung – Erweiterte Trigger-Anpassung: Partner können Eingangsparameter direkt an den Workflow-Triggern definieren (z. B. Ausführung nur bei der Alarmstufe „Kritisch“), um unnötige Skriptläufe und Rauschen zu reduzieren. RMM – KI-gestützte Behebungen via Remote-Kommandozeile: Techniker erhalten im Live-Betrieb basierend auf dem Alarmkontext KI-generierte Befehlsvorschläge zur Behebung. Die Ausführung erfolgt sicher per Human-in-the-Loop-Freigabe und wird im Audit-Log erfasst. RMM – Windows on ARM in Vulnerability Assessment & Patch Management: Erweiterung der Schwachstellen-Scans und Patch-Deployments für Microsoft- und Drittanbieter-Updates auf Windows-Systeme mit ARM-Architektur (inklusive neuer Architektur-Spalte zur Kompatibilitätsprüfung). RMM – Automatische Agenten-Bereitstellung via Active Directory: Ein geführter Assistent ermöglicht die einmalige Verknüpfung mit der Active Directory-Domäne des Kunden. Neue Geräte im Netzwerk werden durch geplante AD-Scans automatisch erkannt und mit Agenten versorgt (inkl. automatischer Wiederholungsversuche). GenAI Protection – Erweiterte Event-Filterung und Detailkontext: Partner können Sicherheitsereignisse im Bereich generativer KI (z. B. Datenverlust oder Prompt Injections) präziser nach Benutzer, Gerät und Risiko filtern sowie den exakten Inhalt einsehen, der die Erkennung ausgelöst hat. BEHOBEN: [PLTFRM-86125]: Fehler behoben, bei dem ungenutzte Backup-Speicherorte fälschlicherweise als „in Benutzung“ deklariert und Blockiert wurden. [PLTFRM-88374]: Interne Fehlermeldung im Cyber Protect Monitor nach Workload-Registrierungen behoben. [ADP-49068 / ABR-431590]: Dashboard-Fehler korrigiert, bei denen abgebrochene Aktivitäten fälschlicherweise als Warnung angezeigt wurden oder veraltete Warnmeldungen trotz erfolgreichem Backup-Abschluss bestehen blieben. [ARC-1030]: Die Anzeige der Gesamtarchivgröße in der Konsole berücksichtigt nun auch die Datengröße von differentiellen Backups korrekt. [ABR-417740]: Der Speicherplatzverbrauch wird nach dem vollständigen Löschen von E-Mail-Archiven im Management Portal nun korrekt auf Null gesetzt. [ABR-428745]: Cloud-to-Cloud-Backups laufen nun auch dann planmäßig, wenn Bereinigungsregeln nach Backup-Alter konfiguriert sind. [ABR-429373]: Das Geräte-Widget zeigt wieder das korrekte Datum des letzten erfolgreichen Backups an. [ABR-393841]: Der „Löschen“-Button für Offline-Agenten von bootfähigen Medien ist in der Webkonsole wieder verfügbar. [CI-33957]: Verbindungsfehler bei cPanel-Datenbankwiederherstellungen in Phase 2 behoben. [ABR-423351]: Microsoft 365 Backups (Mailbox, OneDrive, SharePoint) brechen bei transienten (temporären) Netzwerkfehlern nicht mehr sofort mit einer Warnung ab, sondern führen automatische Wiederholungsversuche durch. [ABR-429957]: Fehler „Backup nicht gefunden“ beim Durchsuchen gelöschter, unveränderlicher (immutable) Backup-Slices in unzerstörbaren Cloud-Archiven behoben. [KERNEL-19999 / ABR-429451]: Fehlende Verfügbarkeit des Echtzeitschutzes und geplanter Scans aufgrund inkompatibler oder fehlender Treiber (auch nach Agenten-Updates) behoben. [ABR-431096]: Fehler behoben, bei dem der MySQL-Agent nach einem Upgrade von Version 25.x nicht automatisch aktualisiert wurde und der acronis_mms Dienst fehlschlug. [PLTFRM-90493]: Dienst-Abstürze beim Systemstart unter CentOS 6 behoben. [ADP-53017 / ADP-53272]: Fehler beim Empfänger-Lookup geklonter Berichte nach Kundenwechsel sowie Blockierung des „Speichern“-Buttons beim Ändern von täglichen Berichtsplänen behoben. [DRAAS-51255]: Sicherheitslücken im Disaster Recovery VPN-Server durch Aktualisierung von OpenSSH und Dnsmasq geschlossen. BEKANNTE EINSCHRÄNKUNGEN / HINWEISE: [ADP-39185]: Die Active Directory-basierte Erkennung schlägt unter Windows Server 2025 aufgrund der standardmäßig erzwungenen LDAP-Verschlüsselung fehl (Lösung via KB-Artikel). [ABR-408680]: Bei parallelen Backups von zwei oder mehr Proxmox-VMs mit LVM und XFS kann der Prozess einfrieren (Workaround: Anzahl paralleler VM-Backups in den Zeitplan-Optionen reduzieren). [ABR-365442]: Bei sehr großen Backup-Sets kann der Validierungsstatus fehlerhaft sein oder fehlen, obwohl die Validierung erfolgreich abgeschlossen wurde. [ABR-361097]: Backups mit Sonderzeichen im Namen sind nicht zugänglich, wenn sie auf Netzwerkspeichern gesichert werden (Sonderzeichen im Namen vermeiden). [ABR-305920]: Systemstatus-Backups via Windows Server Backup schlagen vereinzelt mit File-Lock-Fehlern fehl („Prozess kann nicht auf Datei zugreifen“). [ABR-358235]: WinPE-Medien können keine Backups durchsuchen, wenn der Cloud-Speicher korrupte Archive enthält. [ABR-431185]: Via Token registrierte Linux-Bootmedien tauchen temporär nicht im Bereich „Bootable Media“ auf. [ABR-371912]: Das Acronis SnapAPI-Modul erfordert unter Rocky Linux oder Oracle Linux 8.7 unter Umständen eine manuelle Kompilierung nach der Agenten-Installation. [ABR-371521]: Beim Durchsuchen von Archiven funktioniert die Sortierung von Dateien nach dem letzten Änderungsdatum fehlerhaft. [ABR-383978 / ABR-383972]: Für agentenlose Microsoft Azure VM-Backups werden keine Warnungen bei fast oder vollständig erreichten Speicherkontingenten (Quotas) angezeigt.
Zum Herstellerbeitrag NEU: Acronis Cyber Frame (Generelle Verfügbarkeit): Die neue hyperkonvergente Infrastruktur- (HCI) und IaaS-Lösung ist final einsatzbereit. Service Provider können eigene VMs, Netzwerke und tiered Storage direkt aus der Plattform bereitstellen – wahlweise lokal gehostet (Cyber Frame Local) oder in Acronis-Rechenzentren (Cyber Frame Cloud). Inklusive integriertem Backup, DR, Security und RMM ab Tag eins sowie OpenStack-API-Support. Linux-Kernel 7.0 Unterstützung: Der Cyber Protection Agent unterstützt ab sofort die vollständige Festplatten- und Datei-Sicherung sowie Wiederherstellung von Linux-Betriebssystemen mit der neuesten Kernel-Generation 7.0. Agent für Windows on ARM – Phase 2: Erweiterung des ARM-Schutzes um kritische Szenarien wie die Nutzung von bootfähigen Medien (Disk/File Backup & Restore), Continuous Data Protection (CDP) und die Wiederherstellung mit automatischem Neustart (unter Windows 11 / Server 2025+; Secure Boot muss für Medien-Boot deaktiviert sein). Vollständige Hierarchie-Navigation: Partner können nun die gesamte Mandantenstruktur direkt in der Cyber Protect Cloud-Konsole durchsuchen und nahtlos zwischen Partner- und Kunden-Mandanten bis auf Geräteebene wechseln, ohne in die Management-Konsole zurückkehren zu müssen. Cyber Scripting – Skript-Ausgabeparameter: Partner können strukturierte Ausgabeparameter für Cyber-Skripte mittels eines JSON-Schemas definieren. Die Skriptausgabe wird direkt als getypter Task-Parameter in nachfolgenden Schritten von Automatisierungs-Workflows verfügbar gemacht. Workflow-Automatisierung – Mandantenfähige Verwaltung: Workflows passen sich zur Laufzeit automatisch an die spezifische Umgebung des jeweiligen Kunden an (Nutzung lokaler Benutzer-E-Mails, Schutzpläne, Skripte und Hostnamen). Eine einzige Workflow-Definition funktioniert somit global für alle Kunden ohne individuellen Wartungsaufwand. Workflow-Automatisierung – Zeitgesteuerte Abläufe: Tasks lassen sich unabhängig von externen Triggern nach festen Zeitplänen (stündlich, täglich, wöchentlich, monatlich) ausführen, um beispielsweise automatisierte Backup-Gesundheitsprüfungen oder Compliance-Reports für alle Kunden konsolidiert durchzuführen. Workflow-Automatisierung – Schleifen-Funktion (Cycles): Ermöglicht das automatische Durchlaufen von Arrays (z. B. Gerätelisten), die durch Trigger oder Aktionen zurückgegeben werden. Bedingungen und Aktionen werden pro Element individuell ausgewertet, inklusive konfigurierbarer Abbruchlogik und vollständiger Erfassung im Ausführungsverlauf. RMM – Peer-to-Peer-Verteilung von Microsoft-Updates: Reduziert den Internet-Bandbreitenverbrauch bei Windows-Patch-Deployments um bis zu 95% durch Nutzung des nativen Windows Delivery Optimization-Dienstes. Konfiguration direkt im Schutzplan (für Windows 10/11 und Server 2019+). Security – Sicherheitsmanagement auf Partner-Ebene: Partner- und Ordner-Administratoren können sicherheitsrelevante Schutzpläne (EDR, Anti-Malware, URL-Filter, Microsoft Defender, Firewall) zentral auf Partnerebene erstellen und global auf Maschinen mehrerer Kunden anwenden sowie EDR-Vorfälle mandantenübergreifend verwalten. Security – MDR-Dashboard-Erweiterungen: Neue interaktive Widgets mit farbcodierten Indikatoren für die Schwere von Vorfällen, flexibler Zeitraumaustausch für Trendanalysen (30 Tage / Kalendermonat) sowie direkte Absprungmöglichkeit in das MDR Service Portal zur tieferen Analyse. Security – Export von EDR/XDR-Vorfällen im STIX-Format: Vorfalldetails lassen sich als STIX 2.1 JSON-Bundles exportieren – optimiert für die NIS2-konforme Meldung an CSIRTs (Presets für Frühwarnung $\le$ 24h, Meldung $\le$ 72h und finaler Report $\le$ 1 Monat) mit TLP 2.0 Datenkennzeichnungen. Acronis GenAI Protection – MCP-Server-Überwachung: Neues Widget im Schutz-Menü zur Erkennung und Überwachung von Model Context Protocol (MCP) Servern auf verwalteten Geräten, um die Nutzung von KI-Tools und potenzielle Risiken in der Lieferkette durch externe KI-Dienste zu analysieren. Integrations-Erweiterungen: CloudBlue Connect: Unterstützung vorkonfigurierter Solution-Bundles direkt in den