MB | Release Notes
NEU – Plattform:
Benutzerdefinierte Anmeldung: Wahl der Anmeldemethode pro Benutzerkonto (lokale Anmeldedaten oder Identity Provider)
SAML JIT-Bereitstellung von Benutzern aus Microsoft Entra ID für automatisiertes Benutzer-Management
Neue REST API für Geräte- und Richtlinienverwaltung
Hochladen quarantänierter Dateien zum Acronis Server
Installationsparameter „Nur installieren, wenn kein Neustart erforderlich“ für Windows Server
Unterstützung für Serverinstallation auf RHEL 10 und Debian 13
NEU – RMM:
Zentrale Verwaltung von Schwachstellen- und Patch-Management auf Partnerebene
Neue Funktion „Zwischenablage als Tastenanschläge einfügen“ für Remote-Sitzungen zur Passworteingabe bei gesperrten Bildschirmen
NEU – Disaster Recovery:
PDF-Bericht mit Screenshots für automatisierte Test-Failover-Ergebnisse
VERBESSERT:
Erhöhte Sicherheit bei „Befehl ausführen“-Aufgabe
Aktualisierte Notice-Dateien mit neuesten Bibliotheksversionen
BEHOBEN:
Probleme beim Speichern von Schutzplänen
Tägliche Statusberichte wurden nicht gesendet
Backup-Fehler mit Agent Core-Verbindung
Geräte wurden nicht korrekt im Portal angezeigt
Fehlalarme bei nicht-konfliktbehafteten Plänen
Gmail-Backup-Warnungen (403 Fehler)
Abstürze des Acronis Managed Machine Service
Fehlerhafte NFS-Mount-Vorgänge
SharePoint-Site-Wiederherstellungsfehler
Fehler bei VM-Backup & -Wiederherstellung
BEKANNTE EINSCHRÄNKUNGEN:
Active Directory-Erkennung funktioniert unter Windows Server 2025 standardmäßig nicht wegen LDAP-Verschlüsselung
Proxmox VE: Backup-Aktivitäten können bei parallelem Betrieb hängen bleiben
Validierungsstatus bei vielen Backups fehlerhaft
Backups mit Sonderzeichen nicht zugänglich auf Netzwerkpfaden
Windows Server Systemstate-Backup schlägt fehl bei Dateikonflikt
WinPE-Medium kann beschädigte Cloud-Backups nicht durchsuchen
SnapAPI-Modul erfordert manuelle Kompilierung auf Rocky/Oracle Linux 8.7
Fehlerhafte Fehlermeldung bei DR-Failover und deaktivierten Tenants
Datei-Sortierung in Backups nach Änderungsdatum funktioniert nicht korrekt
Keine Quota-Warnungen bei agentlosen Azure VM-Backups
NEU:
macOS 26 Tahoe-Support: Volle Kompatibilität für Backup, EDR, RMM und Files Sync & Share.
Automatischer Deinstallationsschutz für Agenten: Schutz vor unerlaubtem Entfernen, ersetzt Passwortschutz.
PSA-E-Mails mit persönlicher Signatur: Mehr Transparenz und Kundenbindung.
PSA-Benachrichtigungen für Techniker: Individuell anpassbar, verbessert Reaktionszeiten.
PSA-Vorababrechnung nach Nutzung: Flexible Rechnungsstellung mit benutzerdefinierten Produkten.
SIEM Connector 2.0: Verbesserte MSSP-Integration mit JSON-Support, EDR- & DLP-Daten, einfache Aktivierung.
AKTUALISIERT:
Cyber Protection Agent v.25.10.41124 (Windows, Mac, Linux)
Verbesserungen in der Acronis Cyber Cloud API
BEHOBEN:
Performance-Probleme nach Agent-Update
Verbindungsprobleme & Fehler bei Backup und Recovery (u. a. Azure, MySQL, S3)
Fehler bei Microsoft 365-Backups & PST-Wiederherstellungen
Probleme bei RMM-Software-Inventar und Remoteverbindungen
BEKANNTE EINSCHRÄNKUNGEN:
LDAP-Probleme bei Active Directory-Discovery (Windows Server 2025)
Backup-Validierungsanzeige fehlerhaft bei vielen Backups
Keine Warnungen bei Azure-VM-Speichergrenzen
Probleme bei Recovery-Ansichten, Dateisortierung und SnapAPI unter bestimmten Linux-Versionen
Neu:
Backup:
Agentenloses Backup für Proxmox VE Version 9.
