Information | Asset-Metriken für CPU- und Speicherauslastung nutzen
Frage
Wie kann ich im SYNAXON RMM (N-central und N-sight) die CPU- und Speicherauslastung eines Assets einsehen und welche Vorteile bringt es?
Antwort
Mit den neuen Asset-Metriken in N-sight erhältst du detaillierte Einblicke in die CPU- und Speicherauslastung deiner überwachten Geräte.
Die Funktion ist direkt in der Asset-Ansicht verfügbar und hilft dir, Leistungsprobleme schneller zu erkennen und effizienter zu beheben.
Zugriff auf die Metriken
Öffne die Asset-Ansicht.
Klicke in der Tabelle auf die Zeile des gewünschten Assets.
Es öffnet sich das Asset-Details-Panel.
Wähle die Unterregisterkarte Metriken.
Dort findest du die Diagramme zur CPU- und Speicherauslastung.
Vorteile:
Sichtbarkeit: Aktuelle und historische Ansichten der CPU- und Speichernutzung über flexible Zeiträume.
Grafische Einblicke: Visualisierungen machen Leistungsspitzen, Trends und Engpässe sichtbar.
Schnellere Fehlerbehebung: Ursachenanalyse und Lösung von Endnutzerproblemen werden beschleunigt.
Kontext: Einblicke in das Systemverhalten vor und nach Überwachungswarnungen.
Validierung: Probleme lassen sich schneller bestätigen, Fehlalarme reduzieren.
Mustererkennung: Trends und wiederkehrende Verhaltensweisen werden klar erkennbar.
Funktionshighlights
Konfigurierbare Zeiträume: Standardmäßig letzte Stunde, letzte 6 Stunden, letzte 2 Tage, letzte Woche.
Visuelle Darstellungen: Klare Diagramme für Spitzen und Trends.
Erweiterbarkeit: Aktuell CPU- und RAM-Auslastung verfügbar, weitere Metriken folgen.
Feedbackmöglichkeit: Über den Link „Feedback“ in der Asset-Ansicht kannst du gewünschte zusätzliche Metriken melden.
Neu in N-sight: Deeplink für Gerätenamen
Klick auf den Gerätenamen im Nordfenster führt dich direkt zum Asset-Details-Panel.
Dort findest du alle relevanten Systeminformationen, inklusive CPU- und RAM-Metriken.
Mit „Alle Geräte“ oben links gelangst du zurück zum Nordbereich.
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