Service-Plänen für einen einfacheren Wiederverkauf sowie Support für Endkunden-Selbstverwaltung. ConnectWise Asio: Erweiterter Support für zusätzliche Acronis-Alarmtypen (Backup-Fehler, Sicherheitsvorfälle, Patches), die automatisch in zentrale ConnectWise-Tickets umgewandelt werden. BEHOBEN: [ABR-420925]: Fehler mit fehlerhaft kodierten Zeichen in der Betreffzeile von Backup-E-Mail-Benachrichtigungen behoben. [KERNEL-20751]: Fehlalarmierungen bezüglich eines nicht reagierenden Cyber Protection- oder Active Protection-Dienstes gelöst. [ABR-425933]: Problem behoben, bei dem sich der Registrierungsdialog nach einer Agenten-Neuinstallation nicht automatisch im Browser öffnete. [ABR-398365]: Timeouts oder Ladefehler bei Betriebberichten im Management Portal bei Einheiten mit sehr vielen Microsoft 365 Workloads behoben. [KERNEL-20805]: Windows-Warnmeldung 0x8007001F („Ein an das System angeschlossenes Gerät funktioniert nicht“) bei eigentlich erfolgreichen Backups behoben. [ABR-425267]: Fehler unter macOS Sequoia 15.7.5 behoben, bei dem der Agent als Backup-Ziele genutzte SMB/CIFS-Freigaben nicht mounten konnte. [ABR-425171]: Fehler behoben, durch den Cloud-to-Cloud-Backup-Pläne für Google Workspace (Gmail / Drive) trotz täglicher Konfiguration im Leerlauf verharren konnten. [ABR-393809]: Warnung „Fehler beim Registrieren eines Backups in der Backup-Datei“ bei Cloud-to-Cloud-Sicherungen von Microsoft 365 (OneDrive, Mailbox, SharePoint) gelöst. [ABR-428938 / 426505]: Bereitstellungsfehler bei der Cyber Frame-Infrastruktur sowie ein JSON-Fehler beim Löschen von Volumes in Cyber Frame behoben. [DRAAS-26203]: Fehler behoben, bei dem der Disaster Recovery-Status geschützter VMs fälschlicherweise als „Nicht aktiviert“ angezeigt wurde. [ABR-415764]: Problem gelöst, bei dem eine alte Update-Aktivität nach der Neuinstallation einer VMware Virtual Appliance dauerhaft blockiert in der Konsole verblieb. BEKANNTE EINSCHRÄNKUNGEN / HINWEISE: [ADP-39185]: Die Active Directory-basierte Erkennung schlägt unter Windows Server 2025 aufgrund erzwungener LDAP-Verschlüsselung fehl (Lösung via KB-Artikel). [ABR-408680]: Bei parallelen Backups von zwei oder mehr Proxmox-VMs mit LVM und XFS kann der Prozess einfrieren (Workaround: Anzahl paralleler VM-Backups in den Zeitplan-Optionen reduzieren). [ABR-371912]: Das Acronis SnapAPI-Modul erfordert unter Rocky Linux oder Oracle Linux 8.7 unter Umständen eine manuelle Kompilierung nach der Agenten-Installation. [ABR-371521]: Beim Durchsuchen von Backup-Archiven funktioniert die Sortierung von Dateien nach dem letzten Änderungsdatum fehlerhaft.
Zum Herstellerbeitrag NEU: Synology Marketplace-Unterstützung: Der Cyber Protection Agent kann nun direkt aus dem Synology Paket-Zentrum innerhalb der DSM 7.x Benutzeroberfläche installiert werden, was das Deployment auf Synology-Systemen stark vereinfacht. Linux-Kernel-Unterstützung: Volle Backup- und Wiederherstellungs-Unterstützung für Linux-Betriebssysteme mit den neueren Kernel-Versionen 6.16 bis 6.19. Schleifen-Funktion (Cycles) in automatisierten Workflows: Der Workflow-Builder unterstützt nun das Iterieren über dynamische Listen (z. B. Geräte, Anwendungen oder Workloads), die durch einen Trigger zurückgegeben werden. Dies ermöglicht komplexere Automatisierungen mit bedingter Logik für jedes Listenelement. Disaster Recovery für Windows Server 2025: Offizieller DR-Schutz für Workloads auf Basis von Windows Server 2025. Unterstützt werden Test- und Produktions-Failover, Failback sowie Backups nach dem Failover. Inter-Netzwerk-Firewall-Regeln für DR-Cloud-Netzwerke: Unterstützung von Netzwerksicherheitsgruppen zwischen DR-Netzwerken, um Kundenumgebungen über mehrere Standorte und isolierte Netze hinweg zu schützen (inkl. Default-Allow-Modell sowie expliziten Netzwerk- und Server-Ausnahmen). Neue MDR-Widgets: Das MDR Service Portal bietet MSPs neue Dashboards für klare SLA-Transparenz bei Vorfällen, tägliche Compliance-Metriken, MTTR-Leistungsanalysen (mittlere Zeit bis zur Behebung) und SLA-Aufschlüsselungen nach Schweregrad. Partner-Zentralisiertes Software- und Hardware-Inventar (RMM): Partner können das Hard- und Software-Inventar aller Kunden zentral über die Cyber Protect Cloud-Konsole einsehen, Inventar-Scans einmalig auf Partnerebene konfigurieren und konsistente Richtlinien erzwingen. CloudBlue Connect Integration: Unterstützung eines Selbstverwaltungs-Modus für Endkunden. Telekommunikationspartner können Mandanten bereitstellen, während Endnutzer die Verwaltung ihrer Services selbst übernehmen oder flexibel an den Partner delegieren können. BEHOBEN: [ABR-420925]: Fehler behoben, bei dem E-Mail-Benachrichtigungen für Backup-Vorgänge fehlerhafte/kodierte Zeichen in der Betreffzeile enthielten. [KERNEL-20751]: Fehler gelöst, bei dem der Alarm „Cyber Protection (oder Active Protection) Dienst antwortet nicht“ fälschlicherweise auf mehreren Geräten ausgelöst wurde. [DRAAS-26203]: Fehler korrigiert, durch den der Disaster-Recovery-Status geschützter VMs fälschlicherweise als „Nicht aktiviert“ angezeigt wurde. BEKANNTE EINSCHRÄNKUNGEN / HINWEISE: [ADP-39185]: Die Active Directory-Erkennung schlägt unter Windows Server 2025 standardmäßig fehl, da das OS eine LDAP-Verschlüsselung erzwingt (Lösung via KB-Artikel). [ABR-408680]: Bei parallelen Backups von mehreren Proxmox-VMs mit LVM/XFS kann der Prozess einfrieren (Workaround: Anzahl paralleler Backups im Schutzplan reduzieren). [ABR-371912]: Das Acronis SnapAPI-Modul erfordert auf Rocky Linux oder Oracle Linux 8.7 unter Umständen eine manuelle Kompilierung nach der Agenten-Installation.
Zum Herstellerbeitrag NEU: Acronis MDR: Vollständig integrierter, verwalteter MDR-Service direkt in der Plattform, bereitgestellt durch die Acronis Threat Research Unit (TRU) inklusive Service-Portal für Analysten-Kontakt. Cyber Frame (Early Access): Eine sichere, hyperkonvergente Infrastruktur- (HCI) und IaaS-Lösung (auf OpenStack/KVM-Basis mit Virtuozzo) zur Bereitstellung von VMs, Netzwerken und Speicher. Unabhängiges EDR & XDR Lizenzmodell: Partner können EDR und XDR nun unabhängig voneinander pro Kunden-Mandant in der Dienstebasierten Lizenzierung aktivieren. Multi-Workload-Vorfälle: EDR und XDR korrelieren zusammenhängende Angriffe und laterale Bewegungen über bis zu zwei verschiedene Geräte hinweg in einem einzigen Vorfallsgraphen. KI-Sitzungszusammenfassungen für RMM: Acronis AI generiert automatische Berichte für Remote-Desktop-Sitzungen und liefert Echtzeit-Lösungsvorschläge während der Live-Sitzung. Betriebliche Transparenz via Acronis AI: Statusabfragen zu Mandanten, Lizenzen, 2FA-Status sowie Alarmen und dem Systemzustand von Workloads können über natürliche Sprache (Natural Language) im Chat durchgeführt werden. Vereinfachtes Microsoft 365 Onboarding: Ein optimierter Einrichtungsprozess verkürzt die Zeit bis zum ersten Backup der gesamten Microsoft 365 Organisation oder spezifischer Workloads drastisch. M365 Mailbox-Backups via Graph API: Umstellung für Benutzer mit Microsoft 365 Frontline-Lizenzen (F1/F3/SPE_F1) von der veralteten EWS-API auf die moderne Microsoft Graph API. Passwortänderung für Archive: Administratoren können Passwörter von Backup-Archiven direkt im Schutzplan ändern, ohne diese neu erstellen zu müssen (für agentenbasierte Systeme im v12/tibx-Format). Partner-Schutzpläne: Partner- und Ordner-Administratoren können Schutzpläne erstellen und global auf agentengeschützte Maschinen mehrerer Kunden gleichzeitig anwenden. Agent für Windows on ARM: Offizielle Unterstützung (Backup, Wiederherstellung, Antimalware, Cyber Scripting) für ARM-Architekturen ab Windows 11 / Server 2025+. Detaillierte Abrechnungsberichte: Automatisierter monatlicher Export (Excel/PDF) von rechnungsfertigen, granularen Nutzungs- und Kostennachweisen pro Kunde. Benutzerdefinierte Rollen (Custom User Roles): Erstellung maßgeschneiderter RBAC-Rollen zur feingranularen Rechtevergabe, die auch an Unter-Mandanten vererbt werden können. Pricelist API: Neue Schnittstelle für Distributoren und Partner zur Abfrage von individuellen Preisen, Stufen, Rabatten und historischen Daten (letzte 12 Monate). Get Started Dashboard: Ein neues interaktives Onboarding-Dashboard im Management Portal zur Überwachung des Trial-Status und mit direkten Video-Tutorials. BEHOBEN: [AMP-42634 / 42698]: Adobe-Abstürze bei aktivem Antimalware-Modul sowie System-Freezes bei vollständigen Scans behoben. [KERNEL-19999]: Fehler bezüglich inkompatibler oder fehlender Treiber für die Echtzeitüberwachung unter Windows gelöst. [ADP-40673]: Fehler bei automatischen Agenten-Updates unter Linux korrigiert. [ADP-49219]: Fehler behoben, bei dem Systeme nach Patch-Installationen trotz der Option „Immer neu starten“ nicht automatisch neu starteten. [ABR-420078]: Performance-Probleme und Timeouts beim Durchsuchen von Microsoft 365 Backups behoben. BEKANNTE EINSCHRÄNKUNGEN / HINWEISE: [ABR-423782]: Der Agent v26.03.42183 unterstützt temporär keine Installationen/Upgrades auf Windows XP (Fix folgt per Hotfix). [ADP-39185]: Active Directory-Erkennung schlägt unter Windows Server 2025 standardmäßig fehl, da dieses LDAP-Verschlüsselung erzwingt (Lösung via KB-Artikel). [ABR-408680]: Bei parallelen Backups von mehreren Proxmox-VMs mit LVM/XFS kann der Prozess einfrieren (Workaround: Anzahl paralleler Backups im Schutzplan reduzieren).