Direktes Backup in IONOS Cloud Storage.
E-Mail-Archivierung:
Import von E-Mails aus .PST in das E-Mail-Archiv für M365.
Disaster Recovery:
Compute-Points-Nutzungs-Widget im DR-Dashboard.
Disaster Recovery zu Azure – beschleunigtes Cold-DR-Failover.
Unterstützung für Nutanix VMs
Detection and Response: Benutzerdefinierte Overrides im Schutzplan
Dies ist eine nicht-kommerzielle Funktion, die die Supportfähigkeit des Produkts in bestimmten Szenarien verbessert.
RMM:
Remote Command Prompt, PowerShell, Terminal
Anzeige der System-Seriennummer für Workloads
Aktualisierte Komponenten:
Cyber Protection Agent Version 25.8.40734 für:
Windows
macOS
Linux
Security Fixes:
Behobene Probleme:
Der Schutz vor Agenten-Deinstallation kann zu Fehlfunktionen des Active-Protection-Dienstes führen.
Die Selbstschutzfunktion verhindert die Fehlerbehebung des active_protection-Prozesses.
Backups werden erfolgreich erstellt, aber ihr Status wird in der Spalte Status im Tab „Schutzpläne“ nicht korrekt aktualisiert.
Schutzpläne laden ununterbrochen, wenn versucht wird, sie zu bearbeiten.
Geschützte Maschinen können während Notfall-Updates unerwartet neu gestartet werden.
Die Meldung „License is allocated or have active pending request so cannot be updated“ kann erscheinen, wenn versucht wird, ein Kontingent im Bereich Management-Server der Cloud-Konsole zu erhöhen.
Der Dienst Managed Machine Service reagiert nicht mehr nach einem Update des Protection Agent auf Version 25.6.40492 oder 25.7.40494.
SQL-Backups können mit dem Fehler „Error 0x15d0016: The operation is not supported“ fehlschlagen.
OneDrive-Backups können mit dem Fehler „429: Too many in-flight requests“ fehlschlagen.
Backup-Replikationen können mit der Fehlermeldung „Operation failed due to an internal error in the backup API“ scheitern.
URL-Filterung blockiert den Zugriff auf erkannte Websites nicht, obwohl die Kategorie der Seite auf „Deny“ gesetzt ist.
Geschützte virtuelle Appliances erscheinen nach einem Agent-Upgrade offline, da Proxy-Einstellungen bei Agent-Updates auf virtuellen Appliances nicht beibehalten werden.
Bekannte Einschränkungen:
Active-Directory-basierte Erkennung funktioniert mit der Standardkonfiguration von Windows Server 2025 nicht erwartungsgemäß, da dort standardmäßig LDAP-Verschlüsselung erzwungen wird.
Proxmox VE: Bei parallelen Backup-Operationen von zwei oder mehr Linux-basierten Proxmox-VMs mit LVMs und XFS-Dateisystem kann es in manchen Fällen dazu kommen, dass die Backup-Aktivitäten nicht mehr reagieren.
Backup-Validierung wird erfolgreich abgeschlossen, aber der Validierungsstatus ist in Backup-Sets mit einer großen Anzahl an Backups inkorrekt oder fehlt.
Es ist möglich, Backups mit Sonderzeichen im Namen zu erstellen, jedoch sind solche Backups nicht zugreifbar, wenn sie auf einem Netzwerkspeicher abgelegt werden.
Backups des Systemstatus, die über die Windows Server Backup-Funktion erstellt werden, schlagen mit der Fehlermeldung fehl: „The process cannot access the file because it is being used by another process.“
WinPE-basiertes Boot-Medium: Backup-Dateien können nicht durchsucht werden, wenn der Cloud-Speicherort beschädigte Backup-Archive enthält.
Das Acronis SnapAPI-Modul muss nach der Installation auf Rocky Linux oder Oracle Linux 8.7 möglicherweise separat kompiliert werden.
Beim Durchsuchen von Backup-Archiven funktioniert die Sortierung von Dateien nach Datum der letzten Änderung nicht korrekt.
Bei agentenlosen Backups von Microsoft Azure VMs wird keine Warnung angezeigt, wenn das Speicherlimit fast erreicht ist.
Bei agentenlosen Backups von Microsoft Azure VMs wird keine Warnung angezeigt, wenn das Speicherlimit überschritten ist.
Neu:
Backup: Agentenloses Backup für Proxmox VE
Backup und Wiederherstellung für Windows/Linux-VMs und Container auf Proxmox VE 8.2+.
