MSA | Release Notes

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Zum Herstellerbeitrag

WICHTIGER HINWEIS ZUR M365-INTEGRATION:

  • Ende der Beta-Phase: Die kostenfreie Beta-Phase der M365 Security Integration endet am 31. Juli 2026. Ab dem 1. August 2026 wird die Nutzung kostenpflichtig verrechnet.

NEU:

  • M365-Integration ohne eigenes Partner-Center: Die M365-Integration kann ab sofort auch von Partnern genutzt werden, die selbst kein aktives Partner-Center besitzen.

VERBESSERT:

  • Optimierte Reports: Vollständige Übersetzung der M365-Maßnahmen-Kategorien im Management-Report.

  • Klareres UI-Wording: Vereinheitlichtes Wording für ignorierte Schwachstellen sowie korrekte Übersetzung des Zieltyps „Unternehmensweit“.

  • Bessere Darstellung: Vereinfachte Darstellung der Agent-Aktion „Auto-Healing“ und ein verbesserter Popup-Hinweis bei Änderungen der Asset-Value-Einstellungen.

  • Performance-Schub: Zahlreiche Performance-Verbesserungen im Agenten und im Backend.

BEHOBEN:

  • Firefox-Optimierungen: Mehrere Darstellungsfehler im Firefox-Browser (u. a. Pills-Anzeige, Seitennummerierung/Pagination und Scrollbars) wurden behoben.

  • Fehlerfreie Detailansichten: Ruckler beim Öffnen der Schwachstellen-Detailansicht wurden beseitigt und die IP-Adresse in der Detailansicht wird nun korrekt angezeigt.

  • Fehlfunktionen bei der Asset-Value-Zuweisung bei Netzwerkzielen sowie ein falsches Dropdown-Menü im Profilbereich wurden korrigiert.

  • Fehler bei der Begrenzung des maximalen Risikowerts behoben.

  • Korrekte Anzeige der Warning-Farbe im Frontend sowie der Managed-Services-Optionen beim Versand des Management-Reports.

Zum Herstellerbeitrag

ÄNDERUNGEN IM PREISMODELL:

  • Kostenfreie Funktionen: Im Zuge einer Preislisten-Aktualisierung sind das Asset Discovery-Feature sowie sämtliche API-Abfragen ab sofort dauerhaft kostenlos nutzbar.

NEU:

  • M365-Prüfung ohne Partner-Center: Der M365 Compliance Check kann nun auch für Kunden durchgeführt werden, die über kein M365 Partner-Center verfügen. Dies ermöglicht eine lückenlose Sicherheitsbewertung unabhängig von der zugrundeliegenden Microsoft-Partnerstruktur.

  • Port-Scans deaktivierbar: Innerhalb des Asset Discovery-Moduls lässt sich das Port-Scanning ab sofort gezielt abschalten. Dies bietet mehr Flexibilität in sensiblen Netzwerken, in denen Port-Scans aus organisatorischen oder regulatorischen Gründen nicht erwünscht sind.

  • Schnittstelle zu DocBee: Sicherheitsmaßnahmen und Schwachstellen aus lywand können direkt in den Ticket-Workflow von DocBee übertragen werden. Tickets werden automatisiert erstellt, aktualisiert und nach Behebung der Sicherheitslücke in lywand selbstständig geschlossen.

  • Schnittstelle zu octoja: Ermöglicht die Synchronisation von Schwachstellen und Bewertungen auf Geräteebene. Sicherheitsdaten fließen automatisch in Berichte ein und Lücken lassen sich direkt über octoja schließen. Zudem wird das automatisierte Ausrollen und Aktualisieren des lywand-Agenten unterstützt.

VERBESSERT:

  • Überarbeitete Navigation: Das Hauptmenü wurde grundlegend modernisiert und ist nun einklappbar, um mehr Arbeitsfläche zu schaffen.

  • UI-Optimierung: Die Benutzeroberfläche wurde für kleinere Laptop-Bildschirme optimiert.