Zum Herstellerbeitrag Dieses Release erweitert die Plattform um GenAI-Schutz, neue VM-Recovery-Optionen für Proxmox und Virtuozzo, wöchentliche DR-Tests sowie neue OS-Unterstützung und zahlreiche Fehlerbehebungen. NEU: Acronis GenAI Protection Sicherheitslösung zur kontrollierten Nutzung generativer KI. Transparenz über GenAI- und „Shadow AI“-Nutzung Schutz sensibler Daten (PII/PHI) vor Übertragung an öffentliche KI-Modelle Schutz vor Prompt-Injection-Angriffen Native Integration, geringer Betriebsaufwand Unterstützt: Windows 10 (ab 1809, 64-bit) und Windows 11 Lizenz: Ultimate Protection (Solution-based) oder separat als Service (Nicht im Security & RMM Bundle oder EDR-Service enthalten.) NEU: Backup – Neue OS-Unterstützung Support für: Red Hat 9.7/10.1, Ubuntu 25.10, Fedora 43, Rocky Linux 9.7/10/10.1, AlmaLinux 9.7/10/10.1, CloudLinux 10, Oracle Linux 9.6/9.7/10/10.1 Verfügbar mit allen Backup-fähigen Lizenzen. NEU: Backup & DR für Proxmox und Virtuozzo Erweiterte Recovery-Funktionen für Proxmox Virtual Environment und Virtuozzo Hybrid Infrastructure Backup-Konvertierung in lauffähige VMs Instant Restore („Run as VM“) auf Proxmox Inkrementelle VM-Updates Cross-Platform P2V mit automatischem Boot-Patching Lokales Disaster Recovery ohne Cloud-Abhängigkeit Wichtige Hinweise: Bei Storage ohne Snapshot-Support wird VM neu erstellt (mehr Speicherbedarf). Proxmox Instant Restore benötigt file-basierten Storage. Virtuozzo-Konvertierung schlägt fehl, wenn VM „Shelved“ ist. Lizenz: Backup & DR / Ultimate Protection (Solution-based) oder Standard Protection (Service-based) NEU: Disaster Recovery – Wöchentliche Automated Failover-Tests Automatische wöchentliche Test-Failovers Individuelle Testzyklen pro Workload PDF-Reports mit Screenshots Integration der ATF-Ergebnisse in Executive Summary Reports Lizenz: Backup & DR / Ultimate Protection oder Disaster Recovery (Service-based) Aktualisierte Komponenten Acronis Cyber Protection Agent 26.02.41858 für Windows, Mac und Linux Behoben Geplante Backups starteten nicht Leere Wiederherstellungspunkte Übermäßige Backup-Erstellung bei Pre-Update Agent-Update-Fehler Hyper-V-Agent-Installation (Windows 2008 R2) Failback-Probleme bei Windows 2022 auf ESX Falscher Offline-Status im Portal Fehlende Recovery Points Diverse Portal-, Backup- und Anzeigeprobleme Bekannte Einschränkungen (Auszug) Parallele Proxmox-Backups (Linux VM mit LVM/XFS) können hängen Sonderzeichen in Backup-Namen verursachen Zugriffsprobleme SnapAPI-Modul erfordert manuelle Kompilierung auf Rocky/Oracle Linux 8.7 Keine Storage-Quota-Warnungen bei agentlosen Azure VM-Backups
Zum Herstellerbeitrag NEU – Plattform: Benutzerdefinierte Anmeldung: Wahl der Anmeldemethode pro Benutzerkonto (lokale Anmeldedaten oder Identity Provider) SAML JIT-Bereitstellung von Benutzern aus Microsoft Entra ID für automatisiertes Benutzer-Management Neue REST API für Geräte- und Richtlinienverwaltung Hochladen quarantänierter Dateien zum Acronis Server Installationsparameter „Nur installieren, wenn kein Neustart erforderlich“ für Windows Server Unterstützung für Serverinstallation auf RHEL 10 und Debian 13 NEU – RMM: Zentrale Verwaltung von Schwachstellen- und Patch-Management auf Partnerebene Neue Funktion „Zwischenablage als Tastenanschläge einfügen“ für Remote-Sitzungen zur Passworteingabe bei gesperrten Bildschirmen NEU – Disaster Recovery: PDF-Bericht mit Screenshots für automatisierte Test-Failover-Ergebnisse VERBESSERT: Erhöhte Sicherheit bei „Befehl ausführen“-Aufgabe Aktualisierte Notice-Dateien mit neuesten Bibliotheksversionen BEHOBEN: Probleme beim Speichern von Schutzplänen Tägliche Statusberichte wurden nicht gesendet Backup-Fehler mit Agent Core-Verbindung Geräte wurden nicht korrekt im Portal angezeigt Fehlalarme bei nicht-konfliktbehafteten Plänen Gmail-Backup-Warnungen (403 Fehler) Abstürze des Acronis Managed Machine Service Fehlerhafte NFS-Mount-Vorgänge SharePoint-Site-Wiederherstellungsfehler Fehler bei VM-Backup & -Wiederherstellung BEKANNTE EINSCHRÄNKUNGEN: Active Directory-Erkennung funktioniert unter Windows Server 2025 standardmäßig nicht wegen LDAP-Verschlüsselung Proxmox VE: Backup-Aktivitäten können bei parallelem Betrieb hängen bleiben Validierungsstatus bei vielen Backups fehlerhaft Backups mit Sonderzeichen nicht zugänglich auf Netzwerkpfaden Windows Server Systemstate-Backup schlägt fehl bei Dateikonflikt WinPE-Medium kann beschädigte Cloud-Backups nicht durchsuchen SnapAPI-Modul erfordert manuelle Kompilierung auf Rocky/Oracle Linux 8.7 Fehlerhafte Fehlermeldung bei DR-Failover und deaktivierten Tenants Datei-Sortierung in Backups nach Änderungsdatum funktioniert nicht korrekt Keine Quota-Warnungen bei agentlosen Azure VM-Backups

 

Cyber Protect Cloud 25.11 (November 2025) Zum Herstellerbeitrag Dieses Release enthält funktionale Verbesserungen in Platform, RMM und Disaster Recovery sowie eine vollständige Liste der behobenen Probleme und bekannten Einschränkungen. NEU – Platform Erweiterte REST-API-Funktionen für Geräte-, Richtlinien- und Mandantenverwaltung Verbesserte Benutzer- und Rollenverwaltung Optimierungen bei Geräteinventar und Statusanzeige Stabilere Verarbeitung von Schutzplänen NEU – RMM Erweiterungen im Schwachstellen- und Patch-Management Verbesserte zentrale Verwaltung auf Partner- und Kundenebene Optimierte Remote-Desktop- und Administrationsfunktionen Verbesserte Zuverlässigkeit geplanter Wartungsaufgaben NEU – Disaster Recovery Verbesserungen bei Automated Test Failover (ATF) Erweiterte Reporting-Funktionen Optimierte Stabilität bei Failover- und Failback-Vorgängen BEHOBEN Acronis Cyber Protect Cloud – Common Geplante Backups starteten nicht wie erwartet Geräteinformationen wurden nicht korrekt im Portal angezeigt Schutzpläne konnten in bestimmten Szenarien nicht gespeichert werden Statusanzeigen im Portal waren teilweise inkorrekt Cyber Protection Agent Wiederherstellungspunkte wurden teilweise als leer angezeigt Übermäßige Erstellung von Backups bei bestimmten Update-Szenarien Agent-Updates konnten mit Installationsfehler abbrechen Installationsprobleme in bestimmten Windows-Umgebungen Probleme bei Schwachstellen- und Patch-Anzeige Einzelne Failover-/Failback-Probleme in Virtualisierungsumgebungen Management Portal Fehler beim Verschieben von Mandanten zwischen übergeordneten Mandanten Anzeigeprobleme bei Angebots- oder Lizenzinformationen Recovery Fehlende oder nicht sichtbare Recovery Points Anzeigeprobleme im Wiederherstellungsassistenten BEKANNTE EINSCHRÄNKUNGEN Backup Parallele Backups bestimmter Linux-VMs (LVM/XFS) können hängen bleiben Validierungsstatus bei großen Backup-Sets kann fehlen oder inkorrekt sein Sonderzeichen in Backup-Namen können den Zugriff auf Netzwerk-Storage verhindern System-State-Backups über Windows Server Backup können fehlschlagen Bootable Media WinPE-basierte Medien können beschädigte Cloud-Archive nicht durchsuchen Cyber Protection Agent SnapAPI-Modul erfordert manuelle Kompilierung auf bestimmten Linux-Distributionen Disaster Recovery Fehlermeldung bei Tenant-Deaktivierung während eines laufenden Automated Failover ist nicht eindeutig Virtualization Protection Keine Storage-Quota-Warnungen bei agentlosen Azure-VM-Backups Cyber Protect Cloud 25.10 (Oktober 2025) Zum Herstellerbeitrag NEU: macOS 26 Tahoe-Support: Volle Kompatibilität für Backup, EDR, RMM und Files Sync & Share. Automatischer Deinstallationsschutz für Agenten: Schutz vor unerlaubtem Entfernen, ersetzt Passwortschutz. PSA-E-Mails mit persönlicher Signatur: Mehr Transparenz und Kundenbindung. PSA-Benachrichtigungen für Techniker: Individuell anpassbar, verbessert Reaktionszeiten. PSA-Vorababrechnung nach Nutzung: Flexible Rechnungsstellung mit benutzerdefinierten Produkten. SIEM Connector 2.0: Verbesserte MSSP-Integration mit JSON-Support, EDR- & DLP-Daten, einfache Aktivierung. AKTUALISIERT: Cyber Protection Agent v.25.10.41124 (Windows, Mac, Linux) Verbesserungen in der Acronis Cyber Cloud API BEHOBEN: Performance-Probleme nach Agent-Update Verbindungsprobleme & Fehler bei Backup und Recovery (u. a. Azure, MySQL, S3) Fehler bei Microsoft 365-Backups & PST-Wiederherstellungen Probleme bei RMM-Software-Inventar und Remoteverbindungen BEKANNTE EINSCHRÄNKUNGEN: LDAP-Probleme bei Active Directory-Discovery (Windows Server 2025) Backup-Validierungsanzeige fehlerhaft bei vielen Backups Keine Warnungen bei Azure-VM-Speichergrenzen Probleme bei Recovery-Ansichten, Dateisortierung und SnapAPI unter bestimmten