Lokale Speicherung, Acronis Cloud oder öffentliche Clouds.
Cross-Platform-Recovery und File-Level-Wiederherstellung.
Bereitstellung über spezielles Plug-in (Agent für Linux erforderlich).
Advanced Security + XDR: Schutz vor potenziell unerwünschten Anwendungen
Schutz vor Software, die Systeme verlangsamt, Werbung einblendet oder Nutzungsdaten sammelt.
Automatische Aktivierung für bestehende Advanced Security + EDR/XDR Workloads.
Integration der Erkennung in EDR-Incidents.
RMM (Advanced Management): Verbesserte Microsoft 365 Sicherheitsfunktionen
Neuer Microsoft 365 Sicherheitsbericht (PDF-Download).
Alerts bei Baseline-Abweichungen für proaktive Risikoerkennung.
Export von Benutzerlisten (alle, riskante oder sichere) als CSV.
Verbesserte UX mit Fortschrittsanzeige und erweiterten Baseline-Beschreibungen.
Änderungen an der Acronis Cyber Cloud API
Details und Historie in separatem API-Change-Log verfügbar.
Aktualisierte Komponenten:
Cyber Protection Agent Version 25.07.40497 für:
Windows
macOS
Linux
Behobene Probleme:
„Run now“-Fehler bei Always-Full-Backup-Plänen behoben.
Falsche kritische Alerts und Offline-Anzeige von Workloads korrigiert.
Fehler beim Bearbeiten von SQL-Datenbank-Plänen und Data Protection Map behoben.
CPU-Last, Verbindungsprobleme und Fehler bei Retention-Regeln im Agenten korrigiert.
Fehler bei VM-Konvertierungen und SnapAPI-Kompatibilität behoben.
Bekannte Einschränkungen:
Active Directory-Erkennung unter Windows Server 2025 benötigt LDAP-Verschlüsselung.
Falscher Backup-Validierungsstatus bei großen Backup-Sets.
Backups mit Sonderzeichen auf Netzlaufwerken nicht zugänglich.
WinPE-Medien: Kein Browsen beschädigter Cloud-Archive möglich.
SnapAPI erfordert manuelle Kompilierung auf Rocky Linux/Oracle Linux 8.7.
Falsche Sortierung nach Änderungsdatum bei Backup-Archiven.
Fehlende Speicherwarnungen bei agentenlosen Azure-VM-Backups.
Neu:
Disaster Recovery: DR zu Microsoft Azure
Nutzung der eigenen Azure-Subscription als DR-Zielort.
Unterstützt Failover von physischen & virtuellen Workloads, inkl. Windows-Desktops.
Wizard-gesteuerte Einrichtung direkt in der Acronis-Konsole.
On-Demand-DR-Agents & Cold-DR-Modus für kosteneffiziente Wiederherstellung.
Automatisierte Test-Failover, Screenshot-Überprüfung & Runbooks.
Disaster Recovery: Unterstützung für Alma Linux
Unterstützung für Alma Linux 8.x und 9.x als geschützte Workloads.
Advanced Security + XDR: Integration mit Microsoft Defender Antivirus
Zentrale Verwaltung & erweiterter Schutz bei gleichzeitig aktiviertem Defender.
Defender-Erkennungen werden in EDR-Vorfälle übernommen.
Acronis übernimmt zusätzliche Aktionen wie Wiederherstellung, Netzwerkisolation & forensisches Backup.
Antivirus & Antimalware: Globale Ausschlüsse auf Partnerebene
Zentrale Definition von Ausschlüssen für alle Kundentenants.
Individuelle Anpassung pro Tenant möglich.
Antivirus & Antimalware: Verbesserte Malware-Erkennung mit Intel Core Ultra
Nutzung von Intel TDT & NPU für höhere Erkennungsrate & CPU-Entlastung.
Backup: Anzeige belegter Speicher durch gelöschte Archive (Immutable Storage)
Übersicht in Berichten & UI über belegten Speicherplatz trotz gelöschter Archive.
Backup: Vermeidung doppelter Backups von SharePoint & Group Mailboxes
Klare UI-Informationen & Warnungen verhindern Mehrfachsicherung.
Acronis RMM: Copilot für Softwarebereitstellung (AI)
Automatische Generierung von Paketdetails, Befehlen & Exit-Codes.
Flexibles Aktivieren/Deaktivieren der Copilot-Unterstützung.