  • Erweiterter Demo-Account: Der integrierte Demo-Zugang enthält nun auch beispielhafte M365-Ergebnisse.

  • Klartext für M365: In den Berichten und Ansichten werden M365-Produktnamen nun vollständig ausgeschrieben statt abgekürzt.

  • API-Dokumentation: Ein direkter Link zur Knowledge Base wurde auf der API-Einstellungsseite hinzugefügt.

BEHOBEN:

  • Fehler im monatlichen Management-Report für Partner mit einer sehr großen Anzahl an Mandanten/Kunden behoben.

  • Defekter Link zu den Schwachstellen im Security Cockpit für „Risky Users“ korrigiert.

  • Das M365-PowerShell-Skript wurde optimiert, um verschiedene Edge-Cases (Sonderfälle) fehlerfrei abzufangen.

  • Zuordnungsproblem behoben, bei dem die Brücke zwischen einer erkannten Schwachstelle und der betroffenen Infrastruktur nicht eindeutig nachvollziehbar war.

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Dieses Update bringt die neue M365 Security Integration, erweitert die Servicepaket-Konfiguration und verbessert Vulnerability-Handling, Renovation Plan sowie Gateway-Stabilität.

NEU

  • M365 Security Integration mit Anzeige des Microsoft Secure Score im Partner- und Security Dashboard

  • Secure Score Controls werden automatisch synchronisiert und dargestellt

  • Integration in den Management Report für bessere Kundenkommunikation

  • Zentrale Aktivierung der Integration auf Partner-Ebene möglich

  • Multiple Service Packages pro Kunde gleichzeitig zuweisbar

VERBESSERT

  • Überarbeiteter „Best Practices“-Bereich im Compliance-Menü

  • Aktualisierte Greenbone Gateways

  • Verbesserte Netzwerk-Checks bei Nutzung öffentlicher IPs

  • Konsistentere Fehlermeldungen bei Passwortabweichungen

  • Klarere Vulnerability-Beschreibungen (Apple tvOS)

  • PDF-Export für Renovation Plans

  • Aktualisierte E-Mail-Templates für Systembenachrichtigungen

BEHOBEN

  • Gateway API Fehler (500 bei ungültigem Eintrag) behoben

  • Fehler in Foxit Auto-Healing behoben

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Dieses Update verbessert die NinjaOne-Synchronisation, erweitert den Management Report und vereinheitlicht die Risikokategorien. Zusätzlich wurden Performance und Stabilität optimiert.

NEU

  • NinjaOne-Synchronisation via MAC-Adressen statt Gerätenamen

  • Vermeidung von Problemen durch doppelte Device-Namen

  • Frei konfigurierbarer Footer im Management Report für individuelles Branding

VERBESSERT

  • Einheitliche Risikokategorien: Critical, High, Medium, Low

  • Schnelleres Laden beim Kundenwechsel und in Check Insights

  • Volltextsuche in der NinjaOne-Kundenauswahl

  • CSV-Export im Partner Dashboard verfügbar

  • Hinweise bei eingeschränkten Bulk-Aktionen

  • Allgemeine Frontend-Stabilität verbessert

BEHOBEN

  • Agent meldete fehlenden Virenschutz fälschlich

  • Probleme mit Auto-Healing und Vulnerability-Scans behoben

  • Fehlerhafte Registry-Nachweise (32-Bit) korrigiert

  • Warnsymbole in der Infrastruktur ohne Gateway behoben

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Dieses Update bringt die NinjaOne-Integration, ermöglicht Bulk-Planung von Maßnahmen direkt aus Vulnerability-Details und enthält Verbesserungen an Performance, Integrationen und Stabilität.