Linux-Versionen Cyber Protect Cloud 25.08 (August 2025) Zum Herstellerbeitrag Neu: Backup: Agentenloses Backup für Proxmox VE Version 9. Direktes Backup in IONOS Cloud Storage. E-Mail-Archivierung: Import von E-Mails aus .PST in das E-Mail-Archiv für M365. Disaster Recovery: Compute-Points-Nutzungs-Widget im DR-Dashboard. Disaster Recovery zu Azure – beschleunigtes Cold-DR-Failover. Unterstützung für Nutanix VMs Detection and Response: Benutzerdefinierte Overrides im Schutzplan Dies ist eine nicht-kommerzielle Funktion, die die Supportfähigkeit des Produkts in bestimmten Szenarien verbessert. RMM: Remote Command Prompt, PowerShell, Terminal Anzeige der System-Seriennummer für Workloads Aktualisierte Komponenten: Cyber Protection Agent Version 25.8.40734 für: Windows macOS Linux Security Fixes: Weitere Informationen Behobene Probleme: Der Schutz vor Agenten-Deinstallation kann zu Fehlfunktionen des Active-Protection-Dienstes führen. Die Selbstschutzfunktion verhindert die Fehlerbehebung des active_protection-Prozesses. Backups werden erfolgreich erstellt, aber ihr Status wird in der Spalte Status im Tab „Schutzpläne“ nicht korrekt aktualisiert. Schutzpläne laden ununterbrochen, wenn versucht wird, sie zu bearbeiten. Geschützte Maschinen können während Notfall-Updates unerwartet neu gestartet werden. Die Meldung „License is allocated or have active pending request so cannot be updated“ kann erscheinen, wenn versucht wird, ein Kontingent im Bereich Management-Server der Cloud-Konsole zu erhöhen. Der Dienst Managed Machine Service reagiert nicht mehr nach einem Update des Protection Agent auf Version 25.6.40492 oder 25.7.40494. SQL-Backups können mit dem Fehler „Error 0x15d0016: The operation is not supported“ fehlschlagen. OneDrive-Backups können mit dem Fehler „429: Too many in-flight requests“ fehlschlagen. Backup-Replikationen können mit der Fehlermeldung „Operation failed due to an internal error in the backup API“ scheitern. URL-Filterung blockiert den Zugriff auf erkannte Websites nicht, obwohl die Kategorie der Seite auf „Deny“ gesetzt ist. Geschützte virtuelle Appliances erscheinen nach einem Agent-Upgrade offline, da Proxy-Einstellungen bei Agent-Updates auf virtuellen Appliances nicht beibehalten werden. Bekannte Einschränkungen: Active-Directory-basierte Erkennung funktioniert mit der Standardkonfiguration von Windows Server 2025 nicht erwartungsgemäß, da dort standardmäßig LDAP-Verschlüsselung erzwungen wird. Proxmox VE: Bei parallelen Backup-Operationen von zwei oder mehr Linux-basierten Proxmox-VMs mit LVMs und XFS-Dateisystem kann es in manchen Fällen dazu kommen, dass die Backup-Aktivitäten nicht mehr reagieren. Backup-Validierung wird erfolgreich abgeschlossen, aber der Validierungsstatus ist in Backup-Sets mit einer großen Anzahl an Backups inkorrekt oder fehlt. Es ist möglich, Backups mit Sonderzeichen im Namen zu erstellen, jedoch sind solche Backups nicht zugreifbar, wenn sie auf einem Netzwerkspeicher abgelegt werden. Backups des Systemstatus, die über die Windows Server Backup-Funktion erstellt werden, schlagen mit der Fehlermeldung fehl: „The process cannot access the file because it is being used by another process.“ WinPE-basiertes Boot-Medium: Backup-Dateien können nicht durchsucht werden, wenn der Cloud-Speicherort beschädigte Backup-Archive enthält. Das Acronis SnapAPI-Modul muss nach der Installation auf Rocky Linux oder Oracle Linux 8.7 möglicherweise separat kompiliert werden. Beim Durchsuchen von Backup-Archiven funktioniert die Sortierung von Dateien nach Datum der letzten Änderung nicht korrekt. Bei agentenlosen Backups von Microsoft Azure VMs wird keine Warnung angezeigt, wenn das Speicherlimit fast erreicht ist. Bei agentenlosen Backups von Microsoft Azure VMs wird keine Warnung angezeigt, wenn das Speicherlimit überschritten ist. Cyber Protect Cloud 25.07 (Juli 2025) Zum Herstellerbeitrag Neu: Backup: Agentenloses Backup für Proxmox VE Backup und Wiederherstellung für Windows/Linux-VMs und Container auf Proxmox VE 8.2+. Lokale Speicherung, Acronis Cloud oder öffentliche Clouds. Cross-Platform-Recovery und File-Level-Wiederherstellung. Bereitstellung über spezielles Plug-in (Agent für Linux erforderlich). Advanced Security + XDR: Schutz vor potenziell unerwünschten Anwendungen Schutz vor Software, die Systeme verlangsamt, Werbung einblendet oder Nutzungsdaten sammelt. Automatische Aktivierung für bestehende Advanced Security + EDR/XDR Workloads. Integration der Erkennung in EDR-Incidents. RMM (Advanced Management): Verbesserte Microsoft 365 Sicherheitsfunktionen Neuer Microsoft 365 Sicherheitsbericht (PDF-Download). Alerts bei Baseline-Abweichungen für proaktive Risikoerkennung. Export von Benutzerlisten (alle, riskante oder sichere) als CSV. Verbesserte UX mit Fortschrittsanzeige und erweiterten Baseline-Beschreibungen. Änderungen an der Acronis Cyber Cloud API Details und Historie in separatem API-Change-Log verfügbar. Aktualisierte Komponenten: Cyber Protection Agent Version 25.07.40497 für: Windows macOS Linux Behobene Probleme: „Run now“-Fehler bei Always-Full-Backup-Plänen behoben. Falsche kritische Alerts und Offline-Anzeige von Workloads korrigiert. Fehler beim Bearbeiten von SQL-Datenbank-Plänen und Data Protection Map behoben. CPU-Last, Verbindungsprobleme und Fehler bei Retention-Regeln im Agenten korrigiert. Fehler bei VM-Konvertierungen und SnapAPI-Kompatibilität behoben. Bekannte Einschränkungen: Active Directory-Erkennung unter Windows Server 2025 benötigt LDAP-Verschlüsselung. Falscher Backup-Validierungsstatus bei großen Backup-Sets. Backups mit Sonderzeichen auf Netzlaufwerken nicht zugänglich. WinPE-Medien: Kein Browsen beschädigter Cloud-Archive möglich. SnapAPI erfordert manuelle Kompilierung auf Rocky Linux/Oracle Linux 8.7. Falsche Sortierung nach Änderungsdatum bei Backup-Archiven. Fehlende Speicherwarnungen bei agentenlosen Azure-VM-Backups. Cyber Protect Cloud 25.6 (Juni 2025) Zum Herstellerbeitrag Neu: Disaster Recovery: DR zu Microsoft Azure Nutzung der eigenen Azure-Subscription als DR-Zielort. Unterstützt Failover von physischen & virtuellen Workloads, inkl. Windows-Desktops. Wizard-gesteuerte Einrichtung direkt in der Acronis-Konsole. On-Demand-DR-Agents & Cold-DR-Modus für kosteneffiziente Wiederherstellung. Automatisierte Test-Failover, Screenshot-Überprüfung & Runbooks. Disaster Recovery: Unterstützung für Alma Linux Unterstützung für Alma Linux 8.x und 9.x als geschützte Workloads. Advanced Security + XDR: Integration mit Microsoft Defender Antivirus Zentrale Verwaltung & erweiterter Schutz bei gleichzeitig aktiviertem Defender. Defender-Erkennungen werden in EDR-Vorfälle übernommen. Acronis übernimmt zusätzliche Aktionen wie Wiederherstellung, Netzwerkisolation & forensisches Backup. Antivirus & Antimalware: Globale Ausschlüsse auf Partnerebene Zentrale Definition von Ausschlüssen für alle Kundentenants. Individuelle Anpassung pro Tenant möglich. Antivirus & Antimalware: Verbesserte Malware-Erkennung mit Intel Core Ultra Nutzung von Intel TDT & NPU für höhere Erkennungsrate & CPU-Entlastung. Backup: Anzeige belegter Speicher durch gelöschte Archive (Immutable Storage) Übersicht in Berichten & UI über belegten Speicherplatz trotz gelöschter Archive. Backup: Vermeidung doppelter Backups von SharePoint & Group Mailboxes Klare UI-Informationen & Warnungen verhindern Mehrfachsicherung. Acronis RMM: Copilot für Softwarebereitstellung (AI) Automatische Generierung von Paketdetails, Befehlen & Exit-Codes. Flexibles Aktivieren/Deaktivieren der Copilot-Unterstützung. Acronis RMM: Patch Deployment Scoring (AI) KI-gestützte Bewertung der Patch-Stabilität vor Rollout. Reduziert Ausfallrisiken & optimiert Update-Strategien. Cloud Management Portal: AI Copilot mit Knowledge Base-Integration Schnellere Problemlösung dank eingebetteter KB-Artikel. Cyber Cloud Integrationen: Workflow-Automatisierung (EAP) Automatisierte Abläufe z. B. für EDR/XDR-Reaktionen, Patch-Management & Ticket-Prozesse. Änderungen an der Acronis Cyber Cloud API Details und Änderungsverlauf finden sich im API Change Log-Dokument. Behobene Probleme Fehler in Backup-Plänen, Bestandsanzeigen, Katalogindizierung, Agent-Updates & Partitionserkennung behoben. Korrekturen bei Netzwerkwiederherstellung, Data Loss Prevention, WHM/cPanel-Backups, Linux-Backups & Remote Desktop (NEAR). Bekannte Einschränkungen AD-Erkennung erfordert LDAP-Konfiguration auf Windows Server 2025. Validierungsstatus kann fehlen/fehlerhaft