Acronis RMM: Patch Deployment Scoring (AI)
KI-gestützte Bewertung der Patch-Stabilität vor Rollout.
Reduziert Ausfallrisiken & optimiert Update-Strategien.
Cloud Management Portal: AI Copilot mit Knowledge Base-Integration
Schnellere Problemlösung dank eingebetteter KB-Artikel.
Cyber Cloud Integrationen: Workflow-Automatisierung (EAP)
Automatisierte Abläufe z. B. für EDR/XDR-Reaktionen, Patch-Management & Ticket-Prozesse.
Änderungen an der Acronis Cyber Cloud API
Details und Änderungsverlauf finden sich im API Change Log-Dokument.
Behobene Probleme
Fehler in Backup-Plänen, Bestandsanzeigen, Katalogindizierung, Agent-Updates & Partitionserkennung behoben.
Korrekturen bei Netzwerkwiederherstellung, Data Loss Prevention, WHM/cPanel-Backups, Linux-Backups & Remote Desktop (NEAR).
Bekannte Einschränkungen
AD-Erkennung erfordert LDAP-Konfiguration auf Windows Server 2025.
Validierungsstatus kann fehlen/fehlerhaft sein bei vielen Backups.
Backups mit Sonderzeichen sind auf Netzlaufwerken unzugänglich.
WinPE-Medien: Kein Browsen beschädigter Cloud-Archive möglich.
SnapAPI muss auf Rocky Linux/Oracle Linux 8.7 manuell kompiliert werden.
Sortierung nach Änderungsdatum in Archiven fehlerhaft.
Keine Speicherwarnungen bei agentenlosen Azure VM-Backups.
Neu:
Backup: Unterstützung der Microsoft 365 Backup API
Neue direkte Backup-Option für Microsoft 365 Backup Storage mit zusätzlichem Speicherort bei Microsoft.
Unterstützt häufige Backups (alle 10 Minuten) von Microsoft 365-Postfächern, OneDrive und SharePoint.
Backup: Registrierung von Appliance-basierten Agenten mit 2FA
Einfache Einrichtung über Cloud-Konsole mit TOTP bei geschütztem Konto.
Gilt für VMware, Scale Computing, Virtuozzo, oVirt und Nutanix-Appliances.
Disaster Recovery: Integrierte Diagnose bei VPN-Problemen
Neues Tool zur Fehlerbehebung bei site-to-site VPNs direkt in der VPN-Appliance.
Acronis PSA (Advanced Automation): Automatische Abrechnung bei Aktivierung
Automatische Generierung von Abrechnungsdaten innerhalb von 30 Minuten nach Aktivierung.
Sofortige Einsicht in Nutzung und Einnahmen möglich.
RMM (Advanced Management): Vereinfachte Remote-Desktop-Aktivierung
Neue Benutzerführung ermöglicht direkte Remote-Plan-Erstellung während Verbindungsaufbau.
Cyber Cloud-Integration: Neue Anbindung an Kaseya VSA 10 (VSA X)
Unterstützt Bereitstellung, Agent-Deployment, Statusüberwachung und Aufgaben.
Hinweis: Ticketing wird in VSA 10 nicht unterstützt.
Cyber Cloud-Integration: Ticket-Zuordnung über CyberApp-Warnmeldungen
Automatische Ticketerstellung aus CyberApp-Warnungen in PSA- und RMM-Systemen.
Änderungen an der Acronis Cyber Cloud API
Die /api/ams/ REST-API wird schrittweise innerhalb eines Jahres eingestellt und durch eine neue Public-API ersetzt. Die erste Übergangsphase begann im Mai 2024. Kunden erhalten eine Migrationsdokumentation für den Wechsel. Nach Ablauf der Frist gibt es keine Garantie für die Unterstützung der alten Endpunkte.
Aktualisierte Komponenten
Cyber Protection Agent Version 25.05.40077 für:
Windows
macOS
Linux
Behobene Probleme
Backups von Linux mit md-crypt verschlüsselten Volumes scheitern nicht mehr.
Fehler bei 32-bit Windows XP-Backups behoben.
Archiv-Browsing bei Sonderzeichen (&) im Namen funktioniert korrekt.
Cloud-Speicher-Nutzungsanzeige in der Konsole korrigiert.
Export von Berichten und geplante Berichte laufen zuverlässig.
SnapAPI-Fehler auf Linux VMs nach Agent-Update behoben.
Fehler bei Data Loss Prevention auf Windows 11 24H2 gelöst.
Fehler bei Advanced Email Security (PerceptionPoint) behoben.