NEU: NinjaOne Integration

  • Integration von NinjaOne zur Verbindung mit der Plattform

  • Automatische Datensynchronisierung zwischen NinjaOne und Plattform

  • Vulnerabilities auf Geräteebene werden übertragen

  • Synchronisierung von Gerätenamen und CVE-Informationen

  • Filteroptionen für zu synchronisierende Daten

NEU: Bulk Planning von Maßnahmen

  • Bulk-Actions für die Planung mehrerer Maßnahmen gleichzeitig

  • Planung direkt aus den Vulnerability-Details

VERBESSERT

  • Integrationsseite übersichtlicher gestaltet

  • Verbesserte Vulnerability-Nachweise für Agent-Checks (Registry)

  • Schnelleres Speichern von Renovation Plans

  • Deutlichere Anzeige der Severity-Level im Security Cockpit

  • Unterstützung für IDN-Domains (z. B. mit Umlauten)

BEHOBEN

  • Anzeigeproblem im Feld „Verification“ im Security Cockpit

  • Infrastructure → Check Insights Links nur sichtbar, wenn Ergebnisse vorhanden sind

  • False Negatives bei langen SPF-Einträgen behoben

  • Agent erkennt Virenscanner auf Servern wieder korrekt

  • Foxit Auto-Healing Fehler behoben

  • False Positives bei Oracle-Datenbanken behoben

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Großes Update mit dem neuen Renovation Plan im Security Cockpit, einem vollständig überarbeiteten Management Report sowie einem neuen Measures-System für eine bessere Planung, Nachverfolgung und Transparenz von Sicherheitsmaßnahmen über alle Kunden hinweg.

NEU: Renovation Plan im Security Cockpit

  • Zentrale Maßnahmenplanung auf Partner-Ebene über mehrere Kunden hinweg

  • Automatische Priorisierung geplanter Maßnahmen und Fortschrittsverfolgung

  • Unterstützung für mehrere Renovation Plans

  • Manuelle oder automatische Bestätigung korrekt umgesetzter Maßnahmen

  • Cross-Customer Quick Planning für schnelle Maßnahmenplanung

  • Bewertungsvorschau für geplante Maßnahmen

  • Neue Benutzerrechte für Kunden, um Renovation Plans zu bearbeiten
    (Konfiguration: Partner-Menü → Settings → General)

  • Neues Measures-System für die Autotask-Integration verfügbar

  • Automatische Deaktivierung bestehender Autotask-Integrationen, um doppelte Einträge zu vermeiden

NEU: Measures-System auf Kundenebene

  • Überarbeitetes Maßnahmen-System jetzt auch direkt auf Kundenebene verfügbar

  • Vereinfachte Workflows und Vermeidung von Doppelarbeit

  • Ersetzt den bisherigen Renovation Plan sowie das alte Measures-System

  • Bestehende Pläne bleiben temporär im Read-Only-Modus verfügbar, werden jedoch nicht mehr aktualisiert

NEU: Überarbeiteter Management Report

  • Komplett überarbeitetes Layout und aktualisierte Inhalte

  • Basierend auf dem neuen Measures-System

  • Darstellung der zuletzt umgesetzten Maßnahmen

  • Detaillierte Übersicht über Servicepakete (Managed Targets, Produkte, KPIs)

  • Erweiterte Konfigurationsmöglichkeiten für den automatischen Reportversand
    (Konfiguration: Partner- und Kunden-Menü → Notifications)

VERBESSERT

  • Deutlich schnellere Lade- und Anzeigezeiten auf der gesamten Plattform

  • Neue Option zur Deaktivierung der Ticket-Synchronisierung für Autotask

BEHOBEN

  • Agent-Fehler behoben, der große Mengen an Testdateien im Verzeichnis
    C:\Windows\System32\config\systemprofile erstellt hat

  • Anzeigeprobleme im Gateway-Wizard behoben

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Dieses Update erweitert die Managed-Services-Konfiguration mit Servicepaketen und einer neuen Klassifizierung von Kunden-Targets. Zusätzlich wurden Agent-Performance verbessert und mehrere Fehler behoben.