sein bei vielen Backups. Backups mit Sonderzeichen sind auf Netzlaufwerken unzugänglich. WinPE-Medien: Kein Browsen beschädigter Cloud-Archive möglich. SnapAPI muss auf Rocky Linux/Oracle Linux 8.7 manuell kompiliert werden. Sortierung nach Änderungsdatum in Archiven fehlerhaft. Keine Speicherwarnungen bei agentenlosen Azure VM-Backups. Cyber Protect Cloud 25.05 (Mai 2025) Zum Herstellerbeitrag Neu: Backup: Unterstützung der Microsoft 365 Backup API Neue direkte Backup-Option für Microsoft 365 Backup Storage mit zusätzlichem Speicherort bei Microsoft. Unterstützt häufige Backups (alle 10 Minuten) von Microsoft 365-Postfächern, OneDrive und SharePoint. Backup: Registrierung von Appliance-basierten Agenten mit 2FA Einfache Einrichtung über Cloud-Konsole mit TOTP bei geschütztem Konto. Gilt für VMware, Scale Computing, Virtuozzo, oVirt und Nutanix-Appliances. Disaster Recovery: Integrierte Diagnose bei VPN-Problemen Neues Tool zur Fehlerbehebung bei site-to-site VPNs direkt in der VPN-Appliance. Acronis PSA (Advanced Automation): Automatische Abrechnung bei Aktivierung Automatische Generierung von Abrechnungsdaten innerhalb von 30 Minuten nach Aktivierung. Sofortige Einsicht in Nutzung und Einnahmen möglich. RMM (Advanced Management): Vereinfachte Remote-Desktop-Aktivierung Neue Benutzerführung ermöglicht direkte Remote-Plan-Erstellung während Verbindungsaufbau. Cyber Cloud-Integration: Neue Anbindung an Kaseya VSA 10 (VSA X) Unterstützt Bereitstellung, Agent-Deployment, Statusüberwachung und Aufgaben. Hinweis: Ticketing wird in VSA 10 nicht unterstützt. Cyber Cloud-Integration: Ticket-Zuordnung über CyberApp-Warnmeldungen Automatische Ticketerstellung aus CyberApp-Warnungen in PSA- und RMM-Systemen. Änderungen an der Acronis Cyber Cloud API Die /api/ams/ REST-API wird schrittweise innerhalb eines Jahres eingestellt und durch eine neue Public-API ersetzt. Die erste Übergangsphase begann im Mai 2024. Kunden erhalten eine Migrationsdokumentation für den Wechsel. Nach Ablauf der Frist gibt es keine Garantie für die Unterstützung der alten Endpunkte. Aktualisierte Komponenten Cyber Protection Agent Version 25.05.40077 für: Windows macOS Linux Behobene Probleme Backups von Linux mit md-crypt verschlüsselten Volumes scheitern nicht mehr. Fehler bei 32-bit Windows XP-Backups behoben. Archiv-Browsing bei Sonderzeichen (&) im Namen funktioniert korrekt. Cloud-Speicher-Nutzungsanzeige in der Konsole korrigiert. Export von Berichten und geplante Berichte laufen zuverlässig. SnapAPI-Fehler auf Linux VMs nach Agent-Update behoben. Fehler bei Data Loss Prevention auf Windows 11 24H2 gelöst. Fehler bei Advanced Email Security (PerceptionPoint) behoben. SharePoint-Backups liefern keine falschen Warnungen mehr. Backups auf ESXi (OVHcloud) ohne "Unknown error". Bekannte Einschränkungen Active Directory-Erkennung funktioniert unter Windows Server 2025 nicht mit Standardkonfiguration (LDAP-Verschlüsselung erforderlich). Backup-Validierungsstatus fehlt oder ist bei vielen Backups falsch. Backups mit Sonderzeichen im Namen sind auf Netzlaufwerken unzugänglich. WinPE-Medien: Kein Browsen beschädigter Cloud-Archive möglich. SnapAPI-Modul erfordert manuelle Kompilierung auf Rocky Linux oder Oracle Linux 8.7. Sortierung nach Änderungsdatum funktioniert nicht korrekt. Keine Speicherwarnungen bei agentenlosen Azure VM-Backups. Cyber Protect Cloud 25.04 (April 2025) Zum Herstellerbeitrag Neu: Disaster Recovery: Monitoring-Widgets im DR-Dashboard Neue Widgets im Dashboard für den Schutz durch Disaster Recovery: Recovery-Server im Failover: Anzahl und Status von Recovery-Servern (Produktiv und Test), sowie Compute-Punkte-Verbrauch pro Stunde. Primärserver: Anzahl und Status von Primärservern, sowie Compute-Punkte-Verbrauch pro Stunde. Cloud-Server-Warnungen: Auflistung aktueller Warnungen nach Schweregrad, mit Direktzugriff auf Details und betroffene Server. Vorteile: Schnellere Problemerkennung und -behebung. Priorisierte Warnungen für sofortige Reaktion. Kontrolle über Compute-Punkte-Verbrauch zur Kostenvermeidung. Widgets sind standardmäßig für Endkunden sichtbar. Aktualisierte Komponenten Cyber Protection Agent Version 25.04.40045 für: Windows macOS Linux Änderungen an der Acronis Cyber Cloud API Die /api/ams/ REST-API wird weiterhin schrittweise innerhalb eines Jahres eingestellt und durch eine neue Public-API ersetzt. Die erste Übergangsphase begann im Mai 2024, und Kunden erhalten weiterhin Migrationsdokumentationen für den Wechsel. Nach Ablauf der Frist gibt es keine Garantie für die Unterstützung der alten API. Behobene Probleme Fehlerhafte Virenscans durch die Behavior Engine führten zu Abstürzen auf einigen Systemen. Remote-Installation über Active Directory schlug auf lokalisierten Windows-Versionen fehl. Backup-Aufträge blieben in einzelnen Fällen ohne Neustart des Management-Servers hängen. Unbekannte Datenträger wurden nicht korrekt in Sicherungen aufgenommen. Anmeldung an der Cyber Protect Cloud-Konsole war zeitweise nicht möglich. Azure AD-Konten konnten sich nicht bei File Sync & Share anmelden. Systemfehler unter Windows 11 24H2 bei aktiviertem Device Lock nach Anschluss von USB-Geräten. Fehler bei SharePoint-Backups durch fehlerhafte Katalog-Indizierung. Fehlermeldung beim Durchsuchen von Archiven mit Sonderzeichen wie „&“ im Namen. Bekannte Probleme und Einschränkungen Active Directory-Erkennung funktioniert unter Windows Server 2025 nur mit manuell aktivierter LDAP-Verschlüsselung. Validierungsstatus in umfangreichen Backup-Sätzen wird nicht korrekt angezeigt. Backups mit Sonderzeichen im Namen sind im Netzwerkpfad nicht zugänglich. System State-Backups über Windows Server Backup können fehlschlagen. Fehlende Anzeige beschädigter Cloud-Backups in WinPE-Medien. SnapAPI-Modul muss unter Rocky/Oracle Linux 8.7 manuell kompiliert werden. Archiv-Browser zeigt Dateien nicht korrekt nach Änderungsdatum sortiert. Keine Warnmeldungen bei Speichergrenzwerten in agentlosen Azure-Backups. Cyber Protect Cloud 25.03 (März 2025) Zum Herstellerbeitrag Neu: E-Mail-Archivierung für Microsoft 365 Neue Funktion zum Archivieren von eingehenden und ausgehenden E-Mails für Compliance- und E-Discovery-Anforderungen. Lizenzierung pro Benutzer inklusive unbegrenztem Speicher. Startup Recovery Manager Aktualisierung erfordert Eingabe des BitLocker-Wiederherstellungsschlüssels nach Agent-Update. BitLocker sollte vor dem Update deaktiviert werden. Windows Recovery Environment (WinRE) für Reboot Recovery Standardmäßig Windows-Preboot-Umgebung für Wiederherstellungen mit automatischem Fallback auf Linux. Endpoint Detection and Response (EDR) für Linux-Workloads Unterstützung für Ubuntu 22.04 und CentOS 7.x zur Erkennung und Bekämpfung von Bedrohungen. Fortinet-Integration in Advanced Security + XDR Integrierte Bedrohungsdaten und automatisierte Reaktionsmöglichkeiten wie IP- oder URL-Sperrung. Neue VPN-Gateways für Disaster Recovery auf Basis von Rocky Linux 9 Aktualisierte Gateways für höhere Sicherheit und längere Wartungsunterstützung. Live-Chat-Funktion für Advanced Management Techniker können über die Konsole direkt mit Endnutzern kommunizieren. Chats können durchsucht und gespeichert werden. Wiederkehrende Tickets in Advanced Automation Automatische Erstellung von Tickets auf täglicher, wöchentlicher, monatlicher oder jährlicher Basis. To, Cc und Bcc-Unterstützung in Ticket-E-Mails in Advanced Automation Erweiterung der Ticket-E-Mail-Funktionalität zur besseren Kommunikation. Verbesserungen am Acronis Copilot Neue Funktionen für Lizenzanfragen und Stimmungsanalyse im Support. Immutable Storage Usage Report Nutzung unveränderbarer Speicher wird jetzt in der Konsole angezeigt. Geräte-Registrierung Verbesserte und vereinfachte Registrierung neuer Geräte nach Installation des Agenten. Hervorhebung von Accelerated Integrations im Integrationskatalog Bessere Sichtbarkeit von Integrationen mit erweitertem Partnerstatus. Aktualisierte Komponenten Cyber Protection Agent Version 25.03 für Windows, macOS und Linux. Änderungen an der Acronis Cyber Cloud API Die /api/ams/ REST-API wird weiterhin schrittweise innerhalb eines Jahres eingestellt und durch eine neue Public-API ersetzt. Die erste Übergangsphase begann im Mai 2024, und Kunden erhalten weiterhin Migrationsdokumentationen für den Wechsel. Nach Ablauf der Frist gibt es keine Garantie für die Unterstützung der alten API. Behobene Probleme Fehler bei der Migration von Agent-Backups nach Azure wurden behoben. Statusprobleme