SharePoint-Backups liefern keine falschen Warnungen mehr.
Backups auf ESXi (OVHcloud) ohne "Unknown error".
Bekannte Einschränkungen
Active Directory-Erkennung funktioniert unter Windows Server 2025 nicht mit Standardkonfiguration (LDAP-Verschlüsselung erforderlich).
Backup-Validierungsstatus fehlt oder ist bei vielen Backups falsch.
Backups mit Sonderzeichen im Namen sind auf Netzlaufwerken unzugänglich.
WinPE-Medien: Kein Browsen beschädigter Cloud-Archive möglich.
SnapAPI-Modul erfordert manuelle Kompilierung auf Rocky Linux oder Oracle Linux 8.7.
Sortierung nach Änderungsdatum funktioniert nicht korrekt.
Keine Speicherwarnungen bei agentenlosen Azure VM-Backups.
Disaster Recovery: Monitoring-Widgets im DR-Dashboard
Neue Widgets im Dashboard für den Schutz durch Disaster Recovery:
Recovery-Server im Failover: Anzahl und Status von Recovery-Servern (Produktiv und Test), sowie Compute-Punkte-Verbrauch pro Stunde.
Primärserver: Anzahl und Status von Primärservern, sowie Compute-Punkte-Verbrauch pro Stunde.
Cloud-Server-Warnungen: Auflistung aktueller Warnungen nach Schweregrad, mit Direktzugriff auf Details und betroffene Server.
Vorteile:
Schnellere Problemerkennung und -behebung.
Priorisierte Warnungen für sofortige Reaktion.
Kontrolle über Compute-Punkte-Verbrauch zur Kostenvermeidung.
Widgets sind standardmäßig für Endkunden sichtbar.
Aktualisierte Komponenten
Cyber Protection Agent Version 25.04.40045 für:
Windows
macOS
Linux
Änderungen an der Acronis Cyber Cloud API
Die /api/ams/ REST-API wird weiterhin schrittweise innerhalb eines Jahres eingestellt und durch eine neue Public-API ersetzt. Die erste Übergangsphase begann im Mai 2024, und Kunden erhalten weiterhin Migrationsdokumentationen für den Wechsel. Nach Ablauf der Frist gibt es keine Garantie für die Unterstützung der alten API.
Behobene Probleme
Fehlerhafte Virenscans durch die Behavior Engine führten zu Abstürzen auf einigen Systemen.
Remote-Installation über Active Directory schlug auf lokalisierten Windows-Versionen fehl.
Backup-Aufträge blieben in einzelnen Fällen ohne Neustart des Management-Servers hängen.
Unbekannte Datenträger wurden nicht korrekt in Sicherungen aufgenommen.
Anmeldung an der Cyber Protect Cloud-Konsole war zeitweise nicht möglich.
Azure AD-Konten konnten sich nicht bei File Sync & Share anmelden.
Systemfehler unter Windows 11 24H2 bei aktiviertem Device Lock nach Anschluss von USB-Geräten.
Fehler bei SharePoint-Backups durch fehlerhafte Katalog-Indizierung.
Fehlermeldung beim Durchsuchen von Archiven mit Sonderzeichen wie „&“ im Namen.
Bekannte Probleme und Einschränkungen
Active Directory-Erkennung funktioniert unter Windows Server 2025 nur mit manuell aktivierter LDAP-Verschlüsselung.
Validierungsstatus in umfangreichen Backup-Sätzen wird nicht korrekt angezeigt.
Backups mit Sonderzeichen im Namen sind im Netzwerkpfad nicht zugänglich.
System State-Backups über Windows Server Backup können fehlschlagen.
Fehlende Anzeige beschädigter Cloud-Backups in WinPE-Medien.
SnapAPI-Modul muss unter Rocky/Oracle Linux 8.7 manuell kompiliert werden.
Archiv-Browser zeigt Dateien nicht korrekt nach Änderungsdatum sortiert.
Keine Warnmeldungen bei Speichergrenzwerten in agentlosen Azure-Backups.
Neu:
E-Mail-Archivierung für Microsoft 365
Neue Funktion zum Archivieren von eingehenden und ausgehenden E-Mails für Compliance- und E-Discovery-Anforderungen. Lizenzierung pro Benutzer inklusive unbegrenztem Speicher.
Startup Recovery Manager
Aktualisierung erfordert Eingabe des BitLocker-Wiederherstellungsschlüssels nach Agent-Update. BitLocker sollte vor dem Update deaktiviert werden.