NEU: Mehrere Service Packages

NEU: Kategorisierung von Targets

  • Targets können als Managed, Partially Managed oder Unmanaged klassifiziert werden

  • Einstellung erfolgt direkt auf den Infrastruktur-Seiten

  • Bessere Übersicht über Managed Services pro Zielsystem

VERBESSERT

  • Deutlich schnellere Agent-Checks

  • Reduzierter CPU- und Speicherverbrauch des Agents

  • Anpassbare Farbe für den „Managed Services“-Filter im Whitelabeling

BEHOBEN

  • Managed-Services-Filter im Partner-Dashboard-Export von Vulnerabilities funktionierte teilweise nicht

  • Fehler bei der Security-Feed-Synchronisierung des Agents behoben

  • Erkennung von Drittanbieter-Firewalls verbessert

  • Alphabetische Sortierung von Accounts bei Kundengruppen im Security Cockpit

  • Verschiedene Anzeigeprobleme behoben

Mit diesem Release wurden die Einstellungsmöglichkeiten der Managed Services deutlich erweitert: Es können nun verschiedene Servicepakete definiert und Kunden-Ziele als verwaltet, teilverwaltet oder unverwaltet klassifiziert werden. Zusätzlich wurde der Agent in puncto Performance spürbar optimiert und mehrere Fehler im Dashboard sowie in der Zielbewertung behoben.

✨ Neue Features

🔧 Verbesserungen

Fehlerbehebung

✨ Neue Features

🔧 Verbesserungen

Fehlerbehebung

  • Möglichkeit, mehrere Servicepakete zu erstellen und Produkte individuell zuzuweisen.

  • Deutlich kürzere Dauer bei Agent Checks.

  • Korrektur eines Fehlers, bei dem der Managed Services Filter beim Schwachstellen-Download ignoriert wurde.

  • Kategorisierung von Kunden-Zielen in verwaltet, teilverwaltet und unverwaltet.

  • Reduzierter Speicher- und CPU-Verbrauch des Agents.

  • Behebung eines Agent-Fehlers, bei dem 3rd Party Firewalls nicht korrekt erkannt wurden.

 

  • Anpassbare Farbe des „Managed Services“-Filters in den Whitelabel-Einstellungen.

  • Security Feed Sync-Fehler behoben, der in seltenen Fällen Checks verhinderte.

 

 

  • Accounts werden im Security Cockpit nun alphabetisch sortiert.

 

 

  • Diverse Anzeigefehler wurden korrigiert.

Ab sofort können Sie festlegen welche Produkte zu Ihren Managed Services gehören
Die Plattform unterscheidet dabei zwischen Managed Unmanaged und Gesamtansicht inklusive übersichtlicher Filter und Darstellungen in allen relevanten Bereichen.

 

✨ Neue Features

🔧 Verbesserungen

Fehlerbehebung

✨ Neue Features

🔧 Verbesserungen

Fehlerbehebung

  • Einrichtung individueller Managed Services mit Sicherheitsbewertung nach 'Managed', 'Unmanaged' und 'Gesamtansicht'

  • Automatischer Ausschluss von Endgeräten ab 7 Tagen Inaktivität

  • Fehlerhafte Erkennung des Windows-Firewall-Status in bestimmten Konfigurationen

 

  • Allgemeine Performance-Optimierungen für eine schnellere Benutzererfahrung

  • Selten auftretender Agent-Fehler, der den Compliance Check verhinderte

 

  • Beschleunigte Scan-Geschwindigkeit des Agents

  • Behebung von False Positives im Agent

 

 

  • Falsche Prüfmethoden im Management Report bei Netzwerk- und Agent-Zielen behoben

 

 

  • Behebung doppelter Netzwerkeinträge durch den Agent

 

 

  • Korrektur von Anzeigefehlern bei Warnhinweisen im Bereich 'Infrastruktur > Intern (Netzwerk)'

 

 

  • Fehlerhafte Anzeige des Prüfzeitpunkts bei Netzwerk- vs. Agent-Checks korrigiert

Dieses Update bringt eine neue Funktion zur präziseren Bewertung von Schwachstellen sowie Verbesserungen in der Konfiguration, Dokumentation und Darstellung.