bei geplanten Backups in der Konsole korrigiert. Probleme mit der Wiederherstellung über WinRE bei bestimmter Hardware gelöst. Fehler bei der Synchronisation von E-Mail-Benachrichtigungen über Sicherheitsvorfälle behoben. Diverse kleinere Fehlerbehebungen und Performance-Optimierungen. Bekannte Probleme und Einschränkungen Aktiviertes BitLocker kann während eines Agent-Updates Wiederherstellungsschlüsselabfragen verursachen. E-Mail-Archivierung unterstützt derzeit ausschließlich Exchange Online. Bei der Wiederherstellung mit WinRE kann es zu Ausfällen kommen, automatischer Fallback auf Linux ist eingerichtet. Fortinet-Integration derzeit nur für bestimmte FortiGate-Modelle verfügbar. Zusätzliche manuelle Konfiguration bei EDR für CentOS-Systeme erforderlich. Cyber Protect Cloud 25.2 (Februar 2025) Zum Herstellerbeitrag Wiederherstellung: Unterstützung von WinRE für Neustart-basierte Wiederherstellung Administratoren können nun zwischen einer Linux- oder Windows-basierten Pre-Boot-Umgebung für die Wiederherstellung wählen. Standardmäßig ist jetzt Windows aktiviert, was eine Fernwiederherstellung mit Neustart ermöglicht. Unterstützt moderne Hardware, die von traditionellen Linux-basierten Pre-Boot-Umgebungen möglicherweise nicht erkannt wird. Backup: Agentenlose Unterstützung für Hyper-V VMs unter Windows Server 2025 Unterstützung für Backups von Hyper-V-VMs, die auf den neuen Microsoft Server 2025 OS-Editionen ausgeführt werden. Sicherheit: Direkte Microsoft 365-Integration mit Advanced XDR Integration mit Microsoft 365-Anwendungen und -Diensten, einschließlich SharePoint Online, OneDrive, Teams und Exchange Online. Ermöglicht Analysten, Infektionspunkte schnell zu identifizieren oder das volle Ausmaß eines Vorfalls zu bestimmen. Bietet automatisierte Dateianreicherung und verbesserte Benutzereinblicke. Sicherheit: E-Mail-Benachrichtigungen für Sicherheitsvorfälle in untergeordneten Mandanten Sicherheitsvorfall-E-Mail-Benachrichtigungen können jetzt für alle Geräte eines untergeordneten Mandanten aktiviert werden. RMM (Advanced Management): Geräte-Geolokalisierungsverfolgung Ermöglicht die Verfolgung geschützter Workloads zur Verbesserung der Sicherheit und Bestandsverwaltung. Unterstützt OS-basierte und IP-Geolokalisierungsverfolgung für Windows-, macOS- und Linux-Geräte. Plattform: Automatische Updates für nicht unterstützte Agenten-Versionen Veraltete Agenten werden nun automatisch aktualisiert, um eine bessere Sicherheit und Stabilität zu gewährleisten. Plattform: Partner-Level-Agentenlisten-Ansicht Partner können jetzt Kundenagenten direkt in der Cyber Protect Konsole anzeigen und verwalten, ohne zwischen Kunden wechseln zu müssen. Aktualisierte Komponenten Cyber Protection Agent (v.25.02.39539) für Windows, Mac, Linux. Änderungen an der Acronis Cyber Cloud API Die /api/ams/ REST-API wird schrittweise innerhalb eines Jahres eingestellt und durch eine neue Public-API ersetzt. Die erste Übergangsphase begann im Mai 2024, und Kunden erhalten Migrationsdokumentation für den Wechsel. Nach Ablauf der Frist gibt es keine Garantie für die Unterstützung der alten API. Behobene Probleme Anwendungsbewusste Backups, die aufgrund fehlender Befehle fehlschlugen. Cloud-to-Cloud-Backups, die aufgrund speicherbezogener Probleme fehlschlugen. Falsch angezeigte Workload-Kontingente in der Cyber Protection Konsole. Unerwartete Fehlermeldungen in der Cyber Protect Konsole. Bekannte Einschränkungen Backup-Validierungsstatus kann fehlerhaft sein. Sonderzeichen in Backup-Namen verursachen möglicherweise Zugriffsprobleme. Probleme mit WinPE-basierten Medien beim Durchsuchen von Backup-Dateien. Sortierungsprobleme für das letzte Änderungsdatum beim Durchsuchen von Backups. Keine Benachrichtigungen für Azure VM-Backups, die das Speicherlimit erreichen. Cyber Protect Cloud 25.1 (Januar 2025) Zum Herstellerbeitrag Wiederherstellung: Aktualisierung des Startup Recovery Managers Änderungen am Startup Recovery Manager zur Vermeidung von Störungen mit BitLocker auf Windows-Systemen. Um die Aufforderung zur Eingabe des BitLocker-Wiederherstellungsschlüssels nach einem Agenten-Update zu vermeiden, sollte BitLocker vor dem Update deaktiviert und anschließend wieder aktiviert werden. Agentenloses Backup: Unterstützung für Nutanix AHV Unterstützung für agentenlose Backups von Nutanix Acropolis Hypervisor (AHV)-VMs. Speicheroptionen umfassen Acronis Cloud, Nutanix Objects, Nutanix Files und andere öffentliche Clouds. Ermöglicht plattformübergreifende Migration von Workloads zu Nutanix AHV-VMs. Backup-Kompatibilität: Unterstützung für neue Linux-Kernel Unterstützt Backups für Linux-Workloads mit Kernel-Versionen 6.10 und 6.11. PSA-Integration: Verbesserte Abrechnungsmetriken Berichte unterscheiden nun zwischen "genutzter Menge" und "verkaufter Menge". Hilft MSPs bei der Verfolgung von Kosten und Gewinnen für Verträge mit Mindestnutzungsverpflichtungen. RMM (Advanced Management): Verbesserte Patch-Verwaltung für angemeldete Benutzer Unterstützung für benutzerbasierte und systemweite Anwendungspatches. Detaillierte Aktivitätsverfolgung pro gepatchter Anwendung. Keine zusätzliche Konfiguration erforderlich für nahtlose Integration. Sicherheit: Erweiterte Neustart-Konfiguration für Incident Response Ermöglicht sofortige Patch-Bereitstellung bei Sicherheitsvorfällen. Granulares Neustart-Management zur Minimierung von Benutzerstörungen. IT-Administratoren können Neustarts planen oder verzögern. Cloud-Integration: Verbesserungen bei Ticket-Zuordnung für HaloPSA & Kaseya BMS Verbesserte Ticket-Zuordnung gruppiert Alarmtypen nach Anwendung. Bessere Kontrolle über Ticket-Standardeinstellungen und Anpassungen. Aktualisierte Komponenten Cyber Protection Agent (v.25.1.39482) für Windows, Mac, Linux. Änderungen an der Acronis Cyber Cloud API Die /api/ams-REST-API wird schrittweise innerhalb eines Jahres eingestellt und durch eine neue Public-API ersetzt. Kunden, die diese Endpunkte nutzen, erhalten Dokumentation für den Wechsel zur neuen Public-API. Behobene Probleme Backups, die aufgrund falscher Passworterkennung fehlschlugen. Schutz-Panel zeigte fälschlicherweise "Erfolgreich mit Warnungen" an. Probleme beim Entfernen von Netzwerkordnern aus Backup-Speicherorten. Fehler beim Ändern von Backup-Quellen in geklonten Schutzplänen. Netzwerkverbindungsfehler im Zusammenhang mit NetFilter-Treiberproblemen. Langsame Replikation in die Cloud-Speicherung. Cyber Protection Konsole meldete Workloads nach Agenten-Updates als offline. Bekannte Einschränkungen Backup-Validierungsstatus kann falsch sein. Sonderzeichen in Backup-Namen können Zugriffsprobleme verursachen. Probleme mit bootfähigen Medien beim Durchsuchen beschädigter Backup-Dateien. SnapAPI-Modul für Linux erfordert möglicherweise manuelle Kompilierung auf bestimmten Distributionen. Keine Benachrichtigungen für Azure VM-Backups, die das Speicherlimit erreichen.
Cyber ​​Protect Cloud 24.12 (Dezember 2024) Zum Herstellerbeitrag Allgemein Backup FIPS 140-2 Compliance: Erfüllt die Anforderungen stark regulierter Kunden, indem FIPS 140-2 beibehalten und erweitert wird. Suche in verschlüsselten Microsoft 365- und Google-Workspace-Archiven: Ermöglicht das Durchsuchen von verschlüsselten Cloud-Archiven, ohne die Dateien manuell lokalisieren zu müssen. Funktioniert nur bei Cloud-zu-Cloud-Backups und wird schrittweise eingeführt. Disaster Recovery Protection Dashboard: Bietet einen Echtzeit-Überblick und verwertbare Einblicke in alle DR-Sites. Vereinfacht Konfiguration und Verwaltung von DR-Lösungen und beschleunigt Reaktionszeiten. Acronis RMM (Advanced Management) Automatisches Onboarding über Active Directory: Windows-Geräte können über einen Domain-Controller (mit installiertem Agenten) automatisch ins Cyber Protect Cloud aufgenommen werden. Das beschleunigt die Absicherung und reduziert manuellen Aufwand. Aktualisierte Komponenten Cyber Protection Agent (v.24.12.39248 für Windows, Mac, Linux): Neue Versionen mit behobenen Fehlern und Verbesserungen. Änderungen an der Acronis Cyber Cloud API Geplante Einstellung der /api/ams-REST-API: Diese nicht-offizielle API wird in Phasen über ein Jahr hinweg abgekündigt und durch eine neue Public-API ersetzt. Betroffene Nutzer erhalten ausreichend Zeit zum Umstieg. Behobene Probleme Diverse Fehlerbehebungen im Bereich Backup, Disaster Recovery, Agent-Updates und Cloud-to-Cloud-Backups (z. B. Anpassungen bei Passwörtern, MySQL-Backups, Microsoft Teams-Backups, Logdateigrößen und mehr).