Windows Recovery Environment (WinRE) für Reboot Recovery
Standardmäßig Windows-Preboot-Umgebung für Wiederherstellungen mit automatischem Fallback auf Linux.
Endpoint Detection and Response (EDR) für Linux-Workloads
Unterstützung für Ubuntu 22.04 und CentOS 7.x zur Erkennung und Bekämpfung von Bedrohungen.
Fortinet-Integration in Advanced Security + XDR
Integrierte Bedrohungsdaten und automatisierte Reaktionsmöglichkeiten wie IP- oder URL-Sperrung.
Neue VPN-Gateways für Disaster Recovery auf Basis von Rocky Linux 9
Aktualisierte Gateways für höhere Sicherheit und längere Wartungsunterstützung.
Live-Chat-Funktion für Advanced Management
Techniker können über die Konsole direkt mit Endnutzern kommunizieren. Chats können durchsucht und gespeichert werden.
Wiederkehrende Tickets in Advanced Automation
Automatische Erstellung von Tickets auf täglicher, wöchentlicher, monatlicher oder jährlicher Basis.
To, Cc und Bcc-Unterstützung in Ticket-E-Mails in Advanced Automation
Erweiterung der Ticket-E-Mail-Funktionalität zur besseren Kommunikation.
Verbesserungen am Acronis Copilot
Neue Funktionen für Lizenzanfragen und Stimmungsanalyse im Support.
Immutable Storage Usage Report
Nutzung unveränderbarer Speicher wird jetzt in der Konsole angezeigt.
Geräte-Registrierung
Verbesserte und vereinfachte Registrierung neuer Geräte nach Installation des Agenten.
Hervorhebung von Accelerated Integrations im Integrationskatalog
Bessere Sichtbarkeit von Integrationen mit erweitertem Partnerstatus.
Aktualisierte Komponenten
Cyber Protection Agent Version 25.03 für Windows, macOS und Linux.
Änderungen an der Acronis Cyber Cloud API
Die /api/ams/ REST-API wird weiterhin schrittweise innerhalb eines Jahres eingestellt und durch eine neue Public-API ersetzt. Die erste Übergangsphase begann im Mai 2024, und Kunden erhalten weiterhin Migrationsdokumentationen für den Wechsel. Nach Ablauf der Frist gibt es keine Garantie für die Unterstützung der alten API.
Behobene Probleme
Fehler bei der Migration von Agent-Backups nach Azure wurden behoben.
Statusprobleme bei geplanten Backups in der Konsole korrigiert.
Probleme mit der Wiederherstellung über WinRE bei bestimmter Hardware gelöst.
Fehler bei der Synchronisation von E-Mail-Benachrichtigungen über Sicherheitsvorfälle behoben.
Diverse kleinere Fehlerbehebungen und Performance-Optimierungen.
Bekannte Probleme und Einschränkungen
Aktiviertes BitLocker kann während eines Agent-Updates Wiederherstellungsschlüsselabfragen verursachen.
E-Mail-Archivierung unterstützt derzeit ausschließlich Exchange Online.
Bei der Wiederherstellung mit WinRE kann es zu Ausfällen kommen, automatischer Fallback auf Linux ist eingerichtet.
Fortinet-Integration derzeit nur für bestimmte FortiGate-Modelle verfügbar.
Zusätzliche manuelle Konfiguration bei EDR für CentOS-Systeme erforderlich.
Zum Herstellerbeitrag
Wiederherstellung: Unterstützung von WinRE für Neustart-basierte Wiederherstellung
Administratoren können nun zwischen einer Linux- oder Windows-basierten Pre-Boot-Umgebung für die Wiederherstellung wählen.
Standardmäßig ist jetzt Windows aktiviert, was eine Fernwiederherstellung mit Neustart ermöglicht.
Unterstützt moderne Hardware, die von traditionellen Linux-basierten Pre-Boot-Umgebungen möglicherweise nicht erkannt wird.
Backup: Agentenlose Unterstützung für Hyper-V VMs unter Windows Server 2025
Unterstützung für Backups von Hyper-V-VMs, die auf den neuen Microsoft Server 2025 OS-Editionen ausgeführt werden.
Sicherheit: Direkte Microsoft 365-Integration mit Advanced XDR
Danke, dass du die SYNAXON Services Knowledge Base nutzt.
Bitte beachte die wichtigen Informationen zur Rechtsberatung im Haftungsausschluss auf folgender Seite: Rechtliches