✨ Neue Features

🔧 Verbesserungen

Fehlerbehebung

✨ Neue Features

🔧 Verbesserungen

Fehlerbehebung

  • Inaktive Endgeräte von der Bewertung ausnehmen:

    • Client- und Server-Endgeräte, die über einen längeren Zeitraum offline sind, werden automatisch von der Schwachstellenbewertung ausgeschlossen.

    • Sobald ein Gerät wieder online ist, werden die zugehörigen Schwachstellen erneut berücksichtigt.

    • Ziel: realistischere Bewertung durch Ausschluss veralteter oder nicht aktualisierbarer Systeme.

    • Die Funktion ist auf Partnerebene unter Einstellungen > Allgemein aktivierbar.

  • Optimierte Gateway-Konfiguration durch Visualisierung der im Netzwerk verwendeten IP-Adressen
    (Infrastruktur > Intern (Netzwerk) > Konfiguration)

  • Korrektur fehlerhafter Schwachstellentexte

 

  • Verbesserte Dokumentation zum automatisierten Discovery-Prozess externer Ziele

  • Problem behoben, bei dem der Button „Check starten“ nicht klickbar war

 

  • Vereinheitlichte Platzierung der Sticky-Seitenauswahl in Tabellen für konsistentes Verhalten

  • Diverse Anzeigefehler in der Benutzeroberfläche wurden behoben

Mit diesem Update wurde die Unterstützung mehrerer Gateways für interne Netzwerk-Checks eingeführt. Zusätzlich wurde die Gateway-Konfiguration überarbeitet und um hilfreiche Warnmeldungen ergänzt.

✨ Neue Features

🔧 Verbesserungen

Fehlerbehebung

✨ Neue Features

🔧 Verbesserungen

Fehlerbehebung

  • Unterstützung mehrerer Gateways für den internen Netzwerk-Check, um komplexe Umgebungen besser abzudecken.

  • Warnmeldungen bei nicht überprüfbaren Zielen in der internen Infrastruktur erleichtern die Fehleranalyse.

  • Behebung eines Problems, bei dem der Agent den Security Feed in seltenen Fällen nicht vollständig aktualisieren konnte.

  • Anzeige fehlerhaft konfigurierter oder nicht prüfbarer Netzwerke und Netzwerkgeräte, damit potenzielle Probleme sofort sichtbar sind.

  • Optimierung der Gateway-Konfiguration, um typische Konfigurationsfehler zu vermeiden.

 

 

Dieses Release bringt starke Erweiterungen im Security Cockpit, eine vielfach gewünschte Bulk-Check-Funktion für Agenten sowie zahlreiche Verbesserungen in der Oberfläche, Performance und Fehlerbehandlung.

✨ Neue Features

🔧 Verbesserungen

Fehlerbehebung

✨ Neue Features

🔧 Verbesserungen

Fehlerbehebung

  • Im Kontextmenü der Maßnahmen-Tabelle lassen sich jetzt Trends konfigurieren, um Entwicklungen empfohlener Maßnahmen besser nachvollziehen zu können.

  • Security Cockpit: Die zuletzt geöffnete Analyse-Drilldown-Ansicht bleibt bei Nutzung der „Zurück“-Funktion erhalten.

  • Ein Fehler wurde behoben, durch den die Schaltfläche „Check starten“ nicht klickbar war.

  • Der neue Reiter „Produkte“ zeigt die verwundbarsten Produkte in den IT-Umgebungen Ihrer Kunden auf einen Blick.

  • Sticky-Seitenauswahl in allen Tabellen zur besseren Navigation.

  • Ein Problem wurde gelöst, bei dem externe Checks keine Produkte lieferten.

  • In „Infrastruktur > Intern (Agent)” können jetzt mehrere Agent Checks gleichzeitig über eine Bulk-Aktion gestartet werden – für mehr Effizienz bei der Arbeit mit vielen Zielen.