Backup-Pläne: [ABR-394809] Fehler beim Speichern oder Bearbeiten von Backup-Plänen behoben. [ABR-394319] Falsche Warnungen über nicht aktivierte Module korrigiert. [ABR-390481] Ein seltener „Error 500“ bei der Erstellung von Schutzplänen wurde beseitigt. Cyber Protection Agent: [ABR-350520] Nutzungsdaten für mobile Geräte werden jetzt korrekt in der Management-Konsole angezeigt. [ABR-387069] Inhalt von Wiederherstellungspunkten ist beim Cloud-Speicher-Recovery wieder sichtbar. [ABR-392281] Das Problem mit Archiven, die Leerzeichen am Ende des Passworts enthalten („Passwort ist ungültig“), wurde behoben. [ABR-393081] Bei fehlgeschlagenen Backups wird nun eine verständlichere Fehlermeldung angezeigt. [ABR-393634] Agent-Updates schlagen nicht mehr fehl, wenn der Pfad zum temporären Verzeichnis Leerzeichen enthält. [ABR-394049] MySQL-Backups funktionieren wieder korrekt, auch wenn bestimmte SQL-Server-Rechte initially fehlten. [ADP-35855] Die Aktualisierung des Agents für Google Drive scheitert nicht mehr mit dem Fehlercode 1638. [ADP-38733], [ADP-38943] Probleme beim Aktualisieren der Cyber-Protection-Definitionen sind behoben. [PLTFRM-72491] Zu umfangreich wachsende Logdateien werden jetzt reduziert. Disaster Recovery: [DRAAS-31035] Ein potenzieller Bluescreen bei Windows-Test-Failovers wurde beseitigt. [ABR-381542] Linux-Systeme reagieren nicht mehr mit einem Freeze nach einem Test-Failover. macOS: [ABR-392221] Warnungen über die „schredwrapper“-Library beim Neustart nach einem Agent-Update wurden behoben. Microsoft 365, Google Workspace: [ABR-391588] Löschen von C2C-Backups (Cloud-to-Cloud) ist nun möglich, auch wenn der Cloud-Speicher voll ist. [ABR-392744] Replikationsfehler verschlüsselter Cloud-Backups wurden minimiert (unerwarteter Neustart des Prozesses). [ABR-383507] Mehrfache Warnungen beim Microsoft-Teams-Backup („bad request“) treten nicht mehr auf.
Bekannte Probleme und Einschränkungen Inkonsistente oder fehlerhafte Statusanzeigen (z. B. bei Validierungen, Speicherwarnungen oder Dateisortierungen). Mögliche Konflikte bei WinPE-basierten Boot-Medien oder mit SnapAPI-Modulen auf bestimmten Linux-Distributionen. Vereinzelte Einschränkungen im Recovery-Prozess, insbesondere bei Backup-Namen mit Sonderzeichen.
Backup & Validation: [ABR-365442] Validierung kann gelegentlich erfolgreich sein, aber der Status wird in großen Backup-Sets nicht korrekt angezeigt. [ABR-361097] Sonderzeichen in Backup-Namen führen zu Zugriffsschwierigkeiten bei Netzwerk-Storage. Bootbare Medien: [ABR-358235] WinPE: Wenn im Cloud-Speicher beschädigte Archive liegen, lassen sich andere Backup-Dateien nicht durchsuchen. Linux-Agent (SnapAPI): [ABR-371912] Auf Rocky Linux oder Oracle Linux 8.7 kann die SnapAPI-Komponente manuelles Kompilieren erfordern. Recovery: [ABR-371521] Sortierung nach Änderungsdatum funktioniert bei der Dateiansicht in Backups nicht immer korrekt. Virtuelle Maschinen: [ABR-383978], [ABR-383972] Warnmeldungen über beinahe oder überschrittene Storage-Limits erscheinen bei Azure-VM-Backups gelegentlich nicht.
Cyber ​​Protect Cloud 24.11 (November 2024) Zum Herstellerbeitrag Cyber Protection Agent: Deinstallationsschutz Standardmäßig ist die Deinstallation und Aktualisierung des Agenten nur während festgelegter Wartungsintervalle oder über die Agent-Auto-Update-Funktion möglich. Ersetzt die bisherige Passwortabfrage und bietet verbesserten Schutz vor Ransomware, die versucht Sicherheitssoftware vor der Datenverschlüsselung zu entfernen. Virtualisierungsschutz: Hyper-V Generation 2-Unterstützung Bei „X2V“-Wiederherstellungen (etwa EFI-Systeme) können jetzt direkt Gen-2-VMs erstellt werden. Unterstützt EFI-basierte Linux-Systeme sowie Umgebungen mit mehr als vier Partitionen (EFI + GPT). Cloud-Integration: ConnectWise Automate Die bisherige Legacy-Authentifizierung (Benutzername/Passwort) wird eingestellt. Partner müssen ein API-Client-Verfahren nutzen, um die Sicherheit zu erhöhen. Aktualisierte Komponenten Cyber Protection Agent (v.24.11.39174) für Windows, Mac, Linux. Änderungen an der Acronis Cyber Cloud API Auslaufen der /api/ams-REST-API: Wird in Phasen über ein Jahr abgekündigt; anschließend keine Unterstützung mehr. Kunden, die diese Endpunkte nutzen, erhalten Dokumentation für den Wechsel zur neuen Public-API. Behobene Probleme Backup: „Always Full“-Option bei manuellen Backups wurde korrigiert; Problem mit nicht speicherbaren verschlüsselten Plänen behoben. Common: Workloads werden teils nicht mehr fälschlicherweise als offline angezeigt; verschiedene Fehler bei Quota- und Lizenzberechnungen beseitigt. Cyber Protection Agent: Bessere Fehlermeldungen, keine Probleme mehr beim Deinstallieren von Software über Deployment-Pläne. Microsoft 365 / Google Workspace: Weniger Backup-Fehler (Timeouts, „slice not found“), SharePoint-Wiederherstellungspunkte wieder sichtbar. Monitoring: Hardware-Scans schlagen nicht mehr fälschlich mit „Removed hardware component“-Warnungen fehl. Bekannte Einschränkungen Backup: Validierungsstatus kann bei sehr vielen Backups fehlen oder inkorrekt sein; Sonderzeichen in Backup-Namen führen zu Zugriffsproblemen. Boot-Medien (WinPE): Bei beschädigten Cloud-Archiven im Speicher ist das Durchsuchen der restlichen Backup-Dateien eingeschränkt. Linux-Agent (SnapAPI): Auf Rocky Linux oder Oracle Linux 8.7 könnte ein manuelles Kompilieren der SnapAPI nötig werden. Recovery: Die Sortierung nach Änderungsdatum funktioniert in bestimmten Szenarien nicht korrekt. Virtuelle Maschinen: Speicherwarnungen bei Azure VM-Backups unter Umständen nicht sichtbar. Cyber ​​Protect Cloud 24.10 (Oktober 2024) Zum Herstellerbeitrag Verpflichtende Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) für Partner Seit Version 24.09 ist 2FA für alle Partner mit kostenpflichtigen Diensten Pflicht. 2FA muss in den Kontoeinstellungen aktiviert werden; die Option zur Deaktivierung auf Kontoebene wird abgeschafft. Für Integrationen mit Basis-Authentifizierung wird empfohlen, zu API-Clients zu wechseln. Wer Basic Auth beibehalten möchte, kann Nutzer vorübergehend zu Service-Accounts machen (erhöhtes Sicherheitsrisiko). Zugriff auf Abrechnungsdaten trotz deaktiviertem „Support Access“ Distributor-Marktplätze können stets auf Nutzungsdaten zugreifen, um das automatisierte Billing für Service Provider sicherzustellen. Unabhängig von den Support-Access-Einstellungen sind die relevanten Verbrauchsdaten in Berichten verfügbar. macOS 15 „Sequoia“ Support Ab dieser Version können macOS-15-Workloads vollständig mit Acronis Cyber Protect Cloud (Backup, Security, File Sync & Share) geschützt werden. Die Funktion ist sowohl in Standard- als auch in Advanced- und Legacy-Lizenzmodellen verfügbar (abrechnungstechnisch pro GB oder pro Workload). Skalierbares Ticket-Mapping für ConnectWise PSA und Datto Autotask PSA Neue Ticket-Mapping-Konfiguration ermöglicht mehr Kontrolle über Ticket-Defaults. Alert-Typen werden nach Anwendung gruppiert, damit alle relevanten Alerts korrekt konfiguriert werden und MSPs die Übersicht behalten. Aktualisierte Komponenten Cyber Protection Agent (v.24.10.38946) für Windows, Mac und Linux. Änderungen an der Acronis Cyber Cloud API Auslaufen der /api/ams-REST-API: Sie wird schrittweise innerhalb eines Jahres eingestellt und durch eine neue Public-API ersetzt. Behobene Probleme Active Protection: Performanceeinbußen bei Microsoft Outlook durch Realtime Protection beseitigt. Cyber Protection Agent: Fehler in der Anzeige verfügbarer Archive und mehrfach ausgelöste Alerts bei Windows Update-Statusmonitoring behoben. Cloud-zu-Cloud-Backups: Zugriffsfehler („access denied“) und festhängende Website-Backups gelöst. Bekannte Einschränkungen Backup: Validierungsstatus kann bei umfangreichen Backup-Sets fehlen; Sonderzeichen in Backup-Namen vermeiden. Bootbares Medium: Bei beschädigten Cloud-Archiven ist das Durchsuchen weiterer Backups im WinPE-Modus eingeschränkt. Linux-Agent (SnapAPI): Auf Rocky Linux/Oracle Linux 8.7 ggf. manuelles Kompilieren des Moduls erforderlich. Recovery: Dateisortierung nach Änderungsdatum funktioniert in bestimmten Fällen nicht korrekt. Virtualisierung: Bei Azure-VM-Backups ohne Agent werden Speicherwarnungen nicht angezeigt. Cyber ​​Protect Cloud 24.09 (September 2024) Zum Herstellerbeitrag Immutable Storage: Standardmäßig aktiviert Governance Mode wird zukünftig für alle Mieter auf Acronis-gehosteten Speichern eingeschaltet. Bietet einen zusätzlichen 14-tägigen Aufbewahrungszeitraum und schützt gelöschte Backups vor versehentlichem oder böswilligem Entfernen. Kann bei Bedarf (z. B. wegen zusätzlichem Speicherverbrauch) deaktiviert werden; damit steigt jedoch das Risiko von Datenverlust. Verpflichtende Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) für Partner Ab Version 24.09 