  • Verkürzung der Dauer des externen Checks

 

 

  • Integrationstexte für TANSS und c-entron wurden überarbeitet.

 

 

  • Tooltips für Icons auf verschiedenen Seiten hinzugefügt.

 

 

  • Kreisdiagramm im Security Dashboard enthält nun funktionale Verlinkungen.

 

 

  • Port-Listen in den Check Insights verlinken Schwachstellen direkt zur zugehörigen Detailansicht.

 

 

  • Ergänzung eines Auto-Complete-Feldes für den MFA-Code beim Login.

 

 

  • Ziele im Renovierungsplan verlinken direkt zu den zugehörigen Check Insights.

 

 

Dieses Release optimiert Netzwerk-Checks, erweitert die OS-Unterstützung und ergänzt das Security Cockpit um neue Funktionen – inklusive Verbesserungen bei Stabilität und Benutzerfreundlichkeit.

🔧 Verbesserungen

Fehlerbehebung

🔧 Verbesserungen

Fehlerbehebung

  • Security Cockpit: Erweiterung um den neuen Reiter „Schwachstellen“ für mehr Transparenz bei Sicherheitslücken.

  • Asset Discovery: Behebung eines Fehlers, der die Erkennung von Klasse-B-Netzwerken verhinderte.

  • Netzwerk-Check: Optimierung der Geschwindigkeit bei internen Prüfungen.

  • Netzwerk-Timeout: Der Agent konnte bei langsamen Verbindungen in einen Timeout laufen – dieses Problem wurde behoben.

  • Gateway-Konfiguration: Ergänzung um die Felder „Scanner-IP“ und „Gateway-IP“, um Fehlkonfigurationen vorzubeugen.

  • Externer Check: Ein Fehler wurde behoben, durch den keine Produkte angezeigt wurden.

  • Asset Discovery: Die Konfiguration wurde von „Infrastruktur > Intern (Netzwerk)” nach „Infrastruktur > Intern (Agent)” verschoben – für eine logischere Struktur.

  • Benutzeroberfläche: Behebung diverser Anzeigefehler zur Verbesserung der Darstellung.

  • Agent-Stabilität: Weitere Verbesserungen an der Stabilität des Agents vorgenommen.

 

  • Betriebssystemunterstützung:

    • Unterstützung für Windows Server 2025 hinzugefügt.

    • Das Agent-Setup wurde um eine Prüfung auf nicht unterstützte Betriebssysteme ergänzt (neues Flag: forceInstall).

 

Das neue Security Cockpit bietet eine umfassende Übersicht über die IT-Sicherheitslage Ihrer Kunden und unterstützt Sie dabei, Risiken gezielt zu minimieren. Zusätzlich ermöglicht die TANSS-Integration eine automatische Erfassung von Maßnahmen, während diverse Verbesserungen und Fehlerbehebungen die Stabilität und Benutzerfreundlichkeit weiter optimieren.

🔹 Security Cockpit

✨ Neue Features

🔧 Verbesserungen

Fehlerbehebung

✨ Neue Features

🔧 Verbesserungen

Fehlerbehebung

  • Das neue Security Cockpit auf Partnerebene bietet eine kundenübergreifende Analyse und hilft, die IT-Sicherheit Ihrer Kunden gezielt zu verbessern.

  • Optimierte Beschreibungstexte für die Konfiguration des internen Netzwerk Checks.

  • Ein Fehler wurde behoben, durch den Endgeräte mit öffentlichen IP-Adressen fälschlicherweise gescannt wurden.

  • Pro Maßnahme erhalten Sie eine detaillierte Beschreibung mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Behebung der Sicherheitslücken.

  • Stabilitätsverbesserungen beim internen Netzwerk Check.

  • Das Problem wurde behoben, dass der interne Netzwerk Check nicht abgeschlossen wurde, wenn ein zuvor definiertes Scan-Ziel gelöscht wurde.


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