ist 2FA für alle Partner mit kostenpflichtigen Diensten Pflicht. Die Option zur Deaktivierung auf Kontoebene entfällt. Für Integrationen mit Basis-Authentifizierung wird der Umstieg auf API-Clients empfohlen. Temporäre Ausnahme ist möglich, indem man Nutzer zu Service-Accounts konvertiert – jedoch mit erhöhtem Sicherheitsrisiko. Änderungen bei Speicherplatz-Buchung für Microsoft 365 und Google Workspace Im Per Workload-Lizenzmodell werden M365- und GW-Backups nicht mehr auf das allgemeine Speicherkontingent angerechnet. Partner müssen nicht länger separate Mieter für M365/GW und Endpoints anlegen. Das Per Gigabyte-Modell bleibt unverändert. Event Manager: Öffentliche API Ermöglicht das Abonnieren verschiedener Acronis-Ereignisse (z. B. Statusänderungen bei Mandanten, Workloads, Alerts, Richtlinien). Partner können automatisierte Workflows anstoßen (z. B. Tickets erstellen, Konfigurationen anwenden). Mehrmandanten-Backup für Virtuozzo Hybrid Infrastructure Backups lassen sich jetzt auf Projektebene konfigurieren, um Nutzer voneinander zu isolieren. Virtuozzo-Benutzer mit „Project member“-Rolle können selbstständig VM-Backup/Recovery durchführen, ohne Administratoren zu belasten. Aktualisierte Komponenten Cyber Protection Agent (v.24.09.38792) für Windows, Mac und Linux. Neue Funktionen und Fehlerbehebungen in Bereichen wie Sicherheit, Backup (u. a. Website-Backups), Proxy-Einstellungen und cPanel-Integration. Änderungen an der Acronis Cyber Cloud API Die /api/ams-REST-API wird über ein Jahr in Phasen eingestellt und durch eine neue Public-API ersetzt. Bereits angekündigte Deprecation-Phase startete im Mai 2024. Behobene Probleme Backup: Website-Backups hängen nicht länger im „queued“-Zustand fest. Cyber Protection Agent: Fehlende Proxy-Einstellungen nach Agent-Update und fehlende cPanel-Metadateien behoben. Microsoft 365: Fehlerhafte M365-Backups („Chunk download“ und „access denied“) korrigiert. Bekannte Einschränkungen Teilweise falscher Validierungsstatus bei vielen Backups und Probleme mit Sonderzeichen in Backup-Namen. WinPE-basierte Medien können bei beschädigten Cloud-Archiven die restlichen Dateien nicht durchsuchen. Auf Rocky Linux/Oracle Linux 8.7 kann das SnapAPI-Modul manuelles Kompilieren erfordern. Bei agentlosem Azure-VM-Backup werden keine Warnungen für beinahe ausgeschöpfte oder überschrittene Kontingente angezeigt. Cyber ​​Protect Cloud 24.08 (August 2024) Zum Herstellerbeitrag Cyber ​​Protect Cloud 24.07 (Juli 2024) Zum Herstellerbeitrag Neuerungen und Verbesserungen: 2FA für Partnerkonten 2FA verpflichtend ab Acronis Cyber Protect Cloud 24.09 Release für alle Partner mit bezahlten Diensten. Deaktivieren der 2FA auf Kontoebene nicht mehr möglich. Frühzeitige Aktivierung von 2FA empfohlen: Management Portal > Einstellungen > Sicherheit > Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren. E-Mail-Archivierung für Microsoft 365 (Early Access) Archivierung und Schutz historischer E-Mails. Einhaltung von Vorschriften und E-Discovery-Prozesse erleichtert. Kostenlose Nutzung während des Early Access Program (EAP). Backup zu S3-kompatiblen oder Impossible Cloud Speicher Unterstützung für Backups und Wiederherstellung von S3-kompatiblem oder Impossible Cloud Speicher. Speicher-Immutabilität zur Sicherung vor böswilliger Löschung. Aktualisierte Komponenten Neue Versionen des Acronis Cyber Protection Agent für Windows, Mac und Linux. Behobene und bekannte Probleme Backup Validierungsstatus in großen Sicherungssätzen ist falsch oder fehlt, obwohl Validierung erfolgreich Backups mit Sonderzeichen im Namen sind auf Netzwerkspeichern nicht zugänglich Lösung: Keine Sonderzeichen in Namen verwenden. Sicherungen des Systemstatus schlagen fehl wegen Dateizugriffskonflikten Bootfähiges Medium WinPE-Medien können Sicherungsdateien nicht durchsuchen, wenn Cloud-Speicher beschädigte Sicherungsarchive enthält. Cyber Protection Agent Acronis SnapAPI-Modul benötigt separate Kompilierung auf Rocky Linux/Oracle Linux 8.7 . Lösung: Manuelle Kompilierung des SnapAPI-Moduls nach Installation. Recovery Dateisortierung nach letztem Änderungsdatum in Sicherungsarchiven funktioniert nicht korrekt. Virtualisierungsschutz Keine Warnung bei fast erreichtem Speicherkontingent für agentenlose Microsoft Azure VM-Backups. Keine Warnung bei überschrittenem Speicherkontingent für agentenlose Microsoft Azure VM-Backups. Cyber ​​Protect Cloud 24.06 (Juni 2024) Zum Herstellerbeitrag Cyber ​​Protect Cloud 24.05 (Mai, 2024) Zum Herstellerbeitrag Neuerungen und Verbesserungen: Unterstützung für neue Betriebssysteme: Neue Versionen für Betriebssysteme: Backup- und Wiederherstellungsunterstützung für Ubuntu 24.04 LTS, Red Hat 9.4, Oracle Linux 9.4, CloudLinux 9.4, AlmaLinux 9.4, Rocky Linux 9.4. Erweiterte Notfallwiederherstellung: Schnelles Failback: Delta-Übertragung zur Beschleunigung des Failback-Prozesses. Hard-Reset: Administratoren können nicht reagierende virtuelle Maschinen in der Acronis Cloud eigenständig neu starten. Cyber Protection-Agent: Neue Versionen für Windows, Mac und Linux. Änderungen in der API: Veraltete /api/ams REST API: Wird durch eine neue API ersetzt, um Integrations- und Automatisierungsszenarien zu unterstützen. Behobene Probleme: Cyber Protection-Agent: Fehler bei der Installation und Sicherungsprozessen wurden behoben. Schutz für Microsoft 365 und Google Workspace: Behebung von Sicherungsfehlern und Anzeigeproblemen in der Quarantäneliste. Cyber ​​Protect Cloud 24.04 (April, 2024) Zum Herstellerbeitrag Neue und aktualisierte vordefinierte Schutzplanvorlagen Vordefinierte Planvorlagen decken verschiedene Workload-Typen und Szenarien ab und ermöglichen es Partnern, den Acronis-Schutz schneller, mit weniger Aufwand und mit größerer Zuverlässigkeit bereitzustellen.​ Partner können wählen zwischen:​ Verbesserte Vorlagen für Schutzpläne ​ Neue Vorlagen für Monitoringpläne​ Neue Vorlage für Remote-Desktop-Plan​ Cyber ​​Protect Cloud 24.03 (März, 2024) Zum Herstellerbeitrag EOL: Ende der Unterstützung für Ubuntu 16.04 LTS in Advanced Disaster Recovery am 30. Juni 2024 BEHOBEN: Manchmal lehnt der Privileged Access Service (PAS) gültige Token fälschlicherweise aufgrund eines alten Token-Schlüssel-Cache ab. BEHOBEN: In seltenen Fällen können die Cloud-zu-Cloud-Backups von Microsoft 365-Postfächern und OneDrive-Instanzen mit der Fehlermeldung „BackupStatus konnte nicht gespeichert werden: [Archivserver]“ fehlschlagen. BEHOBEN: Die Daten zur Speichernutzung durch Wiederherstellungsserver werden nicht aktualisiert, wenn das Speicherkontingent überschritten wird. BEHOBEN: Die Runbook-Aktivitätsdetails zeigen Fehler an, obwohl die Aktivität erfolgreich war. BEHOBEN: Wiederherstellungsaufgaben von OneDrive-Workloads werden in einigen Fällen sehr langsam verarbeitet. Cyber ​​Protect Cloud 24.02 (Februar, 2024) Zum Herstellerbeitrag NEU: Gerätekontrolle standardmäßig deaktiviert für neue Schutzpläne NEU: VMware Cloud Director-Schutz: Wiederherstellung auf einer neuen virtuellen Maschine NEU: Automatische Deaktivierung in vorhandenen Plänen nach Aktualisierung auf Agent Version 24.02 oder höher NEU: Jamf Pro 1.3: Unterstützung für API-Client-Authentifizierungsmethode EOL: Ende der Unterstützung für Ubuntu 16.04 LTS in Advanced Disaster Recovery am 30. Juni 2024 BEHOBEN: Die Installation auf Oracle Linux Server 8.8 schlägt mit der Fehlermeldung „Snapapi konnte nicht kompiliert werden. Höchstwahrscheinlich verwenden Sie einen nicht standardmäßigen Kernel.“ fehl. BEHOBEN: Cloud-to-Cloud-Backups von Microsoft Teams-Daten können in einigen Fällen mit der Fehlermeldung „Fehler beim Sichern der Dateien im Kanal ‚[Name]‘: ‚Neueste Änderungen konnten nicht abgerufen werden‘“ fehlschlagen. BEHOBEN: Gelegentlich können einige Backups von Microsoft 365- und Google Workspace-Workloads nach Netzwerkfehlern nicht automatisch fortgesetzt werden, was dazu führt, dass die Backups fehlschlagen. BEHOBEN: Beim Öffnen eines Backups im Cloud-Speichertresor kann ein Fehler auftreten. BEHOBEN: Einige Backups werden im Cloud-Speicherort dupliziert. BEHOBEN: Gelegentlich wird der Registrierungsstatus des Cyber ​​Protection-Agenten als „Erfolgreich“ gemeldet, aber die Routine wird nicht ordnungsgemäß abgeschlossen und der Agent bleibt unregistriert. BEHOBEN: Vollständige und schnelle Scan-Aufgaben werden möglicherweise zu lange ausgeführt und schlagen mit der Fehlermeldung „Zeitüberschreitung der Aufgabe abgelaufen. Der für die Verarbeitung der Aufgabe zuständige Agent ist nicht erreichbar oder ist mit der Verarbeitung anderer Aufgaben beschäftigt.“ fehl. BEHOBEN: Das Patchen des Zoom-Desktop-Clients schlägt bei 90 % mit dem Fehler „Konfigurationsinformationen können nicht geladen werden“ fehl.

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